Mannheim
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  1. 1925-04-01 · Heft 1 (April 1925) · p. 126 · [Rezension]

    …it Beiträgen von J. Hashagen, P. Honigsheim, W. Jerusalem, P. L. Landsberg, P. Luchtenberg, K. Mittenzwey, H. Plessner, M. Scheler, L. Spindler, W. J. Stein, H. L. Stollenberg, Vollralh, L. v. Wiese. München und Leipzig 1924. &5o S- Die vorliegenden …

  2. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 381 · Jüdisch-Deutsch und Jüdisch-Spanisch

    …he Literatur, die sich mehr an die höher Gebildeten wendet Eine Auswahl der besten Erzählungen hat schon vor dem Kriege Theodor Zlocisti unter dem Titel „Aus einer stillen Welt" ins Deutsche übersetzt und mit orientierender Einleitung versehen. Seitdem ist…

  3. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 390 · [Rezension]

    …aates zu den Juden von den Zeiten des Großen Kurfürsten bis zum Erlaß des Judenedikts von 1812 behandeln soll, geht auf Eugen Täubler zurück. Täublers wissenschaftliche Anschauungen haben, wie die Verfasserin dankbar anerkennt, stark auf die ihrigen ein…

  4. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 393 · [Rezension]

    …osch. 9 Mk., Ganzl. 11 Mk. Heinr. Schnee: Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege. Quelle & Meyer, Leipzig, 465 Seiten. Paul Mühsam: Der ewige Jude. (Dichtung.) Ernst Oldenburg, Leipzig. 82 S., geb. 3 Mk. Paul Kammerer: Neuvererbung oder Vererbung erw…

  5. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 441 · Das neue Denken

    …d außerdem zum Brennpunkt des neuen Gedankens, also zu dem, was im Centraibuch des Sterns abgehandelt wird, vorgestoßen Martin Buber in „Ich und Du" und Ferdinand Ebner in der mit meinem Buch genau gleichzeitig entstandenen Schrift „Das Wort und die ge…

  6. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 638 · Nachahmung Gottes

    Nadiahmung Gottes Von Martin Buber L In Piatons „Theaitetos" erklärt Sokrates, das Übel könne nie aus unsrer Welt schwinden. Es sei als der Gegensatz zum …

  7. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 639 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber: Nachahmung Gottes Gott — was ist dies aber für ein Gott? Wenn diese Philosophen, von Pythagoras bis auf Piaton, „Gott"…

  8. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 640 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber kann aus der pythagoreischen „Nachfolge" die platonische Mimesis werden. So „unsinnlich" der Piatonismus, zumal der spä…

  9. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 642 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber aber es konnte auch abfallen, eben weil der Grieche mit Zeus nicht durch eine Erinnerung verbunden war. Für den Christe…

  10. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 644 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber uns noch lange nicht in seiner ganzen Tiefe aufgenommene Wort Rabbi Akibas *): „Ein Liebling ist der Mensch: er ist im …

  11. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 646 · Nachahmung Gottes

    Martin Buber die alte Frage auf: Wie können wir in seinen Wegen gehen? Sind sie doch unerforschlich and ist uns doch gesagt, sie sei…

  12. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 681 · Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland

    Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland Von Friedrich Hertz Herodot hat den uralten Gegensatz zwischen Asien und Europa und seinen ersten großen geschichtlichen Austrag dargestell…

  13. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 682 · Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland

    Friedrich Hertz die wohlbekannten Schlagworte tauchen auf: Nationales Prestige, Behauptung der Vorherrschaft, Gleichgewicht, Präventivk…

  14. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 684 · Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland

    Friedrich Hertz Die ganze Ideologie des Nationalismus liegt hier vor uns, die Verstrickung in den Machtgedanken, der ein Volk, das sein…

  15. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 686 · Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland

    Friedrich Hertz: Die Tragödie des Nationalismus im alten Griechenland Stimme des Nikias verhallt ungehört. So stürzten sich die Athener…

  16. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 699 · Die Anfänge der biblischen Geschichtsschreibung

    Die Anfänge der biblisdien Gesdiiditssdireibung Von Eugen Täubler Nur an zwei Stellen hat sich innerhalb unseres Kulturkreises das Aufzeichnen geschichtlicher Erinnerungen zu einer höhe…

  17. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 700 · Die Anfänge der biblischen Geschichtsschreibung

    Eugen Täubler und der geschichtlichen Darstellung die Entwicklung bei Ägyptern, Babyloniern, Assyrern, Juden, Griechen und Römern ver…

  18. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 702 · Die Anfänge der biblischen Geschichtsschreibung

    Eugen Täubler mit dem geschichtlichen Gefühl der Befreiung verbanden gewesen. Das ist die zweite Kraft, die im verschlossenen Sinn ge…

  19. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 704 · Die Anfänge der biblischen Geschichtsschreibung

    Eugen Täubler vollendeter die feinen Steigerungen in der Erzählung von Adonia und Thamar, die ganz darauf angelegt ist, ihre psycholo…

  20. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 706 · Die Anfänge der biblischen Geschichtsschreibung

    Eugen Täubler des Ammoniters. Und dann das Sich-Aufrichten unter dem Druck, die letzte Hoffnung; kein wildes Sich-Auf bäumen, kein Mu…