Mannheim
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  1. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 22

    Sondermeinung rechtens die Möglichkeit gebe» sich auch organisatorisch zu besonderem Ausdruck zu bringen. Was solle geschehen, wenn ein Bundes« bruder des Ringes A in eine Stadt käme, wo nur eine Verbindung des Ringes B bestände? Was, wenn …

  2. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 23

    …ng von Isaak Zwirn zum „Bund Zionisti<* scher Korporationen" (BZK.) zusammenschlössen; unter ihnen waren Elias Fischer, Gotthold Weil, Hermann Moses, Georg Löweniberg, Justus Schloß, Edgar Marx; aber weder Bruno Kirschner, noch Georg Herlitz, noch Marti…

  3. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 24

    „Arbeiterinnen erzählen" Im Rahmen der verdienstvollen Arbeit des H ec h a 1 u z, der zionistischen Bewegung und insbesondere dem deutschen; Judentum Bücher und Sammelschriften an die Hand zu geben, ist zugleich mit der Herausgabe einer Bro…

  4. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 25

    Gefso<Sterti „Weg ohne Ende'' (Erich Reiß-Verlag, Berlin.) „Ein jüdischer Roman", so nennt Gerson Stern den „Weg ohne Ende", und er verdient diesen] Namen, denn es handelt sich nicht um ein deutsches Unterhaltungswerk, wie …

  5. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 26

    Fritz Simon Die vorstehenden Zeilen schrieb er wenige Tage, bevor ihn die Krankheit in ganzer Schwere überfiel. Uns aber, die wir noch nicht zu fassen vermögen, was wir verloren, zwingt sein Tod die Feder in die Hand, um zu sagen, wer Fritz…

  6. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 27

    …denden Heimat zu verknüpfen. Die ihn kannten, wissen, daß wir einen unserer Besten verloren haben. Und mir war er mehr. Alfred Klee. Theo Pelz Theodor Pelz ist am 14. März in der Nähe von Tel-Aviv bei einer Motorradfahrt — 22 Jahre alt — tödlich verun…

  7. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 28

    …bräische Ansprache von Bbr. Herbert Littauer im Namen der Jüngeren. Die Jüdische Gemeinde Berlin überbrachte durch Bbr. Alfred Klee herzliche Glückwünsche, die Grüße der ZVfD. und des KJV.-Präsidiums sprach Bbr. Salli Hirch aus. Im Namen des Deutschen…

  8. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 29

    …eon Reinhardt — Alisa Weinstein Aus dem KJV. sind ausgetreten: / Dr. Chananja Feinstein, Rechoboth; Dr. Gdaly Jossimow, Tiberias; Salomon Zirkin, Haifa. Aus dem KJV« sind ausgeschieden: Raffael Joffe, Danzig; Dr. Paul Leopold, Frankfurt a. M., wege…

  9. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 30

    …chen Judentums zu halten, die eine Behand« lung und Beleuchtung auch von unserem Standpunkt aus erfordern. So geben das Maimonides^Jubiläum und die Makkabiah in Palästina zu den ersten, die allgemeine Situation der Juden, die der deutschen Juden und …

  10. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 31

    | Der JUdisdie Tennlshlub Bar Modiba e. V. |f spielt in diesem Jahre auf der | Gesamtanlage Leibnizstraße 49-53 (unmittelbar am Rarffirstendamm) | 15 Plätze H ebenso Klubhaus, Duschräume, Trainer am Platze. | Rückfragen im Sekretariat Leibn…

  11. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 1

    iül 3. JAHRGANG JUNI 1935 HEFT 4 DER JODISCHE WILLE ZEITSCHRIFT DES KARTELLS JÜDISCHER VERBINDUNGEN E.V. # HERAUSGEGEBEN VOM PRÄSIDIUM DES K. J. V. IN BERLIN CHARLOTTEN BURG 2, BLEIBTREUSTR. 50 TELEFON: C1 STEINPLATZ 4736

  12. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 2

    Inhalt Seite Der Kongreß der Synthese, von Bbr. Alfred Kupferberg........ 91 Berufsfragen der jüdischen Jugend, von Dr. Georg Josephthal........95 Zur Zukunft des K. J. V., von Bbr. Jakob Rosenberg 99 Offener Brief an das Pa(ästina«Präsidiu…

  13. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 3

    JODISCHE WILLE ZEITSCHRIFT DES KARTELLS JÜDISCHER VERBINDUNGEN Die im J.W. abgedruckten Beiträge sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gesagt ist, als persönliche Meinungsäußerung des Verfassers anzusehen. Der »Jüdische Wille« ist n…

  14. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 4

    um dieselbe Synthese, Ja, „Weizmannismus" war und ist nichts als der Versuch, dem zuerst im Baseler Programm definierten, und dann im Palästina- Mandat staatsrechtlich und völkerrechtlich konkretisierten politischen Ziel durch praktische Ar…

  15. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 5

    die Synthese dür ch zuführ, e n, um die es ihm ging. Gewiß, die praktische Arbeit, die des Palästinaaufbaues, fand nicht mindere Beachtung als die politische Tätigkeit der Vertretung zionistischer Interessen gegenüber der Mandatarmacht und …

  16. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 6

    dieden „Umschlag" in ein neues Wie, in eine andere Qualität gestatten und fordern. Der Jischuw stellt, nach zwei Jahren der Alijah aus Deutschland, nach der Aufnahme auch immer stärkerer Massen aus den ost- und südosteuropäischen Staaten, m…

  17. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 7

    …tehen, der unsere Bewegung in ihrer letzten Etappe bis an die Schwelle dieser, organisch auf ihr bauenden, geführt hat: Chaim Weizmann. Berufsfragen der jüdischen Jugend Von Dr. Georg Josephthal Wir setzen hier die Behandlung der die jüdische Jugend in D…

  18. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 8

    war, verschiebt sich jetzt immer mehr zugunsten derer, die trotz der wirtschaftlichen Situation an eine berufliche Umstellung nicht mehr denken« können. Bezeichnenderweise hat schon im Jahre 1925 das deutsche Judentum nur 16 Prozent seiner …

  19. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 9

    …ädagogische Träger der Jugend-Alijah ist die Jüdische Jugendhilfe, die im Jahre 1933 nach Anregungen von Arlosoroff von Recha Freier gelgründet worden ist. Die Sammeltätigkeit für das Werk der Jugend-Alijah wird von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- …

  20. 1935-06-01 · Heft 4 (Juni 1935) · page 10

    ten und in der anderen ihr zur Verfügung stehenden Zeit ebenso wie die Jugend-Alijah sich der geistigen Weiterbildung widmen. Schon im ersten Jahr dieses Versuches werden mindestens 500 Jugendliche von dieser Art der Ausbildung erfaßt werde…