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…nik unserer Stadt von N. Prnschanski, Ballast von Heinrich Keller, Der neue Gott von Lonore Frey, Unlösbare Fesseln von Gotthard Deutsch, Neue Humoresken von Leo Löwenthal; sür die reisere Jugend eignet sich vorzüglich das Sammelwerk: Saronsroscn von Rober…
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…ber die Juden nichts zu entnehmen, da er sie mit den Syrern verwechselt und Bacchus für ihren Gott hält, eine Ehre, die Tacitus ihnen nicht einmal zuerkennen will. Plutarch kennt nur das Heidentum. Aber so geharnischt er auch gegen den Aberglauben…
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…z über Christus, die nach den Grundsätzen kritischer Geschichtsschreibung als beglaubigt gelten könnte. Zwei Stellen in Flavius Josephus werden als späteres Einschiebsel allgemein anerkannt, eine Stelle bei 5
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66 Tacitus gilt als verdächtig und gibt übrigens nur Auffassungen in Rom lebender Personen wieder. Es verbleiben somit nur die Eva…
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…itze jüdischer Gelehrsamkeit geworden, deren Träger die Schüler Raschis waren. Als etwa siebzig Jahre nach Raschis Tode Benjamin von Tudela seine Reisebeschreibung vollendete, schloß er sie mit dem Ruhme der nordfranzösischen Juden: „Dort giebt es Weisenjünge…
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…chichte erzählen die Lesebücher von M. Brann, S. Baeck, Th. Kroner, die englische Uebersetzung des bekannten Buches von David Cassel, ferner von I. Hart; in französischer Sprache behandeln die Geschichte und Literatur I. Fresco und M. Franco; in hebräi…
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…utung für die Ausgrabungen im heiligen Lande hier nicht übergangen werden. Von mittelalterlichen Reisenden ist abermals Benjamin von Tudela und zwar in englischer Uebersetzung mit einer guten Einleitung und in einer geradezu prachtvollen Ausgabe von M. Adler …
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107 schon Benjamin von Tudela erwähnt und das noch heute von den Juden Hamadans mit Stolz gezeigt wird. lieber die Entstehung seines letzten Werkes, …
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… Tat jeden anderen Verfasser unwiderruflich um die Achtung des vernünftigen Publikums bringen würden? Sein Epigramm auf Voltaire macht seinem von Neid vergällten Herzen so viel Schande, als seinem Witze wenig *) Ihat übrigens auch Hennings gemalt. …
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…es Geistes, aber eine besondere kleine Ursache hat mich bisher abgehalten. Ich habe mit Ihnen über Hallers Briefe gegen Voltaire reden wollen, und bisher in diesem guten, aber wenig neugierigen Orte dieses Buchs nicht habhaft werden können. Sie hab…
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…eichnet, hier ergänzt, zum Teil zum ersten Mal veröffentlicht worden. Was Hennings in den: Briefe aus Dresden 1776 über Voltaire sagt, wird durch ein Urteil bekräftigt, das er anderer Stelle über diesen seinen Liebling fällt, Worte, die, doppelt be…
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… noch der größte Theil von Europa versunken ist, wer richtig von der Gottheit urtheilt, der kann unmöglich leugnen, daß Voltaire gerade ebensoviel zum wahren Besten der Religion gethan hat, als La Vater zum Schaden derselben thut. Aber o heilige Wa…
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…och gesetzmäßige Unduldung, dieses Unglück so vieler Nationen, kannte, wo, um von einem unserer Redner den Ausdruck des Tacitus zu borgen, die rara tewporuw felicitas herrschet, ubi sentrie quid velis et quid sentias dicere licet. Auch mit SaulAsc…
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…sängers zu einem Kölner Patriziermädchen zu einem dramatischen Konflikt hervorruft. Eine echte historische Tragödie hat Gotthard Deutsch aus Israel Bruna, dem berühmten Regensburger Rabbi, gemacht, der mit seiner Gemeinde so große Leiden erlitten, lange im…
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…n, als neue Gesichtspunkte. Und eigentlich sind es auch nicht neue Gesichtspunkte, sondern ein neuer Aufputz zu dem von Tacitus vertretenen, der den Kamps zwischen Judentum und Hellenismus als einen Kampf zwischen Kultur und Barbarei darstellte. N…
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…ischen Staaten und im Orient (1830—1908). — Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch die geschichtlichen Monographien von M. Balaban in Lemberg zur Geschichte der Juden in Polen, namentlich in Galizien, erwähnen; sie bieten wertvolles kulturgeschichtli…
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…„Mechilta, ein talmudischer Midrasch zu Exodus", zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt und erläutert, mit Beiträgen von Ludwig Blau. Die Uebersetzung kleinerer Midraschim („Aus Israels Lehrhallen"), die von August Wünsche seit Jahren besorgt und herau…
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…h die jüdische Religionsphilosophie des Mittelalters ist nicht leer ausgegangen. Das klassische Werk des unvergeßlichen David Cassel, seine korrekte Ausgabe des „Kusari" Jehuda Ha-Levis mit einer deutschen Übersetzung, einem gediegenen Kommentar und ei…
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…riften im Umlauf waren. Auch einige Evangelien waren damals bereits zusanimengestellt. Wir kennen nicht die Quellen des Tacitus für seine Geschichtsdarstellung; heidnische Quellen, aus denen er geschöpft haben'konnte, sind uns nicht bekannt. Es is…
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…nliches Hilfsbuch zum Studium der Bibel ist das „Hebräisch-aramäische Wörterbuch zum alten Testament" von Eduard König. David Cassel's „Hebräisch-deutsches Wörterbuch" ist in 8. Auflage erschienen. Der großangelegte „Tbssauras Totras Hebraitatis“ des E…