Mannheim
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  1. 1926-02-12 · Heft 7 (12.2.1926) · page 13

    …nz besonderen Dank aus. Die ausscheidenden: Vorstandsmitglieder, die Herren Robert Beck. Solim Klawier, Edmund Kotanyi, Leopold Low ins er. Hermann Rattin, Josef Salamon und Karl Weinstein wurden Der Akklamation wiedergewählt. Konzertabend. Oberkantor…

  2. 1926-03-15 · Heft 11-12 (15.3.1926) · page 35

    …, Dr. Alexander Kristianpoller, Dr. Moritz Rosenfeld, Dr. M. Rosenmann, Dr. Paul Wertheimer. Gedichte und Novellen von: L. A. Frankl, Ludwig Kompert, Betti Paoli, Joseph Wertheimer Zahlreiche Abbildungen das Tempels und seiner sakralen Schätze, Origina…

  3. 1926-04-30 · Heft 19 (30.4.1926) · page 3

    …so angenehmer berührt ein aus dem Jahre 1888 stammender, der Vergessenheit entrissener „Briefwechsel zwischen Professor Franz Delitzsch und Dr. Hermann Rieß, praktischer Art in Auspitz" als Sonderabdruck einer Korrespondenz, die seinerzeit in der gleichfa…

  4. 1926-06-18 · Heft 26 (18.6.1926) · page 10

    …lichkeiten dem Talmud angedichtet, aber nicht nur jüdische, sondern auch namhafte christliche Gelehrte, Autoritäten wie Franz Delitzsch haben die schamlose Verlogenheit dieser Behauptung nachgewiesen. Was soll man nun von den antisemitischen Ritualmordsch…

  5. 1926-07-23 · Heft 31 (23.7.1926) · page 9

    …eund der „Abkömmlinge Abrahams" sein. Da will es ein pikanter Zufall, daß einer der berühmtesten christlichen Gelehrten Franz Delitzsch im Jahre 1880 in seiner Streitschrift gegen einen der berüchtigtesten Antisemiten, gegen Rohling, folgende wohlverbürgt…

  6. 1926-08-13 · Heft 34 (13.8.1926) · page 13

    …anischen Maultiertreibers. Aber das ist kein Antisemitiismus, so wenig wie es antispanisch und antikatedonisch ist. Als Charles Dickens vorgeworfen wurde, er habe das jüdische Volk dadurch beleidigt, daß er einen der beiden Verbrecher in seiner Geschichte…

  7. 1926-09-22 · Heft 40-41 (22.9.1926) · page 17

    …ng haben dem Judentum Dogmen zugesprochen, um es als eine dem Christentum analoge Konfession erscheinen zu lassen; wenn Abraham Geiger widersprach, so lag das daran, daß er den Begriff des Dogmas genauer faßte als seine Vorgänger. Auch Baeck versucht zu …

  8. 1926-10-15 · Heft 43 (15.10.1926) · page 13

    …ewiesen. Das war früher anders: Reuchlin zahlte seinem Lehrer des Hebräischen (R. Sfarus) einen Dukaten für die Stunde. Franz Delitzsch (der Aeltere) lernte bei Fürst. Es erscheint dringlich, daß sich wieder Juden der exegetischen Bearbeitimg der Bibel wi…

  9. 1926-10-22 · Heft 44 (22.10.1926) · page 12

    …l dort Gehör finden, wo man Auswanderungsabsichten hegt. Das Judentum in der Musik. Wie bekannt, hat unter diesem Titel Richard Wagner seine Undankbarkeit gegen Meyerbeer literarisch verewigt. Die neueste Vereinbarung zwischen dem österreichischen Staate…

  10. 1926-11-05 · Heft 46 (5.11.1926) · page 6

    …vision noch einmal aufgerollt werden. Die drei Delitzsch. Ein Freund unseres Blattes schreibt uns: Wie verhaßt der Name Franz Delitzsch mit Recht den Antisemiten sein muß, wird jeder verstehen, der nur eine der von gründlichster Gelehrsamkeit, hinreißende…

  11. 1926-11-05 · Heft 46 (5.11.1926) · page 7

    … Seite 5 stehen, dann wäre zu wünschen, daß seine Berufung auf Ferdinand Delitzsch den Antisemiten, mit dem Hinweis auf Franz Delitzsch und auf die zitierte Rede Ferdinand Delitzsch beantwortet werde. Also mit Berufung auf die zwei Delitzsch, deren Zeugni…

  12. 1927-01-21 · Heft 4 (21.1.1927) · page 4

    …mit aller Kraft auf das Studium fremder Sprachen. Prag war damals das Mekka aller jüdischen Studenten. Dorthin war auch Moritz Steinschneider, der später berühmt gewordene Bibliograph, aus Proßnitz gezogen. Bald fuhr auch Adolf Jellinek, und zwei Jahre später H…

  13. 1927-02-11 · Heft 7 (11.2.1927) · page 6

    …eine stets offene Hand bewahrt — und es ist bekannt, wie wenig Dank sie in den meisten Fällen dafür geerntet haben. Von Richard Wagner zum Beispiel, der in seinem „Judentum in der Musik" Meyerbeer so schnöde behandelt, besitzen wir noch einen Brief, in d…

  14. 1927-02-18 · Heft 8 (18.2.1927) · page 5

    …imisvollen Arabien. Jüdische Frauenideale. Eine Blütenlese von Dr. Max G r u n[vr a 1 d. Geschichten meiner Mutter. Von Berthold Auerbach. Wenn mir bei echten Menschen wohl und heimisch ist, erzähle ich gern von meiner Mutter. Mein Vater starb 1840, meine M…

  15. 1927-02-18 · Heft 8 (18.2.1927) · page 11

    …v L e w y, sein hervorragender Gegner Leopold Sonnemann, der Begründer der Frankfurter Zeitung, L.'s treuer Mitarbeiter Moses Heß, Eduard F is c h e 1, Richard Wagner, der L.'s Gefühle in Aeußerungen an dritten Stellen nichts weniger als erwiderte,…

  16. 1927-03-18 · Heft 12 (18.3.1927) · page 7

    …eit dabei, denn ich weiß gar nicht, was Du Dir wünschest. Hieronymus Lorm über den Tod seiner Mutter in einem Briefe an Berthold Auerbach: Jedes Kind glaubt in solchen Fällen, daß ihm besonders das Teure weggestorben ist. Ich muß Dir gestehen, daß mich das …

  17. 1927-04-01 · Heft 14 (1.4.1927) · page 3

    … Innern Dr. Georg G o t h e i n, der als einer der letzten Ueberlebenden aus dem Kreise von Ludwig Bamberger, Barth und Theodor Mommsen von dem Freunde bewegten Abschied nahm. Paul Nathan, sagte er, war unser politischer Publizist, ein Held der Feder. Die…

  18. 1927-04-08 · Heft 15 (8.4.1927) · page 9

    …mus heißt nicht: Antipathien gegen die Juden, die zu hegen jedermann frei steht. Antisemitismus ist etwas ganz anderes. Theodor Mommsen hat über diese Frage in einer kurzen Auseinandersetzung, deren Veröffentlichung wir Hermann Bahr ewig danken müssen, kl…

  19. 1927-08-12 · Heft 33 (12.8.1927) · page 6

    Seite 6 DIE WAHRHEIT v e n waren gewiß keine, später sind Adolf Menzel und Richard Wagner sicherlich keine, und. auch Friedrich dem Großen vermag die gerade und spitze Nase mit den blauen Au…

  20. 1927-09-02 · Heft 36 (2.9.1927) · page 9

    …abbiner-Seminar, gab also den freien Charakter der alten Jeschiba auf. Dagegen wurde auf Initiative von Moritz Lazarus, Abraham Geiger und Ludwig Philippsohn in Berlin 1871 die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums gegründet. Doch gönnte ihr die …