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…pfel monarchischen Respekts dar. Das sind erst „die Kleinen von den Meinen!" Was über Kaiser Friedrich, was in dem Buch Wilhelm I. und Alexander III., Verlag Glöß, über unseren jetzigen Kaiser gesagt wird, ist derartig, daß dies aucb nur zu reproduz…
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47 Umschau. Mm 18. Januar 1896 waren 25 Jahre seit dem denkwürdigen grv Tage verflossen, an welchem König Wilhelm I. von Preußen, umgeben von den deutschen Fürsten und Generälen, im großen Saale des Versailler Schlosses zum Kaiser ausg…
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…verflackern und ersterben. Ich höre nicht auf, es mündlich und schriftlich zu verurtheilen." Aus gleichen Gründen stand Ignaz Döllinger der antisemitischen Bewegung mit offenkundiger Abneigung gegenüber. Wenn heute auch namhafte Theologen recht gut einseh…
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…cher Wortführer in Salzftld, hatte wegen Majestätsbeleidigung eine dreimonatliche Gefängnißstrafe zu verbüßen. Schmidt, Wilhelm I., der Direktor der Export-Union-Gesellschaft in Wien, ein heftiger Antisemit, ist wegen Betruges und Konkursschwindelei…
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…emeinden kümmern, die Nächstenliebe pflegen, aber die Politik aus dem Spiele lassen, dieweil sie das gar nichts angeht. Wilhelm, I. R. Immerhin wird es noch einiger Zeit bedürfen, ehe die Spuren Stöckers verwischt, ehe die Strömung, welche er und sei…
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Umschau. 39 ihrer Politik ansehen. NichtPolitik des Juden- Lhums, sondern Politik des DeuLschthums! Wenn Kaiser Wilhelm I. es für recht gehalten hat, am 18. Dezember 1870 aus Simson's Händen eine von Lasker verfaßte Adresse des Norddeutschen…
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…boren habe." Riesser gehörte zu der von der Nationalversammlung gewählten Deputation, welche am 3. April 1849 dem König Friedrich Wilhelm IV. den Parlamentsbeschluß seiner Erwählung zum Deutschen Kaiser anzeigte. — Die Ablehnung dieser Wahl war der Anfang vom …
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…840 der Thronwechsel in Preußen erfolgte, da knüpften, wie so viele, auch die Juden ihre Hoffnungen an den neuen König. Friedrich Wilhelm IV, war ja im Anfänge seiner Regierung vollständig unberechenbar; er war ein Konglomerat der eigenthümlichsten Gegensätze …
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…sberg« Huldigungslandtag gesprochen, sollten sich bald als tönende Redensarten erweisen. Nur die ersten Regierungsjahre Friedrich Wilhelms IV. ließen, vermuthen, daß eine freiere Richtung für die jüdischen Unterthanen Platz greifen w«de: Meyerbeer wurde zum Mus…
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…udenthums in gelehrten Kreisen mit der Achtung vor seinen Bekennern eng zusammenhängt, hat schon vor mehr als 50 Jahren Leopold Zunz erkannt. Dieser Gelehrte hat, wie in einem Artikel des neuen Jahrbuches Gustav Karpeles ausführt, schon damals die chri…
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…en!" Was ist die eigentliche Bedeutung dieses Auftrittes? Der König wurde durch ihn genöthigt, offen Farbe zu bekennen. Friedrich Wilhelm IV. wollte keine Verständigung mit der Landesvertretung. Diese wurde denn auch bald darauf aufgelöst und Jacoby nahm seine…
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… für ihre Brüder die vorenthaltenen Rechte beanspruchten und für die volle, ungeschmälerte Freiheit muthvoll eintraten. Leopold Zunz ist hier in erster Reihe zu nennen. Schon im Jahre 1819 hatte er unter der Wirkung der Hep-Hep» Stürme mit andem jungen…
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…osen zu Gefangenen gemacht. Jarecki selbst wurde aus eine Insel bei Algier gebracht, und bei seiner Rückkehr vom Kaiser Wilhelm I. durch eine lobende Ansprache geehrt. In dem Dahingeschiedenen starb ein braver Bürger und Kämpfer für das Vaterland." …
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…ine lösbare sein, denn sie ist ein Menschenalter hindurch wirklich gelöst worden. — Erst 1840 mit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelm IV. erlitten die Bestimmungen des Allg. Landrechts bedeutsame Schwankungender Romantiker aus dem Throne war ein Gegner der…
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…re nur an die Vorkämpfer dieser Assimilation in Deutschland, Männer wie Moses Mendelssohn, Gabriel Rießer, Moritz Beit, Leopold Zunz, Emil Lehmann x. x., welche doch wahrlich nicht zu den schlechtesten und dümmsten Juden ihrer Zeit gehörten. Nur dort, …
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…Theologie betraut worden ist." Die boshafte Verdächtigung im ersten Satze enthält zugleich eine Beleidigung des Kaisers Wilhelm I. und des Papstes Leo XIII., die bekanntlich die Transferierung des Hochro. Bischofs von Fulda nach Breslau wegen seiner…
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… Fried. Rühs, H. E. G. Paulus, Carl Streckfuß, Anton Theodor Hartmann.) Der Anfang der Regierung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der dem Ideal eines „christlichen Staates" huldigte, gab erneuten Anlaß zu Schriften über die Judenfrage. (H. E. Mare…
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…s schließlich allgemein in seiner Verwerflichkeit erkannt wird. A. L. * Amschau. nknüpfend an den Ausspruch des Kaisers Wilhelm I.: „Es -V'l' muß mit allem Ernst den Bestrebungen entgegengetreten werden, die dahin zielen, die Religion zum Deckmantel…
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…s vielleicht weniger ist: den.früheren Präsidenten der königlichen Akademie der Wissenschaften in München, Stiftsprobst Ignaz von Döllinger*), der in einer Rede sagte: „Ein arbeitsames Volk waren die Juden immer. So lange sie einen eigenen Staat bildeten, war…
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…agt worden war. Des weiteren wird am angeführten Orte aus dem Zusammenhang ersichtlich, daß die mit der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. neuerwachten Hoffnungen der preußischen Juden wirklich an erster Stelle von den Brüdern Oppenheim in Taten umgesetzt w…