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…in einem, denn wir glauben an die beginnende Reife der Menschheitsseele. Unser Nationalismus wurzelt in diesem Glauben. Martin Buber DER JÜDISCHE KONGRESS Zwei Jahre lang dauerte der Kampf um den amerikanisch-jüdischen Kongreß und um die mit ihm zusamm…
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…nes geduldigeren, längeren, besser gerichteten Blickes, und der Ehrfurcht, die den Erkennenden erst wahrhaft vollendet. Martin Buber hat in seinen Büchern direkte Hilfen, er, Bin Gorion, Perez und einige jüngere Dichter indirekt Material dazu in Fülle …
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Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gi…
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HO Martin Buber: Pforte meines Geistergartens aufgetan, und nun kann er in alle Ewigkeit nichts anstellen, was mich ihn daraus verbanne…
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…rlösung vorgeahnt ist: Schon naht die schmerzliche Stunde der Geburt, Da er sich selbst gebiert, der hinfällige Mensch. Martin Buber AUS „DER GERICHTSTAG"*) Gedichte von Franz Werfel Vorspruch Sei Wächter, du erstes Wort, Mit hohem Stabe vor schwarzem …
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Jakob Klatzkin: Deutschtum und Judentum 245 DEUTSCHTUM UND JUDENTUM*) Eine Besprechung Die überaus erfinderische, aber wenig fruchtbar…
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246 Jakob Klatzkin: begründet sind, treten schwerwiegende Schlüsse auf, die sich der Kontrolle entzogen haben und dem Leser aufgezwungen w…
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…ms mit dem Griechentum darin erblicken, daß die griechischen Wissenschaften als „Köchinnen und Salbenwürzerinnen" — wie Maimonides sich ausdrückt — in die Vorhalle unserer Gesetzeslehre eingeführt wurden, um unsere Religionsgesetze nach Bedarf auch r…
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248 Jakob Klatzkin: Salomo ibn Gebirol (Avicebron) in einem hohen Grade erfahren. Es war die Einwirkung des Pantheismus, die in allen Schö…
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250 Jakob Klatzkin: Nicht: es ist gut, sondern: es wird gut sein — besagt die messianische Gottesidee mit ihren Begriffen der Wahrheit und…
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252 Jakob Klatzkin: Deutschtum und Judentum jüdischen Religion. Unsere Religion ist keine Kirche, weil sie eine Gesetzesverfassung und nic…
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…d Entrückte, dieser Tatsache nur ihre poetische oder historisch relative Seite abgewinnen, sie trotz Mischna, Gemaraund Maimonides als nicht kanonisch, nicht dogmatisch, nicht bindend ansehen? Dem Judentum als religiöser Gesamtheit und als Idee ist e…
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… vertrauter, die Toten erheben sich aus den Gräbern, der Prager Friedhof läßt seltsame Gestalten aufsteigen — den Hohen Rabbi Low, die ergebene Gemeinde der Jünger, der Wiener Friedhof führt in die Mitte ehrgeiziger strebsamer Kaufleute mit wägendem…
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…ür, daß der jüdische Genius sich gemäß seiner Sonderart schöpferisch entfalten, „das Judentum sich verwirklichen kann" (Martin Buber). Wir glauben, daß dies für die ganze Menschheit noch etwas bedeuten könnte. Deshalb bejahen wir das Kulturzentrum in P…
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…eister". Zu Achad Haam und Nathan Birnbaum trat, wie man weiß, bald ein Dritter hinzu, mit besonderem Ton und Eigenart: Martin Buber. Wir können hier nur das Ergebnis seiner bisherigen Wirkung inne halb der jüdischen Bewegung berühren. Mit ihm scheint …
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…chen Wesensart und damit zugleich zum Wesen der jüdischen Gemeinschaft zu gelangen, müssen wir den Weg weitergehen, den Martin Buber betreten hat, indem er von den Unterschieden ausging, welche zwischen der seelischen Eigenart des Juden und des Nichtju…
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…Max Brod, Zwei Welten.............................. 47 Sigmund Bromberg-Bytkowski, Vergessene Kunst............... . 65 Constantin Brunner, Die jüdische Rasse..................... 299 Martin Buber, Unser Nationalismus........................ 1 —- Vorbemerkun…
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Heft11 Der Jllde Februar 1917 Eine Monatsschrift Herausgeber: Dr. Martin Buber, Heppenheim a. d. Bergstraße (Hessen) Die Monatsschrift „Der Jude" ist ein unabhängiges Organ für Erkenntnis und Förder…
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…teien / Samuel Krauß, Mesopotamien, das Land der Zukunft / S. A. Horodezky, Vom Gemeinschaftsleben der Chassidim i, 2 / Jakob Klatzkin, Grundlagen des Nationaljudentums 2 / N.M. Gelber, Die historischen Voraussetzungen der Judenfrage in Polen / Arno Nade…
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…h in Wahrheit, du würdest es wissen." So sprach ein betrunkener Bauer zum andern. Der große Sasower Rabbi aber, von dem Martin Buber diese sternüberglänzende Geschichte erzählt (im „Buch von den polnischen Juden"), bemerkt dazu: „Wie man die Menschen l…