Mannheim
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  1. 1913-12-19 · Heft 51 (19.12.1913) · p. Seite 611

    …iesem Festessen wurden, wie in unserem Artikel berichtet wird, fünf Toaste gehalten, deren einer dem Könige, der andere Lazarus Bendavid, ein dritter dem Geiste Mendelssohns galt. Nach jedem Toaste würde ein Lied von M. Lehmann gesungen. Diese beiden Aufsä…

  2. 1914-03-20 · Heft 12 (20.3.1914) · p. Seite 2

    …lin, 17. März. Im Verein für jüdische Geschichte und Literatur sprach am 5. d. M. Rabbiner Dr. Werner aus München über: Akiba Eger. Er war geboren 1761 zu Eisenstadt l Ungarn), einer noch heute durch Pflege jüdischer Wissenschaft bekannten Stadt. Gen…

  3. 1914-04-17 · Heft 16 (17.4.1914) · p. Seite 191

    …rn herrührenden Arbeiten herrscht eine bedauernswerte Ungleichheit. Während z. B. über Landsbergs ganz gutes Buch über „Henriette Herz"', das doch meist eine bloße Zusammenstellung ist, ein verhältnismäßig größerer Abschnitt handelt, wird das Buch von Le…

  4. 1914-04-24 · Heft 17 (24.4.1914) · p. Seite 202

    …not beispringen. Dieser männliche Opferer ist einmal Herz Samson"), ein andermal, allerdings nicht ohne jede Grundlage, Israel Jacobson*). Die Sache hat jedoch einen Haken. Der Entwurf des neuen Judengesetzes war schon im Jahre 1808 dem Könige überreicht …

  5. 1914-05-29 · Heft 22 (29.5.1914) · p. Seite 257

    …els gehörte, daß Friedrich Lchleiermacher, der Prediger an der Berliner Dreisaltigkeitstirche, der besondere Frelmd von Henriette Herz war und für volle Gleichberechtigung der Juden eiiltrat. Für die Unbarmherzigkeit dieses Genealogen, der ill einem Anha…

  6. 1914-06-26 · Heft 26 (26.6.1914) · p. Seite 4

    …etwas zu tun hätten. — In der Vereinigung der Familie Eger hielt am 21. d. M. Rabbiner Dr. B a e ck einen Vortrag über: Akiba Eger, ein jüdischer Idealist. — Aus Posen wird uns geschrieben: Als der von Schrinnn nach hier berufene Rabbiner Dr. S i l b…

  7. 1914-07-03 · Heft 27 (3.7.1914) · p. Seite 323

    … überschrieben. Die kleine Berlinerin ist natürlich die Jüdin Nahel Levin, in dem ihr gewidmeten . Aufsatz ist kurz von Henriette Herz, Ludwig Robert Dorothea Veit, V etwas ausführlicher von Eduard Gans und Heinrich Heine die Rede — merkwürdigerweise wir…

  8. 1914-07-31 · Heft 31 (31.7.1914) · p. Seite 371

    …Darstellung sind mir nicht ausgefallen. Nur der Umstand, daß in einer Schrift über jüdischen Liberalismus der Salon der Henriette Herz eingehend gewürdigt ist, erscheint mir unzutreffend; denn abgesehen davon, daß die Teilnehmer an diesem Säton, wie der …

  9. 1915-05-07 · Heft 19 (7.5.1915) · p. Seite 228

    …; besondere erfreulich ist, daß von vielen bekannten Persönlichkeiten, zum Beispiet R. I. Landau, Jonathan Eibenschütz, Akiba Eger, I. H. Weiß u. a. mancherlei mitgeteilt wird. Vieles ist recht scharfsinnig, anderes dort sehr überlebt und nur für kle…

  10. 1915-05-14 · Heft 20 (14.5.1915) · p. Seite 240

    … QleB: liest nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut, bei weitem nicht Hel: Brendel (Dorothea Mendelssohn) .und Jette (Henriette Herz). I: Breslau. Regina Reißer. B Literarische Mitteilungen. I — Movements in Judaism. Z i 0 n i s m. By Richard I. H. Gr …

  11. 1915-08-27 · Heft 35 (27.8.1915) · p. Seite 4

    …r. Jakob Ros an es in Breslau beging ain 21. August sein 50jähriges Doktorjubiläum. Ter Jubilar ist ein Enkel von Rabbi Akiba Eger. — In Steinau a. O. verschied nach langem schweren Leiden am 5. August Herr Ferdinand Liegner, der mehr als 20 Jahre de…

  12. 1915-11-26 · Heft 48 (26.11.1915) · p. Seite 576

    …eignisse bis auf die neue und neueste Zeit. Bedeutende Männer der letzten Jahrzehnte werden auch in Bildern vorgeführt: Akiba Eger, I. Perles, PH,. Bloch, W. Feilchenseld, AI. Rohr und A. Kantorowicz. Leider sind die Bilder nicht scharf genug, so daß…

  13. 1916-04-21 · Heft 16 (21.4.1916) · p. Seite 188

    …chtigkeit zuteil werden. Mit um so größerer Freude erfüllt es uns, eine Würdigung Simon Veits hier mitzuteilen, die von Lazarus Bendavid herrührt und in der 12. Nachricht vrm dem Zustande der Jüdischen Freischule in Berlin 1829, also im Jahre nach Veits To…

  14. 1916-05-19 · Heft 20 (19.5.1916) · p. Seite 234

    … gab Zuckermandel die Stelle in Gnesen aus und nahm im Jahre 1869 das Rabbinat in Mürkisch-Friedland an, uw einst Rabbi Akiba Eger 23 Jahre hindurch gewirkt hatte. Hier konnte er sich mit Eifer talmudilch-wissenschastlichen Studien widmen. 1872/74 ve…

  15. 1916-06-02 · Heft 22 (2.6.1916) · p. Seite 263

    …denn von ihm rühren die beiden mitgeteilten Stellen her; 1809) gegen die Juden, die andere gibt eine Eharakteristik der Henriette Herz. Zu der ersten Stelle ist zu bemerken, daß die genannte Frau Zschock die Gattin eines Finanzrates in Berlin war. „Von d…

  16. 1916-12-15 · Heft 50 (15.12.1916) · p. Seite 599

    … Frauen jüdischen Ursprungs so eng mit ihr verflochten sind, daß kein Buch über die Romantik au Dorothea Veit-Schlegel, Henriette Herz (obgleich diese innerlich aut wenigsten dazu gehört) und Rahel Lev in stillschweigend vorübergehen kann. In dem vorlieg…

  17. 1917-02-16 · Heft 7 (16.2.1917) · p. Seite 83

    - 83 — sie mich wird näher kennenlernen." Die dritte Berliner Frau, die von ihr manchmal erwähnt wird, ist Henriette Herz, die 1819 nach ihrer Romreise sich in Frankfurt aufhielt. Ueber diese, von der sie schon früher einmal gesagt hatte: „m…

  18. 1917-06-08 · Heft 23 (8.6.1917) · p. Seite 276

    …ak seinen Grund darin, daß manche Briese von und an Jüdinnen mitgeteilt werden, z. B. Briefe von Wilhelm v. Humboldt an Henriette Herz, Geutz an Nahe! Levin, Friedrich Schlegel an Dorothea Beit, geborene Mendelssohn. Schon aus diesen Briefen geht hervor,…

  19. 1917-06-22 · Heft 25 (22.6.1917) · p. Seite 293

    …endlichen, schöngeistigen und wissenschaftlichen Stürmern und Drängern, für die schöne und geistreiche Professorsgattin Henriette Herz. Später lebte Dr. Beer als praktischer Arzt in Glogau und stand mit der Hofrätin Jahrzehnte hindurch in regem brieflich…

  20. 1917-06-22 · Heft 25 (22.6.1917) · p. Seite 294

    ….Unbestimmte, Halbigte und Falsche", was er ihm mitgeteilt, zu verzeihen, ersucht er ihn, seine vortreffliche Freundin, Henriette Herz, zu grüßen. Er macht dabei die folgende schalkhafte Bemerkung: „Sie will sich ja einmal durch alle meine Warnungen nich…