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192519311938
  1. 1931-10-01 · Heft 4 (Oktober 1931) · p. 384 · [Rezension]

    …t Hölzer: Die kommende Generation. Eine Warnung. — Walter v. Hauff: Der Prozeß Jesu im Lichte der neuesten Forschung. — Joseph Roth: Der Franzose auf der Wodanseiche. — Hermann Vogelstein: Glaube und Geschichte im Judentum. — Julius Bab: „Der Fall Har…

  2. 1932-08-01 · Heft 3 (August 1932) · p. 226 · Jüdische Familien [Rezension]

    …erpflanzung dieses altgewohnten Familiendaseins in das amerikanische Ghetto. Bücher von Schalom Asch, Theodore Dreiser, Joseph Roth, Michael Gold und vielen anderen halten dies erste Problem fest: ursprüngliche Enge und Lebensnähe von Mann und Frau, E…

  3. 1933-06-01 · Heft 2 (Juni 1933) · p. 125 · Palästinische und alexandrinische Schriftforschung

    …reichbar ist, vielfach selbst da nicht, wx> er einen religiösen Sinn bereits enthält: in seinem Nebensinn oder, wie die Alexandriner sagen, „Untersinn" erscheint er als Träger solcher Wahrheiten, zu t25

  4. 1934-01-01 · Editorial · p. None

    BESPRECHUNGEN UND ANZEIGEN Asch, Schalom: Der Trost des Volkes (t.l.).......... 330 Bein, Alex: Herzl-Biographie (Erich Gottgetreu)........ 195 Bentwich, Norman: The Jews and a changing civilisation (Fritz Aronstein)..................... 427 Brod, Ma…

  5. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 189 · Friedrich Nietzsche und der jüdische Geist

    …ertwende an beherrscht hätte, so ist das nur ein Zeichen ihrer Unkenntnis. Welchen jüdischen „Kopf" der Zeit außer etwa Theodor Herzl darf man denn liberalistisch nennen? Der „Ismus" Herzls, der nur von politischem Belang war, wurde kulturell durch Acha…

  6. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 195 · Max Pallenberg

    …esten Herzl-Kenner der jungen Generation. Mit dem Fleiß des gewissenhaften Historikers hat er den Naßlaß des Politikers Theodor Herzl ebenso sorgsam durchgearbeitet wie die zum Teil anonym erschienene Produktion des Journalisten, der als Pariser Korresp…

  7. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 196 · Aus Herzls Frühzeit

    …rkamarilla, die er anklagte. „Wir Juden sind ein Volk!" antwortete Herzl. Und beide ließ die Erkenntnis nicht mehr los. Erich Gottgetreu Jahresabonnement des „Morgen" M 12.—, Einzelheft M 1.—. Für Bezieher im Ausland erfolgt Umrechnung in Reichsmark nach d…

  8. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 411 · Juden in den deutschen Landschaften

    …on ihm und von Jakob Julius David, dessen jüdisches Wesen Nadler „naturgewaltig" nennt, bis zu Richard Beer-Hofmann, zu Theodor Herzl und Martin Buber zieht sich eine Reihe, die geographisch fast durchweg aus dem österreichischen, böhmischen, ungarische…

  9. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 413 · Juden in den deutschen Landschaften

    …n Volkstümlichen hinneige und daß das Pragerische und das Wienerische in den Werken von Brod und Schnitzler, Werfel und Stefan Zweig deshalb so auffallend in Erscheinung treten könne, weil der Geist dieser Städte nicht eindeutig national bestimmt und b…

  10. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 567 · Fritz Engel

    …klassischen Quellen floß, ließ ihn an die Ewigkeitsgettung der Idee glauben, unter der sein Leben stand. Hans Reichmann Stefan Zweig, Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam. Wien 1935, H. Reichner Verlag Die Wahl, die Erasmus zum Helden einer Bio…

  11. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 568 · [Rezension]

    … friedlicher Einigungsenergie mit der Kraft einer lebenden Stimme und der Sprache voll konkreter Nähe vorzutragen weiß. Stefan Zweig vermag das so, daß nun doch die Herzen, zumindest aber die vernunftbegabten Sympathieorgane dem tragischen Helden Erasm…

  12. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 132 · Die Rowina

    Erich Gottgetreu In „Keter Dawid" (Calderon): keusche Linie des jungfräulichen Stolzes, das weiße Gesicht zwischen kupfernen Zöpfen gebä…

  13. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 133 · Das hebräische Theater

    …g. Heute wird Büchners „Danton" geprobt. Vorher spielte man die „Dreigroschenoper", ferner, neben anderen, Karel Capek, Stefan Zweig. - Man nimmt also Stücke, die sich auf den Bühnen anderer Länder bewährt haben. Doch das hebräische Theater will, wie j…

  14. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 134 · Das hebräische Theater

    Erich Gottgetreu: Das hebräische Theater Es liegt im Wesen der jüdischen Sache, daß diese Sammlung sehr bald ihr zweites und höheres Ges…

  15. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 136 · Presseschau [Nachricht]

    …ber zwischen einer lebenden und einer — in ihren deutschen Beständen — erstarrten Sprache fruchtbar durchzuführen wäre. Stefan Zweig,Maria Stuart. Herbert Reithner Verlag, Wien 1935 Manchmal formt die Geschichte Schicksale mit so dramatischer Großartig…

  16. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 274 · Die Juden im Donauraum

    …m der Karl Kraus und Peter Altenberg, von den christlichen Anklängen bei Lipiner und Werfel zum barocken Humanismus von Stefan Zweig, um schließlich einzulenken in die jüdisch-bewußte Linie, die von Jakob Julius David über Richard Beer - Hoffmann, Max …

  17. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …Barrett-Browning), Schroeder (Homer, Racine) und Juden wie Borchardt (Pindar, Dante, Swinburne), Gundolf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wolfenstein (Verlaine, Shelley, Rimbaud), Hedwig Lachmann (Whitman), Martin Buber (Bibel und „Überh…

  18. 1936-05-01 · Heft 2 (Mai 1936) · p. 83 · Jewish Science?

    …t, gerade, scharf, rechtschaffen, unbedingt — ein bedeutender Mensch und Forscher. „Klarheit ist ihm"', so zeichnet ihn Stefan Zweig, „wie in allen menschlichen Äußerungen auch im sprachlichen Ausdruck das Optimum und Ultimum; dieser höchsten Lichthaft…

  19. 1936-06-01 · Heft 3 (Juni 1936) · p. 128 · Hollekreisch

    …dischdeutschen Zaubertexten erscheint, ebenso wie Lilith, Obyzuth (Amazone), was unsere oben versuchte Lösung Snwj als „Alexander" bestätigt, oder Mare, Brusche (spanisch bruja „Hexe"), 128

  20. 1936-08-01 · Heft 5 (August 1936) · p. 219 · Zum Begabungs- und Eignungsproblem der Juden

    …harakterschilderungen, psychologische Romane oder auch psychologische Werke. Ihre bevorzugten Autoren sind: Wassermann, Stefan Zweig, Dostojewski, Tolstoi, Dickens u. a., ferner Adler, Freud, Jung, Kretschmer, Künkel. Das psychologische Interesse steht…