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Unter dem Namen lniö ,nxiin mnnVD'öD wird bekanntlich dem Jüdischen Gelehrten ein Diplom ertheilt, das ihn befähigt, ein Rabbinat, nach erfolgter Wahl der Gemeinde, zu übernehmen. Schon diese Namen zeigen, wenn auch nicht eine stufenweise, …
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142 impositio manuum. Aus den angeführten Stellen sind hervorzuheben die Ausdrücke: n nn ll^X tPX ferner: nx rDDDl r* *)l^y TT, sodann: vhy pinü rra, endich: xi>D p p jmTi vhy rr nx wd -po rmi nn, Also Geist nvnn nn, d. i. Erkenntniß, Wisse…
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143 und bei deren Beschreibung und Anordnung dasselbe Wort "jvv stets vorkommt. Befremdend erscheint es allerdings, daß, während so manches Beispiel von der Weihe eines Königs oder Hohenpriesters durch Salbung mit Oel, kein einziges ferner …
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144 allerdings nicht später als 240 — 220 vor der gewöhnlichen Zeitrechnung bestanden haben (Zunz G. V. 33 a), weil Simon 2., der von 217 — 196 geblüht, als ihr lehtgebliebenes Mitglied in Abot I, 1. bezeichnet wird, weshalb auch die aus I …
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145 Eijaschib Jojada Jochanan Jaddua Omas I. Simon 1. der Gerechte Eleasar Menasche Onias II. Simon II. Onias III. Jason Menelaus Alcimus Jonatan Simon III. Johann Hyrkan von 453 — 414 413 — 374 ,. 373 — 342 .. 341 — 322 .. 321 — 301 300 — …
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146 vorgebliche Zusammenkunft eines Hohenpriesters Simon mit Alexander dem Großen (Jona 69 a) jedenfalls eher in Uebereinstimmung mit der Lebenszeit des ersten als des zweiten zu bringen wäre. — Allein die Mittheilung in Abot, daß Simon dem…
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147 der großen Synagoge eben so wankend gemacht und in Frag gestellt würde, als versetze man sie überhaupt in"s Reich der Sage, also abgesehen davon zeigt die Einrichtung an sich keine Gleichheit mit einer andern Staatseinrichtung und Verwa…
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148 Synagoge sollen gelebt haben; so finden wir, daß nach der größern Rechnung, nämlich von Jeschua bis Simon dem II. (530 — 200) mehr denn 300 Jahre, und daß selbst nach der kleinern, nämlich von Esra bis Simon I. (450—300 v.) immer noch 1…
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149 im Range zunächst der Gerichtsvorsteher ■pa rva ax, der nach Rappoports Ermittelung vorzüglich die Civilprozesse behandelte, und den Platz zur Rechten einnahm, sodann nach Einigen, aber sehr unwahrscheinlich: der*) Chacham, der jedenfal…
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150 genen Handlung bekundet. Sanh. 13b. So könnte der Brauch von Simon dem Gerechten auf Antigonus von Socho und von diesem auf. die nach einander folgenden Paare sich fortgepflanzt und in der Zeit der Letzteren sich besonders geltend gemac…
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…*). Der Gerechte hieß nun Rabbi, der Ungeweihte, wenn auch bejahrt und äußerst gelehrt: Schüler oder Genosse, wie Simon ben Soma und Simon ben Asai***). Als durch Hadrians harte Gesetze die Gelehrten verfolgt und die Schulen aufgehoben, Tausende vo…
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…er zur Weihe genügen müsse oder 71 erforderlich wären, einen so weitgesuchten Beleg zu finden*). — Also zur Zeit des R. Jehuda ben Baba fand die Weihe noch unter Handauflegung und anderen Formalitäten statt. Durch die Verleihung des Titels Rabbi bei der P…
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…rer eine solche nach eignem Gutdünken gebildet und bei vorkommenden Fällen in Anwendung gebracht zu haben. So weihte R. Jehuda Ha-Nassi mit den Worten: Sanh. 5 a l'N' N11122 l'N' 'pT N11' miv Er lehre, richte, gestatte Erstlinge des Viehes. Andere wieder …
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…m, das zur Einsetzung eines Schaltjahres mitwirken durste), das selbst manchen hervorragenden Gelehrten, als Hillel I., Natan ha-Babli, R. Jehuda ben Betera in Nisibis (Pes. 3, b; Kid. 10 b. ff) und R. Ehija hervorgebracht, das zahlreiche Gemeinden und n…
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…igkeit erlangt als die Nachfolger, und in Bezug auf die verschiedenen, nach einander entstandenen Titel citirt schon R. Hai Gaon (Aruch voce Abaji) einen alten Spruch löt? plö hui pl TO hui '21 21Q hu, nämlich die ersten Tenaim führten gar keinen T…
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…selbst sonder Weihe, sonder Befugniß, beantworten; Sanh. 5 b TDJ 'X rnv mi’ bpwh *h «nittn und selbst die später von R. Jehuda Ha-Nassi erlassene Beschränkung forderte nur die Erlaubniß des Lehrers, 1. I. 2"kx nin TD^n nu rw nmx2 .... niD iwi Doch in Rech…
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…urze Zeit. Nur bei der Installation des Resch Geluta, die in morgenländischem Gepränge überaus erschütternd war, wie R. Scherira Gaon in dem kurzen, bei Sakuti im Juch. uns erhaltenem historischen Berichte mittheilt, kam auch die Handauflegung wieder in…
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158 liche zu senden. Wenn daher Binjamin von Tudela im Maßeot Binjamin 73 über Bagdad schreibt: ürh rfcüP! HMD cn V /pm m hr\p) £>np hi hv uwh nfcnpn fen man ferner Seite 74 nnwn mtnm n^öDir nnp^ d\si;nnwn ro*Don ntiny Kim so scheint er unt…
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…) in Damask angenommen, und welcher noch in unsrem Jahrhundert von Palästina aus irgend einem Heroen des Talmuds, so R. Akiba Eger, dem Oberrabbiner zu Posen, beigelegt wurde. Vgl. Jost, Geschichte d. Jud. und der Jüd. Sekt. S. 11 und 20. 3. Morenu, …
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…n Titel Rab oder Dajan erhielt, während der gewöhnliche Gelehrte, namentlich in brieflicher Anrede, Mar genannt wurde. (Raschi zu Ber. 16 b.) Da jeder Rabbiner dasselbe Recht besaß, einen Schüler oder Freund für befähigt zu erklären, und jede Gem…