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  1. 1901-07-01 · Heft 7 (Juli 1901) · p. Seite 487 - 488 · Das Judentum in der deutschen Litteratur

    …it der Frauenemanzipation in den dreissiger Jahren, damals, als die Frauenschriftstellerei ähnlich blühte wie heute und Fanny Lewald zu den meistgelesenen deutschen Autoren gehörte. In der Folgezeit dient die litterarische Produktion der Juden mehr und…

  2. 1902-03-01 · Heft 3 (März 1902) · p. Seite 165 - 166 · Eine Heerschau

    …er Juden an der modernen Kultur. Dies wird sich aus folgendem klar ergeben. Wir fanden von jüdischen Namen verzeichnet: Berthold Auerbach, Ludwig Bamberger, LudwigBoerne, LudwigDevrient, Benjamin Disraeli, Leon Gambetta, Jacques - Fromental Halevy, Heinrich…

  3. 1903-07-10 · 28 (10.7.1903) · p. 8 · Die jüdische Frau und der Zionismus

    …nfluss auf die Verhältnisse unserer weiblichen Gesellschaft aus. Henriette Herz, R a h e 1 von Varnhagen, die Arnstein, Fanny Lewald, Dorothea Schlegel gehören ihrer Abstammung nach zu uns, welche Wirkung aber haben sie auf den Gang unserer Geschichte …

  4. 1906-01-01 · Heft 4 · p. Seite 466 · Die Juden und die deutsche Literatur

    … Rießer. Das junge Deutschland, seine angeblichen Beziehungen zum Judentum. § 24. Nachwirkungen des jungen Deutschland. Fanny Lewald: Jenny. Joel Jakoby: Klagen eines Juden; Jansen: Judenlieder. § 25. Die Juden im deutschen Roman in der ersten Hälfte d…

  5. 1908-01-01 · Heft 5 · p. Seite 525 · Zum Andenken an Moritz Veit

    Zum Andenken an Moritz Veit. 525 wendige Institution aus eigener Kraft zu schaffen und zu erhalten imstande sind, und daß wir bei Begründung dersel…

  6. 1915-05-01 · Heft 5-7 (Mai 1915) · p. 121 · Juden als Träger deutscher Kultur im neunzehnten Jahrhundert

    … dieser Bewegung, die in Deutschland bereits vor Ausbruch der Revolution einsetzte, gibt uns der Roman „Wandlungen" von Fanny Lewald eine gute Vorstellung. Diese Schriftstellerin hat es überhaupt in vorzüglicher Weise verstanden, Begebenheiten. unb Per…

  7. 1921-11-01 · Heft 11-12 (November-Dezember 1921) · p. Seite 311 - 312 · Ehe es zu spät ist

    …genußreich' machten. Sie hat keine romanhaften Schicksale gehabt gleich Dorothea Mendelssohn, sie hat auch nicht gleich Fanny Lewald oder Rahel Meyer bedeutende oder unterhaltsame Bücher geschrieben. Sie hat, zurückhaltend und still, das Leben einer gu…

  8. 1922-05-01 · Heft 5-6 (Mai-Juni 1922) · p. Seite 131 - 132 · Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland

    …ihrem Märchentraum „Der Kettenschmied" bewegliche Worte des Leids über die Kette, die noch' immer Israels Söhne drücke. Fanny Lewald, in deren Romanen immer wieder der gebildete, wohltätige, menschlich warme, jüdische Kaufmann und der feingeistige, sei…

  9. 1922-05-01 · Heft 5-6 (Mai-Juni 1922) · p. Seite 133 - 134 · Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland

    133 Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland 134 Fanny Lewald läßt zwar in ihrem Roman „Jenny" den Theologen über die jüdischen Eigenschaften seiner Braut nachgrübeln, die ihn beunr…

  10. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 649 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …dere Umgebung, deren Berührung sie beschmutze. Die Schilderung ihrer Kinderzeit dagegen, die die im Jahre 1811 geborene Fanny Lewald in ihrer Lebensgeschichte entwirft, das frohe Treiben der großen Kinderschar in dem weiten, dreistöckigen Haus, unter d…

  11. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 650 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …s Eßlinger Fabrikbesitzers Levi, trat trotz eines preisgekrönten Lustspiels nie aus ihrem häuslichen Kreise heraus. Und Fanny Lewald, selbst eine peinlich genaue Hausfrau, hat zu ihrem Motto bezeichnenderweise die Worte „Ordnung und Sparsamkeit" erwähl…

  12. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 653 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …, daß sie sein einziges und ganzes Publikum sei und ewig bleiben werde.-- Ganz anderer Art als Jeanette Strauß-Wohl war Fanny Lewald. Ebenso intellektuell als jene gefühlsmäßig, ebenso bedacht, ihr Selbst zu wahren wie jene aufgehend in andere und doch…

  13. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 655 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …erlich katholisch" geworden war, noch Marianne Saaling und alle die andern hatten sich die Taufe je zum Vorwurf gemacht Fanny Lewald dagegen erzählt in ihrer Lebensgeschichte, wie qualvoll sie litt, als sie, das Glaubensbekenntnis niederschreibend, bem…

  14. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 656 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    … ihrem Märchenspiel „Der Kettenschmied" bewegliche Worte des Leids über die Kette, die noch immer Israels Söhne drücke. Fanny Lewald, in deren Romanen immer wieder der gebildete, wohltätige, menschlich warme jüdische Kaufmann und der feingeistige jüdis…

  15. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 72 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentyps seit dem Mittelalter

    …t redete, die gegen die Vorurteile ankämpfte, die Frau von den Arbeits- und Gedankengebieten des Mannes auszuschließen. Fanny Lewald führte in gerader Linie Raheis Rolle weiter. Sie wurde, wenn auch nicht die bahnbrechende, so doch die sarkastischste u…

  16. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 73 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentyps seit dem Mittelalter

    Die Jüdin der Gegenwart Aber Fanny Lewald ist nicht nur Kritikerin. Sie gibt auch Positives und zeigt den Weg der Umkehr und der Wandlung. Sie macht die Frau auf…

  17. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 413 · [Rezension]

    …n Philosophie ist mit glücklicher Hand zusammengestellt. 2. Die Kant-Laplace'sche Theorie, Ideen zur Weltentstehung von Immanuel Kant und Pierre Laplace. Eingeleitet und herausgegeben von Heinrich Schmidt, Jena. Mit zwei Bildnissen. 228 Seiten, in Leine…

  18. 1927-04-01 · Heft 1 (April 1927) · p. 126 · [Rezension]

    …ehen will, dies Lid mit dem Finger in die Höhe schieben"; auch lasse ihm das Kopfweh nur selten eine Stunde zur Arbeit. Fanny Lewald darf man beistimmen, die Heines Verehrung Napoleons nicht als undeutsch empfindet und nicht mäkeln mag mit dem Kleinmaß…

  19. 1929-09-01 · Heft 9-10 (September 1929) · p. Seite 539 · Jakob Wassermann: Lebensdienst [Rezension]

    …erielle Ausnutzung einer übersinnlichen Begabung. Die Stilkunst Lothars erhebt das Buch zum großen deutschen Zeitroman. FANNY LEWALD: DIE FAMILIE DARNER. Verlag Gräle und Unze, Königsberg, neu herausgegeben von Heinrich Spiero. Mit dieser Neuausgabe wu…

  20. 1930-01-01 · Heft 5 · p. Seite 396 · [Rezension]

    …Der Heine-Bund hat durch eine Reihe von Bänden zur Aufhellung der gesamt-jüdischen Situation der Gegenwart beigetragen. Arnold Zweig faßte in seinem Buche: Juden auf der deutschen Bühne, Karl Schwarz in seinen: Juden in der Kunst, das zusammen, was auf…