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Eine Erzählung. terkommen gefunden. Durch seine' Pflichttreue, seine Kenntnisse und seinen untadelhaften Wandel hatte er sich die Liebe der Gemeinde, insbesondere aber die ihres vieljährigen Vorstehers in dem Grade erworben, daß dieser ihm …
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122 Die Wimpel. schasten seiner Frau zu schätzen und ihre Schwächen bald durch freundliche, bald durch ernste Belehrung zu mildern. Ihm aber waren zwei Dinge aus seinem frühern Stande Verblieben, die nicht ohne wesentlichen Einfluß auf sein…
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Eine Erzählung. 123 und Wissen des besonnenem Vaters gab sie oft dem Begehren des Sohnes nach. Wenn dies dann zur Sprache kam und die Mutter sagte: „Sich! das Kind ist schwach; es könnte durch das Weinen und Härmen Schaden nehmen;" dann sag…
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i24 Die Wimpel. er erlaube dem Kinde zu viele Freiheiten. Aber der verständige Vater sprach: „Sei unbesorgt, meine Liebe! diese Lebhaftigkeit ist Kraftäußerung inneren Geistesdranges und birgt die Keime des Guten in sich. Nicht, daß ich die…
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Eine Erzählung. t2S druck zurückzulassen. Die Wimpel seines Tobias zu fertigen, war eines Abends Herr Falk beschäftigt. An derlei Arbeiten legte er theils aus Liebe zu früherer derartiger Beschäftigung, Heils um seinem Kinde eine Freude zu …
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126 Die Wimpel. vor Freude bei dem Gedanken an die Zeit, in welcher ihr die Wonne zu Theil werden sollte, die eheliche Verbindung ihres Sohnes zu feiern und zu segnen! Dieser kam eben zur Thür herein gelaufen. Er küßte die Mutter und wollte…
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Eine Erzählung. 127 Der Vater aber erwiederte in gleicher Weise: „Mit Nichten! lassen wir's, bis der Junge sechs Jahre zählen wird. Nächsten Sabbath könnt'?s ja ohnedieß in keinem Falle geschehen. Du weißt doch, daß ich nicht hier sein werd…
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!23 IS. Der Stichtbesuch des öffentlichen Gottesdienstes von Seiten der weiblichen Jugend. (Aus Kurhessen.) Zu den großen Uebelständen, woran unsere öffentlichen religiösen Institutionen noch leiden, gehört unstreitig als einer der größten …
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(Juni 1863.) -°SQ58SOS>- 2« Garben und Sterne, oder die Doppelträume des Lebens*). (Eine Betrachtung über die Träume Joseph's, gehalten in der Hauptsynagoge zu Frankfurt a. M., 20. yar 5613—28 Mai 1853.) Tert: 1. B. M. 37, 3— 11. Zwei Träum…
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130 Garben und Sterne. Haß bei ihren Brüdern erregen, ob sie dadurch Unfrieden und Zwietracht in das große Vaterhaus einführen — liegt nichts daran! Die „Josephe" des Hochmuthes und Geldstolzcs kümmern sich darum nichts! — Ja, noch mehr! Di…
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Garben und Sterne. lüehr Kinder! noch eilten Söhn! Daxauf bekam sie üoch einen Sohn --- ach, an ihm starb sie! — Ihr Erstgeborner auch war nicht zufrieden mit den Korzügen, welche der Bater ihm bereits eingeräumt; er dachte gleich seiner Mu…
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132 Garben und Sterne. Propheten sagt: 12 im Traume rede ich mi t ihm! Deßwegen sagt auch der heilige Sänger: „Ich werde in Gerechtigkeit dein Antlitz schauen, werde mich laben, wann ich erwache an deiner Gestalt. (Ps. 17, 15.) Unser irdisc…
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Garben und Sterne. riellen einen Sternenträumer nennen, n^QldNN ^2, laß dir von ihnen die Gewißheit deiner höheren Zukunft nicht zerstören, „denn dein Hoffnungsfaden wird nicht abgeschnitten" (N"!I>N -ZMj?Nv» — Läutere dich gleich Joseph in…
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Zweckmäßigkeit des dreijahxigen Cyclus. S1. Ein merkwürdiges Urcheil über die Zweckmäßigkeit des dreijährigen Cyelus von Seiten eiyes alten Rabbiners vor einhundert und fMszig Jqhrey, den Gegnern dieser Einrichtung zur Beherzigung dringend …
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Zweckmäßigkeit des dreijährigen CycluS. 135 Thoralectionen nicht ein schnelleres Fertigwerden, nicht, wie ein Herr Collega meint, (S. 38.) eine Zeiterst>arniß von tv — 15 Minuten im Auge, so daß man mit ihm wegwerfend sagen könnte: „wem das…
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136 Zweckmäßigkeit des dreijährigen CycluS. »O'POIWN NttNs?N I^^^I ^' ^21s>1 7?2^ ^'l^ N21^ O''^ t^INN ^ON ril^ O'^N IV^N 1^2 ,-"11^1 )M Nl^l ^OO ^>22^ 7V)">1NO LN^? .^N -N2'N1 ^>22 p - ^."l?Z/2N ">SXN P'OO' ZNde .^Hl^ O^V^N l5 2? p^? ^O^VN…
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Zweckmäßigkeit des dreijährigen Cyeluk LI? als zu zeigen, „wie hold ihre Stimme sei" (HoheSl. 2, 14); deßhalb verschlingen sie Wörter, Buchstaben, Vocale uud Accente in großer Zahl, worüber wir bereits des Weiteren geschrieben haben, wie ma…
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jZg Ueber die Vortragsweise der alten Vorbeter. 21V O^Q^N 'IN „wehe denen, die zum Bösen (ra, ra) sagen, esistfchön!" Aufdiese Weise trennet er die Worte und den Inhalt, so daß Eines nicht mehr zum Anderen kommt, die dazwischen geschobenen …
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Ueber die VortragsMeise der alten Vorbeter. LZI keit des alltäglichen Gespräches, O^2N fv!Ä welches in der Synagoge geführt wird, worüber der Prophet sagt: wer hat das von euch verlangt, daß ihr meine Vorhöfe zertretet? (Jesai. 4, 12). — De…
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t40 Aphorismen ,^ZFN1 N^tt)^ '2 Kann Heil nnd Erlösung euch sein gesellt, Ott Wenn ihr den Pfeiler nicht sicher stellt, Der im Eril uns aufrecht hält? -N^ONN NIQ^ Den Pfeiler des Gebetes!" — l-P^O) 6"^' 23. Aphorismen über Bräuche und Mißbr…