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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-07-17 · 29 (17.7.1925) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
29 (17.7.1925)
Date
1925-07-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Der Patron. Von Kolo man Mikszätff. (Schluss.) „Glaube nicht, daß cs eine teure Sache ist. Ich bin sehr billig dazu gekommen. Ich kaufte sie mit jenem Bilde zusammen voriges Jahr in Neapel von einem verarmten Edelmann. Wie gefällt dir das Bild? Der Prophet Elias, wie er in den Himmel fährt.“ „Es ist großartig. Welche Farbenpracht!“ „Liebst du Bilder?“ „Jeder Boheme liebt sic.“ „So nimm auch dies zum Andenken, ich bitte dich.“ „Ich sehe, daß ich nichts mehr loben darf und ich will auf den eigentlichen Grund meines Hierseins kommen.“ „Wie du befiehlst.“ > „Ich habe eine große Bitte an dich.“ „Ich verspreche sie dir im voraus zu erfüllen, wenn ich es kann.“ „Danke sehr, aber sie betrifft nicht mich.“ „Das ist gleich.“ „Soviel ich weiß, hast du die Herrschaft Rekestyei gekauft?“ „Ja, kennst du sie?“ „Gewiß. Es sind herrliche Felder und erst die Wälder! Das ist keine Kleinigkeit, mein Freund. Du kannst wirklich stolz darauf sein, zu was du es gebracht hast. Man sieht, was Fleiß und Talent imstande sind.“ „Dummer Zufall,“ fiel KeÖpaiaky mir ins Wort. „Weißt du, wodurch ich reich wurde?“ „Nein.“ „Ich erbte ein paar tausend Gulden von einein Brunner Verwandten, damit machte ich einen Kramladen in Wien auf. Ich hatte kein Glück, und kam nicht sonderlich vorwärts. Da faßte ich den Entschluß, in Siebenbürgen einen Forellenteich zu pachten, dort wollte ich Forellen züchten, um sie zuerst im Lande, später aber über ganz Mitteleuropa zu verschicken. Ich besaß ein Vermögen von 20 000 Gulden. Damit pachtete ich den eine Meile langen Bach auf fünf Jahre, ließ ihn rund herum mit Weiden bepflanzen und begann nun das Geschäft. Das heißt, ich hätte es begonnen, wenn ich es gekonnt hätte. Das Geld aber war für die Pacht, für das Setzen der Weiden und für die Arbeitslöhne drauf ge gangen. Die Forellen aber fingen mir die Arbeiter' fort, die man nicht bewachen konnte. So fand ich eines Tages, daß ich weder Geld noch Forellen besaß und ein Bettler war. Gerade die Weidenpflanzung zu beiden Seiten des Baches besaß ich noch und da die Zweige zu dünn waren, um mich daran aufzuhängen, sann ich nach, wie ich daraus etwas Geld schlagen könnte. Zufällig kam ich mit einem Szekler Tausendkünstler zusammen, welcher mir riet, die Weidenruten zum Flechten von Körben zu verwerten. Ich folgte ihm und nahm ihn als Gehilfen an, bald mußte er noch einige Korbmacher dazu annehmen, denn das Geschäft ging, anfangs im Kleinen, später im Großen, Einer der Flechter erfand immer neue Formen für die Körbchen und eins von diesen geriet sonderbarerweise in ein großes Pariser Zuckergeschäft, und der Inhaber bestellte sogleich 5000 von der Sorte. Das hatte unseren Körben nur gefehlt, daß sie in. Paris Beachtung fanden, sogleich wurde die ganze Welt närrisch darauf und wir konnten nicht genug liefern. Natürlich genügte meine eigene Pflanzung längst nicht mehr, ich kaufte die feinen Ruten von überall her und wo ich geschickte Korbflechter wußte, die ließ ich um teures Geld kommen und das Geld wuchs unter ihrer Hände Spur wie Spreu. Vor einigen Jahren wandelte ich die Korbflechterei in eine Aktiengesellschaft um und kaufte diese Herrschaft. Denique, das Glück hatte dich mit Körben bedacht. Aber gehen wir weiter. Soviel ich weiß, hast du mit diesem Besitztum auch Patronatsrechte? „Rechte? . . .“ sagte er spöttisch. „Nun ja.“ „Ich hörte, daß es von dir abhängt, wer Pfarrer in Rekestye wird.“ Keöpatakys Gesicht verdunkelte sich, er antwortete nicht. „Soviel ich weiß, ist jetzt die Stelle zu besetzen.“ Keöpataky trommelte nervös mit den Fingern auf einem mittelalterlichen, englischen Schilde, den Kopf hielt er tief herabgesenkt. „Ich will dir einen Augenblick des Triumphs verschaffen,“ fuhr ich fort, „wie uns das Leben wenige beschert, in welchem alle Süßigkeit zusammenkommt, die in einer glänzenden Laufbahn enthalten ist, wo alle Ehre eines langen, zurückgelegten Weges in einem einzigen Augenblick gipfelt, „Was sprichst du?“ stotterte Keöpataky fast verlegen. „Ich will, lieber Philipp, daß du Paul Szentgaly, den einstigen vornehmen Junker, in die Rekestyer Pfarre einsetzest.“ „Ist es wahr,“ entgegnete Keöpataky gleichgültig. Ich hörte, daß er Pfarrer wurde. Wird er her- ' kommen?“ „Er wartet in einem Kaffeehause auf mich. In seinem Aufträge bin ich hier, denn ich hoffe, du zürnst ihm nicht.“ „Natürlich nicht, ebensowenig wie dir." „Dann verstehe ich deine Gefühle nicht.“ Keöpataky, seufzte. „Wie, du verstehst es nicht, wie sehr ich in meiner Menschenwürde gedzmütigt bin?“ platzte der Hof rat hervor. Jetzt wurde ich verlegen. Packte denn den Menschen der Wahnsinn? Ich erwartete auf seinem Angesicht den viel erwähnten, unerträglichen Hochmut zu sehen und er spricht, daß er gedemütigt sei? „Wie? In deiner Menschenwürde gedemütigt, du, der du dich in einer Stellung siehst, in der du dem Sproß der mächtigen Szentgalys, welche in ihrer Aufgeblasenheit deine Väter kaum als Menschen betrachten, Brot geben kannst? Fühlst du nicht den Zauber der Patronenwürde?“ „Nein, ich fühle nur die weitere Verpflichtung aus meinem Einkommen 2000 Gulden Dotation einem Gegner zu zahlen, welcher das Volk gegen mich aufreizt und den Haß schürt.“ „Du fassest dein Patronatsrecht sonderbar auf.“ „Es ist kein Recht, sondern ein moralischer Zwang.“ „Kein Zwang, es ist Gesetz.“ Jetzt verließ Keöpataky die Ruhe, seine Augen blitzten. „Schmachvoll sind die Gesetze, welche in einem freien Staate einen freien Bürger so erniedrigen. Ich war in Amerika u . . . „Zürne mir nur nicht, weil du in Amerika warst, ich bin nicht dort gewesen,“ beruhigte ich ihn. Er lächelte. „Ich zürne ja nicht und was Paul anbetrifft, so soll er die Stelle haben, wenn der Bischof einverstanden ist; aber ich muß dir sagen, daß dies Gesetz schmachvoll ist und daß du mir mit diesem Thema eine der angenehmsten Stunden verdorben hast.“ ..Dann gib nur mein Bild nicht etwa deinem Türhüter.“ „Vorläufig noch nicht,“ sagte er, herzlich lachend, aber wenn du noch einmal einen Pfarrer vorbringst, dann stehe ich für nichts . .. Jetzt aber erlaube mir, dir meine Tochter vorzustellen.“ Er öffnete eine Tür und rief: „Lieschen!“ Nach kurzen Worten sprang ein reizender Backfisch zur Tür herein, ihr rotes Röckchen flatterte, in dem rabenschwarzen Haar schaukelte eine weiße Fliederblüte. Sie erschrak, als sie eines Fremden ansichtig wurde und errötete bis über die Ohren, wovon sie noch viel schöner wie vorher erschien. „Das ist mein kleiner Wildfang,“ sagte Keöpataky und jetzt lag auf seinem Angesichte jener unaussprechliche Stolz, vor welchem Szentgaly so geschaudert hatte. BÜCHERSCHAU. Predigten za den hohen Feiertagen, gehalten in der Synagoge zu Offenbach a. M. von Rabbiner Dt. Max Dienemann. _ In Druck gegeben vom Verein iür jüdische Geschichte und Literatur in Oiienbach a. M. Die Sammlung umfaßt sechs Predigten, die, wie der Tatei sagt, 1924 zu den hohen Feiertagen gehalten wurden, Folgende Themen werden behandelt: „Die rechte Freiheit“ am Vorabend des Neuijahistages, „Buße und Gebet“ an den beiden Neujahrstagen, „Der Weg zur Versöhnung“ am Kol nidre- Abend, „Die Entwicklungslehre und ihre Grenzen" zu Mussaf und das „Kaddischgebet“ zu N’ilah. Als Anhang folgt eine (siebente) 1923 zu N'ilah gehaltene Predigt über „Das verlorene Paradies“. Man braucht nur wenige Sätze der vorliegenden Sammlung zu lesen, um zu fühlen: hier spricht ein tief religiöser Mensch, spricht ein Mann, der die Nöte unserer Zeit im Innersten mit erlebt hat, und das, was er in heißem Ringen erkannt hat, in kristallklarer Prägung an den feierlichsten Tagen des Jahres seiner Gemeinde zum Ausdruck bringt. Dienemann besitzt die seltene Kunst, aktuell zu sein, ohne im geringsten zu verflachen, d. h. die Sorgen des Alltags zu berühren, ohne in den Niederungen der Tagesmeinung zu versinken. Ob Dienemann von der Not und den Schäden der Inflation redet, ob er auf Antisemitismus oder Zionismus zu sprechen kommt, alles empfängt vom Ewigen sein Licht, wird durch die Beziehung auf das Göttliche an den rechten Platz gerückt, auf das rechte Maß zurückgeführt. Das ist es, was den Predigten die Höhe, das ist es, was ihnen das Feierliche und Erhebende gibt. Man muß, wenn man Dienemann liest, unwillkürlich an Klassiker unserer Predigtldteratur wie Joel und Ri pp n er denken. Mit beiden teilt er das Tiefschürfende in der Problemstellung, mit beiden auch die Art der Beantwortung; Verstand und Gemüt haben an ihr in gleicher Weise Anteil. Das verleiht der Predigt das Zwingende, das Ueberzeugende. Es ist Dienemann niemals um den billigen Erfolg zu tun, den Hörer durch rhetorische Leistungen zu blenden, Dienemann will nicht blenden, sondern erleuchten, er will vor allem den Willen des Hörers beeinflussen. Und das ist es, was den Ausführungen Dienemanm die eigentümlich jüdische Prägung verleiht: das Ziel, den Menschen zur gottgefälligen Tat zu erziehen. „Nicht was wir erleben, macht den Sinn des Lebens, sondern was wir aus unserem Erleben machen. Es kommt nicht darauf an, die rät sei hafte Tragik des Lebens aufzuheben, sondern darauf, sie in Kraft umzubiegen . . Dieser Ton wird am Neujahrsabend angeschlagen und klingt in allen Predigten wider. Dienemann glaubt an das Gute im Menschen, trotzdem er die Menschennatur mit all ihren Schwächen kennt. Wie treffend ist das Bild, durch das er zeigt, wie die Ichsucht uns hindert, unsere wahre Aufgabe zu erkennen: „Es ist, um mit einem Bilde zu reden, im Leben zumeist wie auf einer Wanderung durch Gebirgslandschaft. Wandert man durch das Gebirge, so erlebt man es oft, daß ein kleiner winziger Vorsprung imstande ist, ein ganzes Gebirgsmassiv zu verdecken. Ein kleiner Punkt nur, ein winziges Fleckchen Fels, aber es verdeckt Größtes, und erst, wenn man es überstiegen hat, strahlt der Firnengletscher in seiner schimmernden Reinheit vor uns auf. So stehen wir vor uns selbst und verdecken uns die Höhen und Weiten des Lebens . . Wer mit solch reifen Augen ins Lehen schaut, der besitzt auch die schwere Kunst, anderen — selbst in dunkelsten Tagen — Führer und Tröster zu sein. Niemand wird sich der Wärme, der dichterischen Kraft und Schönheit, besonders der letzten vor der Seelenfeier gehaltenen N'ilahpredigt zu entziehen vermögen. Man versteht, daß nach den hohen Feiertagen in der Offenbacher Gemeinde der lebhafte Wunsch OOOOOOOOOOOOOOOOOOO0OOOOOOOOOOOOOOOOOO w.RdmsfcM&Co. Teppiche / Linoleum / Läuferstoffe Berlin sw ««. Kochstr. 32 Fernspreoher; Dönhoff 7675-78-77 Filiale: Chausseestraße 85 SONDERANGEBOT Deutsch-Perser Teppiche ca. 200/300 42.- ca. 250/350 ll.~ ca. 300/400 I».- Ax min st er-Teppich« 200/300 SA - 250/350 ST — la Valosr Teppichs 200/300 89.- Velour uni, 67 cm breit, per Meter 19.— Linoleum Teppiche 180/250 ST.SO 200/300 »». 250/350 ST.— 300/400 TS - ISuffcr 67 breit l.SO so breit 4^0 110 breit S.BA 133 breit A.M ÖOOOGOGOGOOO0OOOGGO0C laut wurde, die Predigten dem Druck zu übergeben. Mao legt sie mit einem Gefühl der Dankbarkeit für eise Stunde wahrer Erhebung aus der Hand. Rabbiner Dr. Italiener, Darmstadt. Emil Felden, Der QuellenhoL Roman. Friesen-Verlag, Bremen. Felden, der liebenswürdige Pastor an St. Martina in Bremen, kämpft auch in diesem Buche um das Verstehen des Mitmenschen. Das Künstlerscbioksal Vogelers, die Entstehung der Künstlerkolomen Worpswede und Fischerbude, die niedersächsische Torflandschaft mit ihren schweigsamen Bauern geben den Stoff ab, in dem er nach Menschenschicksal und Menschenentwicklung sucht. Hierin liegt auch das Besondere für uns Juden, obwohl nirgends in diesem Buche das Für und Wider der Juden frage auch nur gestreift wird. Wir können nicht verstanden werden, wenn man uns überhaupt nicht kennt. Der Bauer liebt den nicht, von dem er sich keine Vorstellung machen kann. Der nieder sächsische Bauer insbesondere konnte nur deshalb in so erheblichen Teilen von Judengegnern gewonnen werden, weil er Juden nur höchst selten zu Gesiebt bekommt, Wo aber, wie in Fischerhude, auch nur ein einziger Jude das Schicksal des Niedersachsenhauers teilt, da zeigt sich meist recht bald, daß die Eigenart dieser „Deutschesten aller Deutschen" nicht anders ist als die der in ihrer Mitte und in ihrer Weise lebenden Juden. Doch diese Gedanken werden durch Feldens Buch nur angeregt, ohne darin zum Ausdruck zu kommen. Jedenfalls wird es zum Verständnis niedersächsischer Eigenart auch in unseren Kreisen beitragen, in die man sich nur schwer hineindenken kann, wie es auch dem Süddeutschen Felden und seinen Künstlergestalten im Roman nur schwer gelang. Frank Frei. Lorenz Dürr, Dr. theoL et pblL, Privatdozent der Theologh an der Universität Bonn, Ursprung und Ansbau der israelitisch-jüdischen Heilandserwartung, Berlin C L A» Schwetschke & Sohn, 1925, 8° XVI + 161 S.6M. Die Zeit ist vorüber, wo die protestantische Theologie und die assyrisch-babylonische Keilschriftforschung die Welt glauben machen wollten, dass die Religion Israels ein Konglomerat von Anleihen bei den Religionen des semitischen Orients sei, Die Originalität des jüdischen Monotheismus in allen seinen wesentlichen Auswirkungen wird jetzt fast allgemein zugegeben, Immer mehr wird jenem wissenschaftlichen Antisemitismus das Wasser abgegraben, und die Erkenntnis von der Einzigartigkeit und Ursprünglichkeit der altteshamentlichen Weltanschauung bricht sich mit der Gewalt der Wahrheit Bahn. Dabei schwinden auch die nebelhaften Geschichtskonstruktionen der Wellhausensoben Schule dahin, und die jüdische Tradition findet durch die neuen Forschungen vorurteilsloser Gelehrter ihre Bestätigung. Zu ihnen gehört unser Verfasser, der in mustergültiger Untersuchung die Entstehung und Entwicklung des messianischen Gedankens in Israel dargelegt hat. Weder in Aegypten, noch in Babylonien finden wir Parallelen zur jüdischen Eschatologie. Die Sehnsucht nach einem Heiland und Retter ist ausschliesslich und ursprünglich im israelitischen Volke entstanden und ist die notwendige und natürlich« Frucht des jüdischen Gottesglaiuöens. Monotheismus und Messianismus bedingen einander gegenseitig. Dieser Gedanke isi von Dürr mit der gleichen philologischen Exaktheit durchgeführt, wie er von Hermann Cohen mit tiefer philosophischer Eindringlichkeit begründet ist. Dass der Messias als König vorgestellt wird und die Personifikation der höchsten Gerechtigkeit bedeutet, dass seine Herrschaft ewig dauern und die ganz« Menschheit umspannen soll, dass er der gute Hirt und ein Spross Davids sein wird, das ist die palästinensische, überhaupt orientalische Färbung des Heilamdsbildes. Alle diese Bezeichnungen sind durch den damaligen, allgemein verbreiteten „HoN stil“ beeinflusst, der Messiasgedanke selbst aber ist alte« Volksgut Israels. Im babylonischen Exil ist (fieses Messias* bild von Deutaro-Jesaja zum leidenden Gottesknecht (Jes. c. 53) als Gegensatz gegenüber dem babylonischen Sühnekönig folgerichtig ausgestaltet worden und hat so seine letzte, durchaus jüdische Prägung erhalten. Mit allen diesen Darlegungen, die durch ein überaus reiches religionsgeischichliclies Material beleuchtet und gestützt werden, hat Dürr (fieses zentrale Pro* blem in seinen Tiefen ausgeschöpft und der endgültigen Lösung zugeführt, und wir können nur von ganzem Herzen wünschen, dass die Religion Israels stets solch vorurteilslose und liebe* volle Beurteiler finden möge. Rabb. Dr. Löwenstamm., Spandau. Kalendarium ffir die Zeit vom 18.7. di»25.7.1925 Juli 1925 Lammus 5685 Sonnabend iS. 26. Sonntag 19. 27. Montag 20. 28. Dienstag 21. 29. Mittwoch 22. 1. Donnerstag 23. 2. Freitag 24. 3. Sonnabend 25. 4. Wochen-Slbschnltt Matauß u. Muffes (4. L. M. Kap. 30,2—36,13) Hafiarah Ieremia Kap. 21,4 Kap. IH, VerS 4, IV, 1—2 M ftofdj chodesch Sabbat Chason O'worim (s. L. M. Kap. 1 -astarah: Zefafa I ilfh 22)

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