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…un: , tung jüdischer Volksbibliotheken*'au 4. Br. Dr. phil. David Hartraa|un: ,,Der Israel. Jugendfreund", v 5. Br. Dr. Julius Höxter: ,.H staltserziehung." 6. Br. Expräsident Joseph Wjisloch: „Die diesjährige Grosslogensitzung." 7. Br. Dr. Jacques Bena…
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— 28 — unsere Frauen ein wichtiges Gebiet der sozialen Fürsorge die Annenkranken- und Armenwöchnerinnenpflege mit Eifer aufgegriffen und mit einem für den Aufang geradezu glän zend zu nennenden Erfolg in die Wege geleitet. Und auch ein drit…
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vielleicht gerade unsere Loge durch dieses segensreich ^Wirken des Unterstützungsansschusses wieder einmal dazu berufen, einen frommen Wünsch zur segensreichen That werden zu lassen. An den Gambia g- und an den Dr. Heinrich Heinemann Fond w…
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•w- — 30 - Es folgte der Festvortrag unseres Bruders Dr. med. Moritz Bernstein über Maimonides. seine Zeit, seine Umgebung, seine Philosophie, seine Bedeutung für die Theologie der Vergangenheit und Gegenwart, eine…
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No. 9. Mai 1905. Bericht der Grossloge für Deutschland U. 0. B. B. J '. .| ■ ,; t ■ . . .. ■ +%..'.,«'; v*» '. . Gedanken über die sozial-anthfio|)blo*jbche Seite der Juden rra^e. Von Br. I.) r. Ludwig (i r <> s s - Lieehitz-. Jüngsstvarin …
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wandern wollen sie-auch nicht. Sic' hängen mit ß ■ " heisser Liehe an dem Boden, der ihnen endlich Vaterland geworden ist. der geweiht ist - <hirch die Gebeine ihrer Vorfahren: haben ihre Väter und Grossväter-doch Schulter an Schulter mit d…
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der Umstand, dass er den. Grund für die. auf ihm aufbauende Weltreligion abgab. Die damaligen Juden müssen ein kräftiger Menschenschlag gewesen sein. Das bezeugen ' die Hehlehkümpfe der Maccabäer und die todesmuthige Vcrthcjdigiiing' des Te…
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Prozenten. ,Und weil (las Zinsnehmen für aündhalt und unmoralisch gehalten' wurde,^ so waren damit dieluden als pfWilegirte Wucherer gebrandmarkt und ahnlich angesehen wie der Henker, den man auch nicht. entbehren konnte, der aber * Q f ges…
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…e es vielleicht gewesen, wenn der physische Unterschied, die. äussere Typusdifferenzierung nicht bestanden hätte. , Hic niger est" galt auch gew isscrm.issen für dieses Verhältnisse Der deutsche Ihirgcr musste erst sein ästhetisches, durch Rasse…
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t hcitliche Charakteristik unnv">glicn. Seit dem ■Jahre I87U ist eine neue Judengcneration in Deutschland entstanden, die,von der älteren nur noch wellig weissi Was zunächst die religiöse Seite anlangt, die Frage, an was der heutige Jude gl…
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hasien, Universitäten, höheren Bildungsstätten stellen sie cineiv bedeutenden Prozentsatz, (1er weit über die relative Zahl hinausgeht. Sie gemessen deutsche Bitdung, wie die Anderen," vertiefen sich in das Denken der deutschen Geister, ler…
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' i -' "1 sind ihnen fast •unzugänglich. Also nähen Alle dasselbe gleiche Streben und jeiler jjude niuss und kann heim Anderen dasselbe voraussetzen. Daraus resultiert eine gleiche gegenseitige Werthsehützung", eine gleiche gegenseitige.Ein…
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Verschiebung diese-. Verhältnisses nicltf zul erwarten. I lier bringt demnach der Jude wenig mit. Anders steht es mit dem psychischen Beitrag.-> B i s m a r c k sagte einmal sehr treffend.: Der Jude" verleiht «lern Deutschen das Mousscün. D…
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hallen, sind vorüber. Die Juden wollen vom St.iute nicht materielle Hille, .nur.ihre garantierten Menschenrechte, nur ihr Recht. Freilich: die » gebildeten jüdischen Klassen _sihd zu' stolz " um um Hille zu "liehen. Erbittert und verbittert…
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** ■ Sollte der Gedanke, dass jedes Individuum Produkt aus "Keim plus Umgebung, die Endsumme aus inneren und äusseren Einflüssen.« ist, nicht auch für die jüdische Lebewesen Geltung liaben? Soll die Züchtung des Schaclierthums und die einse…
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Stanimblutcs gehabt nat- Gelüstet ihn nun qach der \Veislieit Brüsten voj» Tag zu lag mehr, beschäftigt er sich eingehender mit anthropologischen Studien, so erkennt er deutlich, dass ..Kasse" kein leeres inhaltloses Wort ist, dass Arief un…
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… sozial-anthropologische Seite der Judenfrage . . f . . . . . . '19 Kierschner. Emanuel, .Der jüdische Gottesdienst und Salomon Sulzer" 11 Maretzki, Dr., .Mischehen." . . I . . . . . . 1 Beiliegend: Beilage No. 1 zum Berieht der Grossloge für Deutsehland…
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BERLIN, im Februar 1905. , No. 2. Bericht der Grossloge für Deutschland u. o. B. B. ■ j ' v —— . -. ■'■ :.; . ' Nachdruck sämmtlicher Artikel aus diesen Berichten verboten. Fernsprecher: D. Wolff, YI, No. 4619, Wilhelmstrasse 118. lieber di…
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— 18 — Bergwerk- und Eisenbähngesellschaften erhoffen billigere Arbeitslöhne, kurzum, ^ist es diesem Interessenstreit zu danken, dass es bisher zu keinen n<>:h weit strengeren Massregelu gekommen ist. -t So etwa lagen 1^90. als ich nach Ame…
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dass die jüdischen Arbeiter, die von den geringen Streikkassenzuschüsseu nicht leben und nicht sterben können, für die alten Luhne und oft noch weit billiger arbeiten und dadurch den Streik vereiteln. Obwohl nun auch in den letzten 10—1*2 J…