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…tsteller, der einmal gesagt hat: .Alles nngennnc BcraUgciiicincrn führt von der 'Wahrheit ab.' Kennen Sie ihn? Er heißt Wilhelm Stapel, Glauben Sic, daß die Rahcl Lcvin Goethe nicht verstanden hat? Aus dein Jnnernsten heraus? Fragen Sic doch einmal Goeth…
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…den überhaupt nicht für ein» tvandsrei — dann aber ist es unverständlich, warum sich der Führer der Nationalsozialisten Adolf Hitler an die Justizbehörde in München wendet, um sich gegen die, welche ihn als im italienischen Solde )u stehen verdächtigte…
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…t e r, der bis vor kurzem einer der maßgebendsten Führer in der Nationalsozialistischen Partei war, seinem Aerger gegen Adolf Hitler, der ihn aus der Partei ausfchloß, Lust gemacht? Wie verdächtigte er diesen eines geheimen Bündnisses mit der katholisc…
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…nd zn sichern. Hitlers Geldquellen. Das tlfteil im Münchener Beleidig«,lgsprozes;. In dem Pressclwleidignugsprozeß, den Adolf Hitler vor dem Münchener Amtsgericht angestrengt hat, um den oft gegen ihn erhobenen Vorwurf zum Schweigen zn bringen, daß er …
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…ilologischen Untersuchung geht S. Le vi (Mainz) den srühgeschichtlichen . Spuren der Juden in ') Unter Mitivirkuiig van Guido Kisch (Halle), Richard K »ebner (Breslau), Wilhelm L c v i s o n (Vom,), Samuel S t c i » b c r g (Prag), Moritz Stern (Berli…
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…Agitation gegen den Staat, seine Träger rmd gewvhnheitsgemnß gegen die deutschen Inden überstieg jede Vorstellung, Wen» Gottfried Feder i» seinem parteinintlichcii Kommentar znm Programm der N. S, D, N, P. vom ,,Staat der Landesverräter, Fahnenflüchtigen,…
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…ark für de» Nachweis verspricht, „daß diese Attentate von ncuprcußischcu Behörden selbst inszeniert iverden"! Auch wenn Adolf Hitler in seinem „Illustrierten Beobachter" vom 14. September mit Scherze» die Attentate lächerlich machen zu können glaubt, u…
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… offene Türen ein. Wo hat die „C. V.- Zeitnng" behauptet, daß sic a»s Befehl verübt worden seien? Wo hat ein Jude etiva Adolf Hitler persönlich dafür verantwortlich gemacht? Ob er wirklich strenge Woisungeii gegeben hat, die Täter zu ermitteln, wissen …
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…zung der Partei l§ 2) als „unabänderlich" bezeichnet; es ist tatsächlich 1928 unverändert wieder abgedruckt worden, und Gottfried Feder, der Verfasser des Programms, wzieht sich noch 1928 aus seine Schristen ans den Jahren 191», 1921, 1923 und 1926. Die E…
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…nes Staatsgerichtshofes z« schleppen. . . Das Grab hatte sich noch kaum über dem toten Aiitzcnministcr geschlossen, als Julius Streicher, der schon wiederholt tvegcn verleumderischer Beleidigungen verurteilte Nürnbergcr Hitlerraner, im Münchener Bürgerbrnn…
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…i l z, wird frcigcsprochcn. Ihm glaubte das Gericht, daß er vom strafbaren Inhalt der Druckschrist nichts gewußt hatte. Julius Streicher wird wegen eines Vergehens wider die Religion z« einer Gefängnisstrafe von zwei Monaten, Karl H o l z wegen eines fortg…
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…ler wie Mombert), ist ähnlicher Art. Anch Arnold Z w e i g. T o l l e r. K o r n s e l d. W o l s e n ft e i n, Dublin, Max Brod und mancher andere sind Juden, Man kann über den Wert und die voraussichtliche Lebensdauer ihrer dichterischen Produkte…
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…ng eingehend über den Talmudprozcss in Nürnberg berichtet, in dem nach mehrtägiger Verhandlung die „Stürmer“-Redakteure Julius Streicher und Karl IJ o l z, Nürnberg, wegen fortgesetzter Beschimpfung der jüdischen Religion zu Gefängnisstrafen Verurteilt wur…
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…eschichte", 2. Auflage, Wien, 1918, besonders S. 17 ff.). Dr. 8. Weinberg. Kritik muß frei von Saß sein! Bemerkungen zu Wilhelm Stapels „Literakenwäsche". Von Wilhelm Michel (Darmstadt). Dieses Buch besteht aus Glossen zu Zeitungsäußerungen und Zeitersch…
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… außerordentlich eifrig um das Zustandekommen eines Vergleichs bemüht. Der Vorsitzende der Ortsgruppe Amberg des C. V., Ernst Bloch, war als Privatkläger mit einen: Vergleich einverstanden, wenn die Beklagteu, insbesondere Münchmeher, ihr Bedauern aus…
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…len muß. —Hi— AUS DEM INHALT: Dr. A. Eckstein, Rabbiner i. R. (Bamberg): Der Herr Major hat sich gestellt* S* 27* - Dr. Felix Goldmann (Leipzig): Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch. S. 29. - Gustav Weidmann (Stuttgart): 25 Jahre Schwesterndienst…
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…ldung leider immer noch nicht in genügendem Maße in unser Volk kommt. Eine so warmherzige und feine Forschergestalt wie Gerhard Kittel hat i n n e u e st e r Z e i t ö s f e n t l i ch b e k a n n t, daß n i ch t e i n e i n z r g e s s i t t l i ch e s …
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…en dann 500 ausgesuchte S.A.-Lente in den Reichstag geschickt; diese hätten ein Gesetz vorzulegen, wonach der Reichstag Adolf Hitler zum Reichskanzler mit Diktatnrvottmacht ernennt. So käme man legal znr Macht. Wenn der Reichstag sich weigere, würde ma…
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…kräftigen Instrumeüt, zur Eroberung der Berliner Jungarbeiter und Lehrlinge für die Ziele des deutschen Arbeiterführers Adolf Hitler zu machen. Ist Cure.Pflicht unserem armen geknechteten Volke gegenüber. Schließt Euch zusammen zu zielbewußter Arbeit i…
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…magogen bezeichnet, hatte, blieb erfolglos. Graf Reventl.ow, der an neunter Stelle der Reichsliste erscheint, wurde von Adolf Hitler in seiner Unterredung mit Dr. Otto Straffer am 31. Mar dieses Jahres als „alte r Nt a n n und h o f f n u n g s l o s e…