-
fromiscue gebraucht werden, 80 springt dooh nach 'e8tstellang ihrer Etyma das Besondere ihrer Bedentung sofort in die Augen. פתי stammt von ־־ 0ףןה■ pateo (offen sein), das •durch Verstärkung des Hauchlautes ה zu ח transitiv wird: פתח — pat…
-
… Mirotitzer allen Grund, ihrem Rabbiner für seine Mittheilungen aus der Vergangenheit dieser Gemeinden dankbar zu sein. Sohrau O./S. Dr. Jmmanuel Deutsch. Notiz. Der Talmud und die Kirchenväter: I. Ben Soma und Augustinus. — Prof. Grätz. Dr. Rahm…
-
… oder auf Salomo“. Wer aber mochte der Verfasser dieses Ps. gewesen sein? Jbn Esra meint, ein zeitgenössischer Dichter; Raschi und D. Kimchi vermuthen König David. Freilich in einer Zeit, in der die Autorität des geschriebenen Wortes alleinheirsc…
-
76 - Sprache man zu Zeiten Hiskia’8 nicht verstand, (s. Jes. 36,11.) — Und wenn bereits Raschi in לפני V. 5 die Bedeweise der Mischnah heraus wittert, wer wird nun verkennen wollen, dass die Ausdrucksweise צם שמש (…
-
— 77 mit deren Richtigstellung das schätzbare Werk von chronologischen Fehlern frei sein dürfte. S. 253. מערכת אלהות״ vollendet am Neumond des zweiten Adar (19. Febr.) 1558.“ Dies muss heissen: Am ersten Neumondstag (18. Febr.), da der zwei…
-
… weil offenbar in dem Bewusstsein der Nachwelt R. Jose als der letzte Repräsentant der alten Frömmigkeit, ebenso wie R. Jochanan ben Sakkai als der Letzte unter den Weisen galt, daher von seinen Zeitgenossen als eine Grösse erkennt worden war. Diese werden ih…
-
‘ Jüdisches üfes Litteratur-Blatt. Zar Belcvchtii(( aJlar JadtatliaiM •ad Jadta betreffende■ )1tterari*rtae« Kr- •chelaaage■ *af dem Gebiete der Philo- •ophle, aetrhlehte* Kthaofraphie. Theoloffe« Oriental!■, Kxeffeac. HoaiHetlk, MUrgIk, Pi…
-
— 80 — schenke zu machen, er liess sich dazu bestimmen und händigte dem Antipater zu diesem Behufe das nöthige Geld ein. Derselbe missbrauchte aber das Vertrauen seines Herrn, indem er den Feldherren allerdings eB übergab, aber nicht als da…
-
— 81 religionen die Gottheiten, göttliche Eigenschaften, göttliche Namen etc. entstanden und diese Mythen die Anfänge des menschlichen Glaubens enthielten. Die ersten Mythen, die sogenannten Urmythen, waren einfach, dem kindlichen Gemüthe d…
-
— 82 — 4500—5300 und 54 Schriftsteller umfassend, giebt ein glänzendes Bild von dem Rieserfieisse und der fast beispiellosen Belesenheit des gelehrten ־Verfassers. Aus der genauen Beschreibung der neun, dem Autor vorliegenden Bandschriften …
-
—* Jüdisches Litteratur Jahrg. XV. ßläitt• Zur Belnrhtais aller Judenthdm und Jaden betreffenden lltterarleelien Er* sehelnnnfen auf dem Gebiete der Philo* •ophfe, Geschichte, Kthnograpliie. Theo* löffle* Orleatalla. Exegese, Homiletik, Llt…
-
…1, dem der Sinn entnommen sein kann. — גן die geschorene Wiese, wie Arnos 7,1, hier Wiese überhaupt (Hupfeld), ירק הטח (Raschi), עשב הנקצר (Redak). Das Grüne oder das Gras, was auf eins herauskommt, welches des erfrischenden Regens bedarf, damit …
-
…t sonst nicht vor, wird aber dem Zusammenhänge nach ״Uebert'luss des Korns“ erklärt. (Olshausen) לשון פסיון Ueberfluss (Raschi) Abenteuerlich Abenezra und Rdak von פם Stück, Theil; log. שפעת (Graetz). Viel einleuchtender ist aber, wenn wir schon …
-
— 86 — bilden den Schluss dieser Seite. Die 3. Seite enthält den Termin der Tekufoth und Schaalah. Ausser den 3 Rubriken für die 7 Wochentage, das jüdische und bürgerliche Datum nach der üblichen Zeitrechnung enthält der Kalender eine 4. Ru…
-
…eschichte» Ethnographie, Theologie, Orleatalia, Exegese, Homiletik, Liturgik, Pädagogik. Herauegegeben von Rabbiner Dr. Moritz Rahmer. 0TLa<j9<j-6u1^, 3. oJuni 1886. Kicher der elnerhUgigen Litteratur, welche der Kedaction sngeaaudt werden, Anden in die…
-
— 88 — sie ihre Religiosität bethätigt, da musste die Conj cession gemacht werden, dass sie diese Pflichten in jeder beliebigen Sprache erfüllen kann. Durch alle diese religiösen Verrichtungen 8011 der Glaube, die Religion, die Gottesfurcht…
-
— 89 — ein Kalender des Jahres 1723) תפג), gedruckt zu Wilmersdorf, Kunde giebt. Die Rückseite des Titels enthält gegen das Gesetz der Thora לא תעוננו und gegen das Verbot des Talmud in grossen Lettern und in hebräischer Sprache folgende ab…
-
…he Ausstattung ist besser und correcter ausgefallen, als dies sonst bei Druckwerken in Jerusalem üblich zu sein pflegt. Sohrau O.-S. Dr. Immanuel Deutsch. Notizen. קטניתן של חסידים . נ• — Herr Dr. G. D e u t s c h macht im Litteratur-Blatt No. 20…
-
…eit. Ein Beitrag zur Beantwortung der Frage: ״Gehört die Thoravorlesung zum Gottesdienst?“ Von Dr. S. Kohn, Rabbiner in Inowrazlaw. (Fortsetzung.) — Litteraturbericht: Recensionen: Singer, Joseph, Obercantor der israel. Cultusgemeinde in Wien. Die To…
-
…t. Ein Beitrag zur Beantwortung der Frage: ״Gehört die Thoravorlesung zum Gottesdienst“?, Von l>r. J. Kohn, Rabbiner in Inowrazlaw. (Fortsetzung.) Wir sehen also klar und deutlich, Alles, so weit das Gebiet des religiösen Lebens, an dem das ganze, Vo…