Mannheim
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  1. 1926-02-05 · Heft 6 (5.2.1926) · page 4

    …ur Philosophie der* Geschichte der Menschheit. 2. Bd., Buch 16, V. 8.) Kant, der auch in der Liste vorkommt, schrieb an Moses Mendelssohn über sein Buch „Jerusalem": „Es i s t n u r ein Mendelssohn. Ich halte dieses Buch für die Verkündigung einer großen, o…

  2. 1926-02-05 · Heft 10 (5.2.1926) · page 12

    …e Art, wie der Autor dieses Phänomen lebenswahr und anschaulich darstellt, wie er eine so - abstoßende Erscheinung, wie Jakob Frank, psychologisch verständlich gemacht, wie er den Gegensatz zwischen Gefühlswelt und Gedankenriiehtung eines „Beseht" und…

  3. 1926-02-19 · Heft 8 (19.2.1926) · page 7

    …ng war ein Freimaurer und schirieb ein verruchtes freimaurerisches Drama „Nathan der Weise". Er war auch ein Freund von Moses Mendelssohn, und diesen Moses Mendelssohn besuchte der Graf Mirabeare, und schrieb sogar über ihn ein Buch. Nun sind die jüdisch-fr…

  4. 1926-06-11 · Heft 25 (11.6.1926) · page 9

    …chter des „ Nathan" erinnernden Namen jedem Antisemiten verdächtig erscheinen muß, ist ja tatsächlich ein Jude, während Gotthold Ephraim Lessing, was schon der blinde Dübring sofort erkannte, nur ein bezahlter Judenknecht war. Mit dem jüdischen Professor haben als…

  5. 1926-06-18 · Heft 26 (18.6.1926) · page 7

    …n Bericht. Die erste Beziehung zwischen Goethe und der Familie Mendelssohn reicht auf Abraham Mendelssohn, dem Sohn von Moses Mendelssohn, den Begründer der Berliner Familie Mendelssohn, zurück. Die bekannte, jetzt längst vergessene Dichterin Karschin erzäh…

  6. 1926-06-25 · Heft 27 (25.6.1926) · page 4

    …ung (welch furchtbares Verbrechen!) ebensowenig ein Hehl gemacht hat, (was sagt der „Reichswart" aber zu einem gewissen Immanuel Kant, ehemals Professor der Philosophie an der Universität Königsberg, der sich erdreistet hat, ein Werk „Zum ewigen Frieden…

  7. 1926-07-23 · Heft 31 (23.7.1926) · page 7

    …ist. Schon-in der Mitte des 18. Jahrhunderts brach in Berlin ein Streit wegen des allzu frühen Begrabens der Toten aus. Moses Mendelssohn und R. Jakob Emden griffen in die Diskussion ein, eine ganze kleine Literatur entstand hierüber, die uns Heutigen unver…

  8. 1926-07-23 · Heft 31 (23.7.1926) · page 9

    …henkt." Die „völkischen" Literarhistoriker, die der arischen Jugend ein so genaues Konto über die Beträge vorlegen, die Gotthold Ephraim Lessing von den Juden für den einen „Nathan" erhielt, den er Europa geschenkt, werden gewiß auch rechtzeitig genau die Summe er…

  9. 1926-08-20 · Heft 35 (20.8.1926) · page 6

    …ndnis im Keime erstickt, daß sie keinen nennenswerten Schaden stiften konnten. (Die Anhänger des Sabbathai Zevi und des Jakob Frank wurden ausgestoßen, als ihre religiösen Schwärmereien in Lüsternheit übergingen.) Diese Tatsache hat ihren Grund darin,…

  10. 1926-08-20 · Heft 35 (20.8.1926) · page 9

    …in Herausgeber Ebersberg, war einzelnen Juden gegenüber sachlich, gerecht und mitunter voll Anerkennung (wie bei Börne. Moses Mendelssohn, Salom. Heine, Mosenthal usw.), aber dem gesamten Judentum und der österreichischen, zumal polnischen (galizischen) Jud…

  11. 1927-02-25 · Heft 9 (25.2.1927) · page 4

    …oza genannt hatte, und der doch am besten um Lessings Glaubensbekenntnis zu wissen meinte, den größten deutschen Juden: Moses Mendelssohn. Mendelssohn, der erste Mann von Geltung, der in Deutschland Spinoza gegenüber einen müderen Ton anschlug, konnte es ni…

  12. 1927-03-11 · Heft 11 (11.3.1927) · page 8

    …behandelt wird, zu dessen Bekämpfung geistig so überragende Männer wie etwa Ivan Hejjas und Konsorten berufen sind. * * Gotthold Ephraim Lessing, der vor mehr als einem Jahrhundert in seinem „Nathan" den Kampf gegen die menschheitschändende Intoleranz aufgenommen,…

  13. 1927-08-12 · Heft 33 (12.8.1927) · page 4

    … das Konto der Frauen zu schreiben zu sein. Daß sie von dem Hause eines so durchaus begeisterten, überzeugten Juden wie Moses Mendelssohn mit ihren Ausgang nehmen sollte, ist nur dadurch zu erklären, daß, wie auch Heine richtig erkannt hat, die religiöse Er…

  14. 1927-09-16 · Heft 38 (16.9.1927) · page 10

    … vorurteilslosen und hilfsbereiten Menschen darstellte. Er hatte einen solchen Menschen in seinem geliebten Freunde, in Moses Mendelssohn erkannt. Die Judenfeinde hassen den Nathan Lessings, wie sie von dem Shylock Shakespeares entzückt sind, dieser Verkörp…

  15. 1928-01-27 · Heft 4 (27.1.1928) · page 5

    …zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts unter den Juden in ganz Mitteleuropa kennzeichnet und als deren repräsentativer Mann Moses Mendelssohn erscheint. Ihm und seiner Periode widmet Landau ein ganzes KapiteL das zu den schönsten im Buche gehört. Mendelssohns d…

  16. 1928-02-17 · Heft 7 (17.2.1928) · page 15

    …nandstraße 23 nachm. halb 3 bis 5 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 12 Uhr In der vorwodie NAME Olga Gmtmann...... Samuel Horowitz . . . Betti Bombach...... David Stern...... Peter Fischmann . . . Adolf Orfln........" Leopoldine Singer..... Theresia …

  17. 1928-03-16 · Heft 11 (16.3.1928) · page 1

    …meister): „Meine Einbildungskraft brütete über der kleinen Welt, die gar bald eine andere Gestalt gewann": Aufsatz über Justus Moser: „die Einbildungskraft brütet über einer wüsten Sinnlichkeit". Wir stehen also vor der überraschenden Tatsache, daß Goe…

  18. 1928-05-04 · Heft 18 (4.5.1928) · page 3

    …r setzte Haase bereits in einer früher erschienenen Schrift ein: „Frommt uns ein neuer Glaube?" Bekanntlich polemisiert Moses Mendelssohn in seinem Werke: „Jerusalem oder über religiöse Macht und Judentum" gegen *) Zuerst in der „Wahrheit" veröffentlicht. s…

  19. 1928-08-10 · Heft 32 (10.8.1928) · page 1

    …och nicht die sittliche Forderung. Die Gedanken der Denker bohren weiter, es dauert fast noch zwei Jahrtausende, bis in Immanuel Kant die Würde aller Menschen ihren klassischen Ausdruck findet. Die Großen aller Nationen haben an diesem Gedanken mitgewir…

  20. 1928-08-31 · Heft 35 (31.8.1928) · page 12

    …für das neuere, in mehreren Bänden bereits vorliegende Höxtersche Quellenv/erk darstellt, ein knappes Jahrzehnt darauf „Moses Mendelssohn als Pädagoge" sowie kurz nachher „Die jüdische Ethik und Herbarts fünf ethische Idleen". Gemeinsam mit dem — leider ber…