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  1. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 716 · Bemerkungen zur neuen Verdeutschung der Heiligen Schrift [Rezension]

    …olk. Ähnliche Versprechungen machte er auch dem König Juan III. von Portugal, während seine Glau- *) Lion Feuchtwanger: Jud Süß. Roman 1925. Drei Masken-Verlag, München. 716

  2. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 45 · Goethe und die Juden

    …tig kritische Genie. Mit ganz anderer Starke kann sich zum mindesten an einzelnen Punkten ein großer Schriftsteller wie Voltaire oder Lessing oder Shaw von Gewohnheiten und Meinungen seiner Zeit frei machen, während ein Dichter wie Goethe, trotz al…

  3. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 156 · Erwägungen zu "Nathan dem Weisen"

    …gläubigen, zumal gegen das Ende seines Lebens, und doch hat er ein Drama der Geselligkeit gedichtet. (Schluß folgt) *■) Voltaire, Siecle de Louis XIV, Chap. 3l. („La geometrie laisse l'esprit comme eile le trouve.") 2) Lessing (Hempel) XVIII, S. 87…

  4. 1926-12-01 · Heft 5 (Dezember 1926) · p. 425 · Das Gebet

    …ser ginge als dem, der nicht betet, würde den Grund abgeben, denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Noch Voltaire war kein Atheist Noch ein Menschenalter nach ihm hätte es dem Menschen vor dem ehrlichen metaphysischen Nihilismus des …

  5. 1926-12-01 · Heft 5 (Dezember 1926) · p. 430 · Jüdische Herkunft und Literaturwissenschaft [Rezension]

    …mmen" (Seile 162), die Aufklärung hat den ersten Schritt zur Idee einer Weltliteratur getan (vergL Ernst Merian-Genast, Voltaire und die Entwicklung der Idee der Weltliteratur, in den Romanischen Forschungen, Band XL, Erlangen 1926). Diö Neuzeit wi…

  6. 1927-02-01 · Heft 6 (Februar 1927) · p. 557 · Das christliche Ghetto

    … auseinanderzusetzen Als Flaubert an einem Sonntag die Kirche von Abu Serge sah, schrieb er in sein Tagebuch : „Herr v. Voltaire würde gesagt haben: .Einige elende Lumpe, die in einer häßlichen Kirche versammelt sind, verrichteten ohne Pomp die Rit…

  7. 1927-04-01 · Heft 1 (April 1927) · p. 84 · Völkischer Antisemitismus

    …. Lessing, der Dichter des Nathan, der Freund Moses Mendelssohns und der Verehrer Diderots — Lessing wollte nicht gegen Voltaire, Corneille und Racine die „deutsche Art" wiederherstellen, sondern wollte das antike Drama, das er als Vorbild nahm, vo…

  8. 1927-12-01 · Heft 5 (Dezember 1927) · p. 482 · Schreiben an einen katholischen Geistlichen

    …m Judentum zu tun haben? Muß ich daran erinnern, daß die das Christentum zersetzenden Theologen und Schriftsteller, wie Voltaire, Strauß, Renan, Baur. Drews, daß die „völkischen" Kirchenfeinde keine Juden sind? Daß hingegen Männer jüdischer oder ha…

  9. 1927-12-01 · Heft 5 (Dezember 1927) · p. 490 · Schreiben an einen katholischen Geistlichen

    …s unter der Herrschaft des Judentums steht? Weil Marx dem Judentum entstammte, soll Marxismus jüdischer Geist bedeuten? Voltaire entstammt dem Katholizismus, ist deshalb der Voltairianismus katholischer Geist? Wie Marx die theoretische Grundlage de…

  10. 1929-04-01 · Heft 1 (April 1929) · p. 55 · Der Gräberschutz im römischen und im älteren deutschen Reich

    …en Würm die Juden im Fürstentum nit gehalten werden sollten" und wo der Hofprediger Lukas Osiander, ein Zeitgenosse des Jud Süß, von dessen Glaubensgenossen in seinen Predigten nicht anders als von „Zauberern und Leibeigenen des Teufels" redete, …

  11. 1929-04-01 · Heft 1 (April 1929) · p. 75 · Aufklärung, Romantik und Gegenwart

    …te, Schelling und Hegel) mühsam das enge und drückende Netz pietistischer Religiosität und Erziehung zerreißen; während Voltaire mit königlichem Selbstbewußtsein in Ferney Hof hält, ist Lessings freies Schriftstellerleben ein mSühsaroes und zermürb…

  12. 1930-02-01 · Heft 6 (Februar 1930) · p. 591 · Französisches Judentum

    …hristophes, das verzückt der gewaltigen Melodie der nordischen Barvbaren — Beethoven, Wagner, Nietzsche — lauscht Schon Voltaire hat mit seiner Kulturgeschichte, dem „Siecle de Louis XIV", die Franzosen gelehrt, wie alle die Entfaltungen des mensch…

  13. 1930-02-01 · Heft 6 (Februar 1930) · p. 592 · Französisches Judentum

    …d bildungsmäßig begründet war. Isaak Pinto, der aus Bordeaux gebürtige Amsterdamer Finanzier, schrieb 1762 in seinen an Voltaire gerichteten „Reflexions critiques", daß ein Jude von Bordeaux und ein Jude von Metz zwei ganz verschiedene Wesen zu sei…

  14. 1932-12-01 · Heft 5 (Dezember 1932) · p. 361 · Spinozas Bild im deutschen und jüdischen Denken

    …abe er „nichts Subtiles" geschrieben. Es sei nur trotzdem der Mühe wert, daß man ihn einmal „funditus destruiere". Auch Voltaire kommt 1767 nicht über ein sehr zweideutiges Lob Spinozas hinaus; und selbst Hugh e n s und L e i b n i z suchten ihre p…

  15. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 35 · Eine kulturgeschichtliche Skizze

    …der einzelnen Gemeinden, das Glück und das Ende großer jüdischer Persönlichkeiten wie des Elkan Frankel in Ansbach, des Jud Süß in Württemberg, des Lcffmann Behrens in Hannover sind von keinem Dichter gestallet und durch die Kunst der Sprache ode…

  16. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 77 · [Rezension]

    Anzeigen Hanna Emmerich: Das Judentum bei Voltaire (Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, C. Romanislische Reihe io,3o). Die Stellung der Aufklärung zur J…

  17. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 78 · [Rezension]

    Anseigen em gebildeler Christ im 18. Jahrhundert sein Wissen vom Judentum verschaffte, ergibt sich, daß Voltaire neben christlichen auch jüdische Quellen wie Philo, Josephus, Ibn Esra, Maimonides und andere benutzte. Aber wie es zwe…

  18. 1933-08-01 · Heft 3 (August 1933) · p. 187 · Das Kulturproblem der Juden im heutigen Deutschland

    … wir uns zu der Gemeinschaft der europäischen Völker, deren Wesen Lionardo und Michelangelo, Cervantes und Shakespeare, Voltaire und Rousseau, Dostojewski und Ibsen bestimmt haben. Wenn wir in den nächsten Zeit gezwungen sein werden, unser kulturel…

  19. 1935-11-01 · Heft 8 (November 1935) · p. 362 · Jugendbriefe von Jacob Bernays

    … größter geistiger Kühnheit, ja spottlustiger Verwegenheit — als seine Lieblingslektüre galt bei Freunden tund Schülern Voltaire, und auch dem Freunde empfiehlt er in diesen Briefen den „Candide" — und einem kindlich-zuversichtlichen Leben zwischen…

  20. 1937-02-01 · Heft 11 (Februar 1937) · p. 486 · Europa

    …rer selbst bewußt wurde, ist sie auch dessen mehr und mehr bewußt geworden; der Weg von Kant zu Sendling und Hegel, von Voltaire zu Chateaubriand läßt es deutlich erkennen. So waren der Jude und das Judentum, als sich ihnen das neue, das weltliche …