Mannheim
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  1. 1840-09-12 · 37 (12.9.1840) · p. 590 · Zur Geschichte der Homiletik

    …Gtogau so eben erschienen: b r b n :D VD12 ' Gottesdienst zur Gedächtnißfeier für Se. Majestät, den höchstseligen König Friedrich Wilhelm III. und Gebet für eine glückliche Thronbesteigung und heilbringende Regierung Sr. Majestät, des Königs FrieHrich Wilhelm I…

  2. 1840-10-17 · Heft 42 (17.10.1840) · p. 321 · London: wunderliches und seltsames Memorandum ...

    …tischen Mächten von Nord - Europa und Amerika, als Victoria, durch Gottes Gnaden Königin von Großbritannien und Irland; Friedrich Wilhelm III., König von Preußen; Wilhelm Friedrich, König der Niederlande; Karl Johann XIV., König von Schweden und Norwegen; Fried…

  3. 1843-08-22 · Heft 34 (22.8.1843) · p. Seite 267 · Die Gesetzgebung über die Juden in den deutschen konstitutionellen Staaten

    …r er hervorhob, welche Berechtigung und welche große Pflicht die Juden zur Begehung einer solchen Nationalfeier hatten. Friedrich Wilhelm III. habe die Juden in Preußen auf diese Stufe gehoben; sie blickten nun voll Vertrauen auf den jetzt regierenden Köncg, de…

  4. 1865-01-01 · Heft 6 · p. Seite 206 · Geschichte der Juden in Posen

    י, -״ •* :■יז f״״־;m״ ft-p*1yz& ^1ףויוח?ימ״ך 206 Geschichte der Juden in Posen. Stadien durch. Friedrich Wilhelm III. nahm in das General- Juden-Reglement für Süd- und Neu-Ostpreussen (17. April 1797) einen besonderen Paragraphen (IV, §…

  5. 1865-01-01 · Heft 6 · p. Seite 215 · Geschichte der Juden in Posen

    …en letzten Jahren bedeutend 12) Als ein diese Periode charakterisirendes Aktenstück mag die Cabinetsordre, durch welche Friedrich Wilhelm III. eine der Posener jüdischen Waisen - Knaben ־ Anstalt von einem christlichen Menschenfreunde, dem Baron von Kottwitz, z…

  6. 1886-02-18 · Heft 7 (18.2.1886) · p. 100 · Die Egelsünde und die Reform

    …lassung genommen, auf dasselbe zu verweisen als auf eines der unvergänglichsten Denkmälcr, welches der hochsclige König Friedrich Wilhelm III sich errichtet. Wenn die Gischt der antisemitischen Fluth über uns zusammcnschlügt, dann flüchten'wir uns gern zu diese…

  7. 1886-05-20 · Heft 20 (20.5.1886) · p. 308 · Bemerkungen zu Wiese's Memoiren [Rezension]

    … daß v. Raumer den veränderten Zeitumständcn Rechnung zu tragen wußte, führt Wiese das Folgende an. Das nach dem Könige Friedrich Wilhelm III. benannte evangelische Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Posen hatte eine größere Frequenz jüdischer als christlicher Sch…

  8. 1887-03-24 · Heft 12 (24.3.1887) · p. 178 · Kaiser Wilhelm's Geburtsfest

    …rs für die Inden begonnenes Werk ist durch den kaiserlichen Sohn auch an unS Juden zur Vollendung geführt worden. König Friedrich Wilhelm III hat in bau Edikte vorn Jahre 1812 die traurige Lage der Inden zu verbessern unternommen, Kaiser Wilhelm hat ihnen in de…

  9. 1894-01-01 · Heft 6 · p. Seite 282 · Bibliographische Übersicht über die im Jahre 1892 erschienenen Einzelschriften [Nachricht]

    …2, VII u. 102 SS., 8. Lewinsky, A. Rede, gehalten b.Festgottesdienst a. d. AllerhöchstenGeburtstage Sr. Majestät Kaiser Wilhelm II. Frankfurt, Kauffmann, 1892, 8 SS., 8. — Rede, gehalten b. Festgottesd. anl. d. Feier d. 50jähr. Synagogen- Jubiläums z…

  10. 1895-09-01 · Heft 3 (September 1895) · p. 128 · Umschau

    …chrift „Fürst Bismarck und die Sozialdemokratie" verschiedene Sätze, u. A. den: „Die Geschichte wird desto bitterer mit Wilhelm II. darüber rechten, warum er handschriftlich „eine so bewährte Kraft", wie Herrn von Bötticher, im Amte behielt und eine …

  11. 1895-11-01 · Heft 5 (November 1895) · p. 223 · Antisemitismus - Anarchismus

    … Sätze aus „Fürst Bismarck und die Sozialdemokratie", Verlag Glöß, reprodnzirt: „Die Geschichte wird desto bitterer mit Wilhelm II. darüber rechten, warum er „eine so bewährte Kraft" wie Herrn von Bötticher im Amte behielt und eine nie wiederkehrende…

  12. 1898-03-11 · 10 (11.3.1898) · p. 2 · Des deutschen Kaisers Palästinafahrt

    …ankenganges uns nicht vorstellen, dass eines Tages, vielleicht schon aus Veranlassung der Palästinasahrt, der Sultan an Wilhelm II. mit der freundschaftlichen Frage herantritt, wie er sich dem Zionismus gegenüber am Besten zuverhalten habe? Einen erl…

  13. 1898-06-17 · 24 (17.6.1898) · p. 2 · Culturelemente in Kleinasien

    … nothwendigen Culturelements nach Kleinasien gleichbedeutend sei, so ist es uns jetzt nicht mehr zweifelhaft, dass auch Wilhelm II. und Abdul Hamud diesem großen Gedanken nicht unzugänglich sind. Wir sehen dabei von allem politischen Nebenwerke ab, d…

  14. 1898-09-16 · 37 (16.9.1898) · p. 2 · Französischer Orient

    …eil der Papst den französischen Anspruch bestätigt. Fürs erste ist es zunächst nur französische Gespensterseherei, dass Wilhelm II. nach der Levante komme, um für sich und sein Reich ein Protectorat zu reklamieren: fürs zweite gibt es aber auch nicht…

  15. 1898-09-16 · 37 (16.9.1898) · p. 3 · Französischer Orient

    …r Palästinafahrt Wilhelms II. unmittelbar interessiert, sie kann epochemachend werden auch für ihn, ja für ihn zumeist. Wilhelm II., der Freund des Sultans, ist über veraltete Traditionen und verrostete Urtheile erhaben, die geschichtliche Entwicklun…

  16. 1898-09-30 · 39 (30.9.1898) · p. 2 · Schutzrecht

    …morpalais einlud, geht die zweitausendjährige Hoffnung und Sehnsucht eines Volkes, das für sich nichts begehrt, als was Wilhelm II. thatkräftig und erfolgreich seinem eigenen Volke wahrt: das nationale Leben am sicher umfriedeten Herde. Zu drn Xand t…

  17. 1898-10-14 · 41 (14.10.1898) · p. 2 · Die Kaiserfahrt nach Jerusalem

    …egen. Und diesem Märchen wird, um es glaubhafter zu machen, der Hinweis auf die Freundschaft angehängt, welche zwischen Wilhelm II. und dem Sultan besteht. So fabulieren, alle, die diesen Kaiser fürchten. Aber die ihm vertrauen, haben von der Jerusal…

  18. 1898-10-21 · 42 (21.10.1898) · p. 2 · Der Kaiser und der Sultan

    …Gewerbe und Industrie — das sind die Rettungsmittel, deren die Türkei zu ihrem Fortbestände bedarf. Vorurtheilslos, wie Wilhelm II. seine civilisatorischen Ideen auf das islamitische Reich überträgt, muss auch Abdul Hamid die nichtislamitischen Kräft…

  19. 1898-11-11 · 45 (11.11.1898) · p. 2 · Heimkehr

    …r nationalen Herkunft. Und wir werden auch nicht vergessen, dass Palästina ein Bestandtheil des türkischen Reiches ist. Wilhelm II., der Gast des Sultans, hat uns daran erinnert, wie er nicht anders konnte, denn sein wohlwollendes Interesse darf natü…

  20. 1898-12-02 · 48 (2.12.1898) · p. 2 · Abschied und Wiedersehen

    …erprobter Regentenweisheit des Greises mit dem stürmischen Thalendrange der Jugend dar, und wenn zu vermuthen ist, dass Wilhelm II. die geklärte Besonnenheit Friedrichs von Baden bei all seinen großen Conceptionen als Rathbegehrender in Anspruch nimm…