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180719052004
  1. 1906-01-01 · 1 (1906) · p. Seite 5

    …graphie nicht vollständig lesen können und Ihnen der gedruckte Text wahrscheinlich nicht bekannt ist, weil Sie mich auf Blogg D»nn isd verweisen, will Ihnen den Text hier abschreiben: No. Murio. por. qen. el. cielo. Vive. con. suprema. gloria. Y…

  2. 1906-01-01 · Heft 1 · p. Seite 90 · Zur Geschichte der Juden in Münster (Westfalen)

    …18 »unter abgebrochenen Baumaterialien« mehrere Leichensteine gefunden, deren hebräische In- Schriften der Landrabbiner Abraham Sutro uns im Wortlaute erhalten hat. Sie heißen nach seiner Übertragung also: 1) Hier ist der würdige Greis Abraham Jakob Coh…

  3. 1906-01-05 · 1 (5.1.1906) · page 8

    …t, indem er im Jahre 1874 das von Sr. Majestät dem Sultan Sidi Mohammed unter dem 26. Chaban 1280 (Februar 1864) an Sir Moses Montefiore, bewilligte Dekret bestätigte, das proklamiert, daß alle Untertanen des Kaiserreiches Marokko denselben Rang vor dem Ge…

  4. 1906-01-05 · 1 (5.1.1906) · page 9

    …r Regierung als unabänderliche Basis der Gesetzgebung von Marokko die bereits in dem Dekret vom 26. Chaban 1280 (an Sir Moses Montefiore) adoptierte Maxime vorzuschreiben, wonach weder die Religion noch die Rasse jemals ein Grund sein darf, einen Unterschi…

  5. 1906-01-19 · Heft 3 (19.1.1906) · p. Seite 26

    …reimal die Gleichberechtigung zugesagt. Im Februar 1864 hat Sultan Sidi Mohamed auf Veranlassung des unvergeßlichen Sir Moses Montefiore ein Gesetz erlaßen, welches die Juden von Marokko mit der nichtjüdischen Bevölkerung des Landes gleichstellt. Sein Nach…

  6. 1906-02-09 · 6 (9.2.1906) · page 10

    …der auch nur Anerkennung erlangt haben, sei wohl kaum ein Fünftel dem Judentum treu geblieben. Die wenigsten denken wie Meno Burg, der es gern hörte, wenn man ihn den „Judenmajor'1 nannte. Als man ihm die Taufe anriet, sagte er: „Ich würde einen sch…

  7. 1906-02-16 · 7 (16.2.1906) · page 4

    …t über die Ungerechtigkeit und Gewalttätigkeit des Lebens?) Ist es nicht merkwürdig, daß der Dichter des Weltschmerzes, Lord Byron, diesem Judenschmerz seine innigsten Lieder in seinen „Hebrew Melodies" geweiht hat? In diesen „hebräischen Melodien" k…

  8. 1906-02-16 · Heft 7 (16.2.1906) · page 13

    …LehrerE. Goldschmidtüber „Raschi"; in Iserlohn Dr. Lazarus-Cassel über den „Talmud"; in Essen Dr. Poritzky-Berlin über „Ludwig Börne", Dr. Kutna-Berlin über „Biblische Gestalten in der bildenden Kunst" (mit Lichtbildern), Dr. Levy-Crefeld über „Alexand…

  9. 1906-02-16 · 7 (16.2.1906) · page 8

    …elehrte und Schriftsteller, freilich sind es die Wenigsten, die das, was sie schreiben, auch erleben; es ist alles, wie Ludwig Börne sagt, das Blut ihres Herzens und der Saft ihrer Nerven. Das jüdische Volk hat solche Männer aufzuweisen, die man nicht …

  10. 1906-03-01 · Heft 3 (März 1906) · p. 141 · Gabriel Rießer

    …genen Herzens zu konzentrieren in dem einen Wort: Jude. In Hamburg hatte der bekannte Prediger am israelitischen Tempel Gotthold Salomon soeben noch für die „mosaische Konfession" eine Lanze gebrochen, und von jüdischer Seite war man bei der Regierung daru…

  11. 1906-03-23 · Heft 23 (23.3.1906) · p. Seite 4

    …den Amtsbescheinigungen gemäß der Fall ist, so bitte ich ergebenst, Mir hüchgeneigtest zu gestatten, daß ich den- Namen Ludwig Börne annchmerr dürfe. Eines Hochpveislichen Senats Ui itertäui gs tgeh o ifa-i nstev Dr. Barnch Nunmehr wurde am 11. April 1…

  12. 1906-03-30 · Heft 13 (30.3.1906) · page 13

    …Stoffe von allen Tondichtern komponiert, und zwar vier Hefte hebräischer Gesänge, Gesichte und Balladen nach Texten von Lord Byron, darunter die großen Balladen: Saul und Samuel, Sanheribs Niederlage, Belsazar, Herodes Klage um Mariamne; die lyrische…

  13. 1906-04-26 · 17 (26.4.1906) · p. [Seite]

    … San Ipranzisko am 8 August >898. ES sei noch bemerkt, daß der Iriskoer Bürgermeister ein Großneffe des berühmten Rabbi Abraham Sutro. Landesrabdiners der Distrikte Münster »cud Dortmund gewesen, der einer der eisrigsten »tämp'er gegen die Re'orm, ׳'ich…

  14. 1906-05-04 · 18 (4.5.1906) · page 7

    … San Francisco am 8. August 1898. Es sei noch bemerkt, daß der Friskoer Bürgermeister ein Großneffe des berühmten Rabbi Abraham Sutro, Landesrabbiners der Distrikte Münster und Dortmund, gewesen, der einer der eifrigsten Kämpfer gegen die Reform, sich n…

  15. 1906-06-08 · Heft 22 (8.6.1906) · p. Seite 6

    … brosch. 5 JL Deutsche Uebertragnng von H. Conrad. Dieser leidenschaftliche Herzensroman, dessen Wurzeln in Werther und Lord Byron fußen und. der mit ' dem hinreißenden Schwung seiner Reflexionen gleichzeitig nach Himmel und Hölle greift, der zartest…

  16. 1906-06-15 · 24 (15.6.1906) · page 2

    …erläßt er es nicht, mit besonderem Eifer hervorzuheben, daß diese literarische und politische Bewegung von „Juden", von Ludwig Börne und Heinrich Heine, ausgegangen sei. So viel christliche Schriftsteller und Politiker an dieser „zersetzenden Arbeit" t…

  17. 1906-06-15 · 24 (15.6.1906) · page 7

    …dizinischen Noten zu dieser Uebersetznng kundtun. Eine dritte hervorragende Jüdin Englands ist die Gattin des edlen Sir Moses Montefiore, Lady M o n t e f i o r e. Wir besitzen von ihr ein „Private Journal of a visit to Egypt and Palestine“ (1827) 3) und „…

  18. 1906-06-15 · Heft 24 (15.6.1906) · p. Seite 284

    …Heine und Börne, aus der nur eine Stelle mitgeteilt werden soll, die genügt, um die ganze Schrift zu charakterisieren. „Ludwig Börne ist in Frankfurt änr Main geboren 1784. Er studierte anfänglich zu Berlin und Halle Medizin, sprang aber, weil dabei es…

  19. 1906-06-15 · Heft 24 (15.6.1906) · p. Seite 285

    … daß die Jungdeutschen selbst Juden gewesen seien. Denn das konnte der österreichischen Regierung doch nicht einfallen, Ludwig Börne, der 1786 geboren (Nicht, wie Stephany angab, 1784), damals fast 50, und Heine, der 1797 auf die Welt gekommen, damals …

  20. 1906-08-03 · Heft 31 (3.8.1906) · p. Seite 370

    … zu dieser Annahme berechtigt. Wie mir Frau Embden wiederholt erzählte, hatte der bekannte Hamburger Tempelprediger Dr. Gotthold Salomon das ganze Werk gelesen und es als ein vollendetes Sittengemälde des alten Judentums belobt. i) IX. 13. i) 2) Ib. 22. 76…