Mannheim
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  1. 1925-01-02 · 1 (2.1.1925) · page 2

    …el. Auch durch verwandtschaftliche Bande war er stets mit dem Breslauer Seminar verbunden, da er ln der Schwester eines Markus Brann sel. eine treue und geistesverwandte Gattin gefunden, die den Geist des ehemaligen Rabbinerhauses in Schönlank in ihr e…

  2. 1925-01-02 · 1 (2.1.1925) · page 3

    …eligion der Vernunft" an die Seite zu stellen und wir möchten am liebsten die Linie ziehen von Philo über Maimonides zu Hermann Cohen:! Eine solche Arbeit wäre des Schweißes wert. Durch die Hera usarbeitungdieser Probleme, durch die klare Darstellung de…

  3. 1925-01-28 · 5 (28.1.1925) · page 2

    …de diese praktischen Ausgaben erfüllen werden. Mit den Worten des großen Philosophen und Führers im deutschen Judentum, Hermann Cohen, sagen wir aber: „. . . die Forderung der hebräischen Sprache, als der allgemeinen Sprache alles Geistigen, ist eine Ei…

  4. 1925-02-13 · 7 (13.2.1925) · page 2

    …f das 'Bewußtsein. Sie suchen die Sprachentwicklung auf eine unwillkürliche Aeußerung von Lautreflexen zurückzusiihren. Ludwig Geiger betont mehr die psychologische Bedeutung der Gesichtsvorstellungen für die Sprachentwicklung. Ihm ist der ursprüngliche…

  5. 1925-03-06 · 10 (6.3.1925) · page 1

    …immer verläßt, der bricht einen Schicksalsbund, der ist ein haltloser Mensch, ohne Festigkeit, ohne Glaube, ohne Treue. Georg Brandes über Heinrich Heine. Von Doris Wittner. 3n den nächsten Tagen kommt der große Ltterarrmd Kulturhistoriker Brandes nach …

  6. 1925-03-06 · 10 (6.3.1925) · page 4

    … Stutze, selbstän di« im Kochen und HauSarbeit, mit la Zeugnissen, für einzelne Dame gesucht. Offerten „I. li. 4470" an Rudolf Mosse. Berlin CW 19. Vermlsedte kauig&i Schneiderin, slott und sauber arbeitend, empfiehlt sich; nähe auch Knabensuchen. Halm…

  7. 1925-03-06 · 10 (6.3.1925) · page 5

    …erlichem Ernst und Eifer sich gewidmet hat! Heine und Judentum, zwischen diesen beiden Polen spielte sich das Leben von Gustav Karpeles ab. Schwer zu entscheiden, ob die gewisse Heine-Aehnlichkeit im Wesen von Karpeles, die Neigung insbesondere, tiefes Em…

  8. 1925-03-06 · 10 (6.3.1925) · page 12

    …ilnn angestecktes Haus, um — die Tauben zu retten. Der jetzt vierundachtzigjähnge französische Ministerpräsident a. 13. Georges Clemenceau, der berüchtigte „Tiger", der zynische Misanthrop, der mit seinem irrsinnig-verbohrten Deutschenhaß der Hauptschuldige …

  9. 1925-03-13 · 11 (13.3.1925) · page 8

    …Jeremias, Esra. Maimonides, Spinoza, Vtendelssohn. bis herab i auf Abraham Geiger und Leopold Stein. Moritz Lazarus und Hermann Cohen — sie alle waren mehr oder weniger revolu- ,'tlonLr. Gewiss, der Radikalismus der grossen Propheten, das iAllzulcidensc…

  10. 1925-03-20 · 12 (20.3.1925) · page 1

    …nnen ihr Recht erst dadurch, daß sie zugleich die der Gesamtheit sind oder in deren Dienst gestellt werden. Darum nennt Hermann Cohen das Gebet gleichsam die Vernunftsprache der Gemeinde, wie „die Gemeinde die Trägerin und Fortpflcmzcrin der Religion is…

  11. 1925-03-27 · 13 (27.3.1925) · page 1

    …ngen. Aus Deutschland werden u. a. Einstein und Sobernheim, aus England Bqlfour und Oberrabbiner Herz, aus Skandinavien Georg Brandes, aus Erankreich Oberrabbiner Israel Lvvi, aus Oesterreich berradbiner Ehajes, insgesamt 400 Ehrengäste der Universitäts…

  12. 1925-03-27 · 13 (27.3.1925) · page 2

    …em Gute Rüschhaps bei Münster oder auf dem Schlosse Meersburg am Bodensee und dichtete da oder im Glaserhäusel — in dem Fritz Mauthner von den Stürmen des Lebens schaffend ausruhte — aus ihren Ahnungen und Träumen heraus. Einer nebligen Phantasiewelt ent…

  13. 1925-04-17 · 16 (17.4.1925) · page 5

    … uns das Wesen des deutschen Geistes so klar erschlossen hat. sein Nachfolger. der nachmalige Univerfitätsproscssor Dr. Ludwig Geiger, setzte in gleichem Sinne unsere "Ausbildung zu deutschen Menschen fort. Hier sei auch unser alter, lieber Samuel Piek,…

  14. 1925-04-24 · 17 (24.4.1925) · page 2

    … Toten aus der Feder ihres im Fahre 1609 verblichenen treuesten Freundes, literarischen Förderers un>d Weggenossen, Dr. Gustav Karpeles, des nam-!:stf:en SÄrihsleilers und Heineforschers. alsdann ein paar schülchte Worte der Kinder selbst, den Abschiedsgr…

  15. 1925-05-29 · 22 (29.5.1925) · page 6

    … der Orthodoxie ist, einen heiteren Lebensabend und weiteres fruchtbares wissenschaftliches Arbeiten. Berlin. Professor Max Liebermann, der Präsident der Akademie der Künste, der sich erst in den letzten Jahren jüdischen und biblischen Motiven zugeivandt…

  16. 1925-06-26 · 26 (26.6.1925) · page 7

    …n, daß die größte Freude eigentlich das jüdische -Element ist und daß Freude Kinder bedeutet — fo muß ich doch auch mit Hermann Cohen sagen: Der Fortbestand -des deutschen (Judentums ist gefährdet, weil uns die Basis des jüdischen Lebens verlorengegange…

  17. 1925-07-17 · 29 (17.7.1925) · page 2

    …er seine Idee im Sonntag-Gottesdienst zur wahrhaften Wirklichkeit werden lassen? Man braucht nicht so weit zu gehen wie Hermann Cohen, der, weil er den Ruhetag „im Geiste verstehen" wollte, „nicht in Buchstaben der Satzung und der veralteten Sitte", „de…

  18. 1925-07-17 · 29 (17.7.1925) · page 5

    …altung ist bezeichnend für die fische Religiosität. Für die ganze Tiefe der Religiosität der Atzwoh erweckte neuerdings Hermann Cohen, von Kants impera- Avischer Ethik herkommend, das Verständnis seiner Zeitgenossen. Aber es scheint doch, daß diese Gene…

  19. 1925-07-17 · 29 (17.7.1925) · page 8

    …en einander gegenseitig. Dieser Gedanke isi von Dürr mit der gleichen philologischen Exaktheit durchgeführt, wie er von Hermann Cohen mit tiefer philosophischer Eindringlichkeit begründet ist. Dass der Messias als König vorgestellt wird und die Personif…

  20. 1925-07-31 · 31 (31.7.1925) · page 5

    …r I-de-e den sozialen Ruhetag erschließt. Hierfür ist das soziale Moment -dos jüd-ischen Sabbats mitbestimmeud, und daß Hermann Cohen -es noch über das ethisch-re-'.igiöse gestellt hat, ist berechtigt und erklärlich. Denn religiöse Feiern und Tage, die …