Mannheim
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191619221928
  1. 1916-04-01 · Inhalt · p. 23 · Gedanken zum jetzigen Problem

    Alfons Paquet: Gedanken zum jetzigen Problem 23 GEDANKEN ZUM JETZIGEN PROBLEM Es vermag doch wohl nur der Jude über den Juden zu urte…

  2. 1916-04-01 · Inhalt · p. 24 · Gedanken zum jetzigen Problem

    24 Alfons Paquet: Gedanken zum jetzigen Problem unter jenen machen, die bisher nicht deutsch und nicht jüdisch-deutsch konnten, werden u…

  3. 1916-04-01 · Inhalt · p. 25 · Gedanken zum jetzigen Problem

    …en Papieres nur als Dienende, und dieses Sichere möge bleiben, solange alles andere fragwürdig ist. Oberursel im Taunus Alfons Paquet JIDDISCH Eine der wichtigsten Fragen für die zukünftige Gestaltung der ostjüdischen Lebensverhältnisse ist die Frage de…

  4. 1916-04-01 · Inhalt · p. 32 · Jiddisch

    32 Max Brod: Zugehörigkeit einer Sprache nach ihrem Wortschatz und dem Hauptgerippe ihrer Syntax beurteilen, so ist das Jiddische e…

  5. 1916-04-01 · Inhalt · p. 34 · Erfahrungen im ostjüdischen Schulwerk

    34 Max Brod: sie werden daran herummäkeln, gönnt ihnen vom Geiste und sie werden es dankbar anerkennen. Das Volk des Buches sind wi…

  6. 1916-04-01 · Inhalt · p. 36 · Erfahrungen im ostjüdischen Schulwerk

    36 Max Brod: Erfahrungen im ostjüdischen Schulwerk Es gibt kein wichtigeres Problem für die Verwaltung der neu- und zurückeroberten…

  7. 1916-04-01 · Inhalt · p. 53 · Das Mittel des Geistes

    …nn ihm einmal die Ohren aufgehen werden für die Stimme des Juden, dann wird eine Scham ohnegleichen die Seelen läutern. Arnold Zweig Jüdische Wissenschaft Also spricht Jehova — war die Formel der Propheten. So ausschließlich war ihr Unwille über das un…

  8. 1916-04-01 · Inhalt · p. 59 · Palästinensische Literatur im Kriege

    …veröffentlicht. Durchweg von Männern einer hohen Bewußtseinsstufe verfaßt, hatten sie einen bedeutenden Wert für die *) Alfred Lemm, Wir Deutschjuden (Februarheft der „Tat"). Klärung der öffentlichen Meinung über eine höchst komplizierte und von Außen…

  9. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 102 · Grundsätzliches zur zionistischen Gegenwartsarbeit

    …rmherzigkeit soll das Interesse der Hilfsbedürftigen zum Interesse der übrigen gemacht werden, sondern aus Solidarität. Max Brod sieht in der Solidarität aller Menschen, zunächst aber aller Angehörigen einer historisch gewordenen Gemeinschaft, für …

  10. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 125 · Brief an eine Schülerin nach Galizien

    …ken und Bangen hervor jener größere, innerlichste Zionismus, den wir brauchen, geboren werden. — Ich verbleibe u. s. f. Max Brod Die Insel Der Petersburger Verlag „Tag" gibt seit kurzem unter den verschiedensten Titeln kleine Sammelhefte in zwanglo…

  11. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 129 · Probleme des Ostens

    …auf berechtigte Anspruch des Buches, als ernstes Zeichen der Zeit genommen zu werden. H. G. Ein Dankeswort Wir schulden Alfons Paquet, einem weitsehenden und gottfühlenden, kühnen und wurzelhaften Mann, der in drei Schriften*) Zeugnis für uns abgelegt h…

  12. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 135 · Max Brods neuer Roman

    …sem Hang zur Reflexion für den jüdischen Dichter die große Gefahr, zu sagen, statt zu gestalten. Bei einem Dichter, wie Max Brod, der, immer wieder von sittlichen Problemen bewegt, über sein Kunstwerk hinaus zum unmittelbaren Wirken auf Menschen, z…

  13. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 136 · Max Brods neuer Roman

    …chtet. „Ich aber sehe nicht nur mich, sondern auch meinen Zusammenhang mit den Menschen, unter denen ich lebe--" Danket Max Brod! Hugo Bergmann Füi die Redaktion verantwortlich; Dr. Max Mayer, Berlin-Wilmersdorf, UhJandstraBc xxo/m. — Für Österreic…

  14. 1916-06-01 · Heft 3 (Juni 1916) · p. 206 · Antisoziale Unart

    …efälliger, nicht selten in aufdringlicher Weise zum. Ausdruck kommt. Ich fand das Wort von der „antisozialen Unart" bei Max Brod in einem Aufsatz*) über diese Dinge; so kleinlich die Einzelfälle erscheinen, sie sind wichtig genug — man mag das bei …

  15. 1916-06-01 · Heft 3 (Juni 1916) · p. 207 · Antisoziale Unart

    … benagt» weil ihnen dieser und jener nicht behagt, der mit im Kreise sitzt. Das sind zum Teil auch die Hochmütigen, die Max Brod in seinem Aufsatz sehr schön charakterisiert, wenn er Leute treffen will, die im Parteileben nicht ihren eigensten Tale…

  16. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 319 · Einige Worte über Hermann Cohen

    Alfred Lemm: Großstadtunkultur und Juden 319 hervorgehen zu lassen? Worin besteht denn die Eigenart des Judentums, worin dessen Unt…

  17. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 320 · Großstadtunkultur und Juden

    32o Alfred Lemm: Als die Entdeckung herauskam, daß die irdischen Kräfte in der Konkurrenz mit den göttlichen unvergleichlich besser fun…

  18. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 322 · Großstadtunkultur und Juden

    722 Alfred Lemm: Die Juden in Westeuropa verloren die ureigene volkliche Bindung und konnten, soweit sie sich noch jüdisch fühlen, eine…

  19. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 324 · Großstadtunkultur und Juden

    324 Alfred Lemm: Die Vielen des j üdischen Volkes aber sind, wie alleVielen, zu stark auf die gerade ihnen eigentümliche Abgrenzung ein…

  20. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 326 · Großstadtunkultur und Juden

    … Bindung nicht wiedererlangen können, in dem Willen und in der Tat zu ihr einen Abglanz ihrer Segnung empfangen. Berlin Alfred Lemm JÜDISCHE VOLKSLIEDER Religiöse Lieder 4- Hannah-Lied. Penine, Penine is gegangen mit ire zen Sin spaziern. Channe, Chan…