Mannheim
Compact Memory
213 pages · page 10Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
14
183718791921
  1. 1911-03-17 · Heft 11 (17.3.1911) · p. Seite 126

    …deutscher Fürsten, wie z. B. Börnes Großvater in Frankfurt „Agent" der Kurfürsten von Kölln war. Gesetztein sogenannter Hofjude, z. B. vom Markgräflich brandenburgischen Hofe besuchte Wien, wo könnte ein so immerhin wohlhabender respektabler Herr …

  2. 1911-05-05 · Heft 18 (5.5.1911) · p. Seite 216

    …e bisher in ihren Einzelheiten nicht recht bekannte Geschichte des Juden Nathan Aaron Wetzlar erzählt. Der Genannte war Hoffaktor der kurpfalzischen Fürsten und betrieb das einträgliche Gewexbe eines Sblizitators, was man nicht etwa mit Winkeladvoka…

  3. 1911-09-08 · Heft 36 (8.9.1911) · p. Seite 424

    … im 17. Jahrhundert.Mit anderen einflußreichen Juden seiner Zeitdie Gründer beiNGhewra Kadiscfta gewesen und der selbst Hofjude unter Kaiser Franz, der offizielle Vertretex der Wiener Judenschaft war. ' Der greise-Jubilar hat seine juristischen St…

  4. 1911-09-22 · Heft 38 (22.9.1911) · p. Seite 456

    …über die beiden Hauptschriften Luthers, über sein Verhältnis zur jüdischen Schriftauslegung, über seine Beziehungen zu -Josel von Rosheim und über die zahlreichen anderen Schriften handeln sollen, in denen gelegentlich Juden Vorkommen. ^Die ungekürzte Arbei…

  5. 1911-10-13 · Heft 41 (13.10.1911) · p. Seite 486

    …n Herrn Vatters ... gewesten Oberfactorn Simson Wertheimber Juden" in seinen Privilegien gnädigst bestätigen (Kaufmann: Samson Wertheimer, S. 35). Im Jahre 1882 beschwerten sich preußische Reservisten, daß ihnen die Militärbehörden amtliche Schriftstücke mi…

  6. 1911-12-01 · Heft 48 (1.12.1911) · p. Seite 568

    … das ist die Jacobsonschule, die seit einigen Jahren meiner Leitung anverlraut Ist. r- ,,!.. Die Jacobsonschule ist von Israel Jacobson im Jahre 1801 gestiftet worden und wird bis auf ven 'heutigen Tag vornehml!^ aus den Stiftungsfonds erhalten, welche ih…

  7. 1912-05-03 · Heft 18 (3.5.1912) · p. Seite 210

    …es (nicht unbekannten) Ueberfalles einer bis zum Wahnsinn erregten Volksmasse in Wien auf das Haus des reichen Bankiers Samuel Oppenheimer im Juli 1700. Samuel Oppenheimer, in Heidelberg 1635 geboren, wird als einer der edelsten Männer der Judenheit geschild…

  8. 1912-07-19 · Heft 29 (19.7.1912) · p. Seite 346

    …ragen, nämlich Kapitel 5 bis; 8, die folgende Gegenstände behandeln: Luthers Verhältnis zur jüdischen Schristauslegung. Josel von Rosheim 1537. Der Brief wider die Sabbater 1538. Von den Juden und ihren Lügen. Vom Schem Hamphoras 1543. Die Wirkung der beide…

  9. 1912-11-01 · Heft 44 (1.11.1912) · p. Seite 524

    …der „Wiener Skizzen", sieht in aulicus den Hofbankier. Der dreifache Doktor war indes wohl hofbefreiter Jude, aber kein Hoffaktor. Er war der würdige Söhn feines im Jahre 1605 verstorbenen Vaters, des Arztes Moses Maor-Katan, dem die Inschrift nachr…

  10. 1913-01-03 · Heft 1 (3.1.1913) · p. Seite 8

    …Frankfurt, wo die Hahns lange zurnckgehen. Ein Jsaae zum Hannen war ein Nachkonune voll dem berähinten Anwalt der Juden Josel Rosheim (S. Geiger, Z. f. G. d. I. in D., 111. 68- 9). Wenn mein Großvater Isaak Hahn von diesem Isaak Hahn abstammt, dann geht…

  11. 1913-04-18 · Heft 16 (18.4.1913) · p. Seite 190

    …. Grunwäld anvertraut war, in einer kurzen Besprechung auszuschöpfen. Hier mag nur auf die gediegenen Mitteilungen über Samuel Oppenheimer und Simon Wertheimer, deren wundervolle Porträts, oben absichtlich nicht erwähnt, einen* ganz besonders schönen Schmuck…

  12. 1914-02-20 · Heft 8 (20.2.1914) · p. Seite 91

    …n. Ich verweise auf die angegebene Literatur. Nur daraus sei hingedeutet, daß Wolf Breidenbach durch seine Stellung als Hoffaktor bei dem Fürsten von Isenburg zu Ofsenbach Beziehungen zu den benachbarten fürstlichen Höfen hatte und so bewirkte, daß …

  13. 1914-04-24 · Heft 17 (24.4.1914) · p. Seite 202

    …not beispringen. Dieser männliche Opferer ist einmal Herz Samson"), ein andermal, allerdings nicht ohne jede Grundlage, Israel Jacobson*). Die Sache hat jedoch einen Haken. Der Entwurf des neuen Judengesetzes war schon im Jahre 1808 dem Könige überreicht …

  14. 1914-07-17 · Heft 29 (17.7.1914) · p. Seite 347

    …r Friedensidee sind so ideal gesinnte Männer, daß es immer eine Freude ist, von ihren Bestrebungen Kenntnis zu geben. — Samuel Oppenheimer u n d sein Kreis. (Ein Kapitel aus der Finanzgeschichte Oesterreichs.) Von Dr. Max Grunwald. Von der Nappaport-Stiftung…

  15. 1914-10-16 · Heft 42 (16.10.1914) · p. Seite 2

    … durch eine vom Rabbinat getroffene Organisation in Familien gastlich verpflegt. - Franz Cohn, Sohn des Fabrikbesitzers Moritz Cohn in Tanzig-Langfuhr (übrigens Neffe des sozialdemokratischen Abgeordneten Oskar Cohn „ohne Cohn kein Fahnenband"), hat a…

  16. 1914-11-13 · Heft 46 (13.11.1914) · p. Seite 549

    …wie vor auf seinem Posten und hat ben Friedhof getreulich gehütet, bis nach dem Einzüge des einzig tolerierten Hofjuden Samuel Oppenheimer und seiner Schutzbefohlenen der Fortbetrieb desselben wieder ausgenommen wurde. Der Strom der Vertriebenen aber teilte …

  17. 1915-04-30 · Heft 18 (30.4.1915) · p. Seite 214

    …tunls zur Verlvendung kommen." Das Rundschreiben war vom 22. Mai 1864 datiert und war gezeichnet von Berthold Auerbach, Gerson Bleichröder, M. Kirschstein, Meyer Magnus, Salomon Reumann, Leonor Reichenheim, Moritz. Steinschneider und Professor Traube. Die ei…

  18. 1915-07-16 · Heft 29 (16.7.1915) · page 13

    …the; Einjährig-Kriegsfreiwilliger Erich Cohn (17 Jahre alt), Sohn des Vorstehers der jüdischen Gemeinde in Memel, Herrn Moritz Cohn; Bataillonsarzt Dr. Arthur Lewin; Unteroffizier Paul Roth - Breslau; Unteroffizier Siegfried G o t t - hilf-Lissa i. P.…

  19. 1915-12-17 · Heft 51 (17.12.1915) · page 13

    …rachen (nach 1848). Der sonst so universale Rückert ist zu keinem Verständnis der jüdischen Psyche gelangt. Bei Hauff („Jud Süß" und „Memoiren des Satans") überwiegen die schlechten Seiten; andere Töne vernimmt man schon bei Lenau und Chamisso. G…

  20. 1915-12-31 · Heft 53 (31.12.1915) · p. Seite 636

    …achdem sie wiedergekommen, erfolgte 1671 eine neue Vertreibung, 1741 und 1769 wiederum Ausweisungen; 1776 wurde nur ein Hofjude mit besonderen Privilegien ausgestattet. Tie Schrift ist fleißig und — soweit ich ohne Kenntnis der Originale urteilen …