Mannheim
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19171922
  1. 1920-10-01 · 1-2 (10.1920) · page 32

    Buchdrackerei Max Haase Berlin S42,LuckaüerStr.3

  2. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · page 1

    FUH1ERZBITUM6 HIMWGtCMH VOH DER Bütte mmimm dir iüvischen W/WD£R BUNDE WAU*W0» WW»r»ö HW'IHAKP OflfUlACr B£dÜN

  3. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · page 2

    …Str. 8 Beuthen: Erich Wachsmann, Ring 21 Bonn: Kurt Schatz Humboldtstr. 24 Bremen: Fritz Markreich. Bisniarckstr. 123 : Breslau: Martin Bandmahn. Qoethestr. 28 Cassel: Adolf Ka^rinsky Rothenditmolderstr.. 7 Chemnitz: Alex Kneip, Beyerstr. 2 Consta…

  4. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · page 3

    FÜHRERZEITÜNG HERAUSGEGEBEN YON BEB BÜ5DESLEITÜNG D. JÜDISCHEN WANDEBBÜNDE BLAU WEISS Dezember 1920 ♦ Jahrgang II des Führerheftes ♦ Heft 3 Der Praktikantentag; Am 7. November fand in Berlin der Praktikantentag statt; es hatten sich etwa 10…

  5. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 34

    härten helfen. Sie wissen alle, daß der Gedanke, die judische Jugend zu produktiver Arbeit zurückzufuhren, zuerst von assimilatorischer Seite ausging. In den achtziger Jahren waren es in Deutschland hannoversche Männer, die die Initiative z…

  6. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 35

    an den Seminaren, mußte man all die Jahre seit der Gründung von Ahlem und noch heute gegen die Verständnislosigkeit der judischen Öffentlichkeit ankämpfen, die da glaubt der Pflicht gegen Ahlem damit Genüge zu tun, daß sie eine mehr oder we…

  7. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 36

    zweck. Die im Gärtnerberuf ausgebildeten Leute waren der Zahl nach 20 wenige, als daß diese Tatsache irgendwie einen nennenswerten Einfluß auf das soziale Verhältnis zwischen Juden und Christen haben konnte. Ich habe auch erklärt, daß der v…

  8. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 37

    könnte. Wieviele von Ihnen, die die Hochschule besuchen, mögen nur balbbef riedigt von der Vorlesung nach Hause gehen. Uod was wollen sie überhaupt mit den theoretischen Kenntnissen ohne genügende Praxis in Palästina anfangen? Der Drang in …

  9. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 38

    und theoretisch gesräuftes Fachleuten, wofür man selbstverständlich auch Andersgläubige heränztaer könnte. Die Blauweiß Jungen müßtensich dann verpflichten, bestimmt Snr-gea in der Woche Gartenarbeit zu verrichten, und auch"einen Teil der F…

  10. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 39

    Schnitt lind Düngung der pbstbäume, Ernten der Gemüseerzeugnisse und Aufbewahren des Obstes. Auf die intensive handwerksmäßige Erlernung dieser Arbeiten kommt es ganz besonders an. Wenn eine Aibeit gut geleistet werden soll, erfordert sie S…

  11. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 40

    der jungen Mädchen zu gedenken, die die Absicht haben, sich dem Gärtnerberuf zu widmen. Sie haben aber gehört, daß'ich schon in Bezug auf die Ausbildung der Jungen kein Optimist bin, und nun bin ich leider unhöflich genug zu sagen, daß der …

  12. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 41

    für die Kleinsiedlungen? Ich habe die Soskinschen Vorschläge ausführlich kritisiert, bin aber prinzipiell ein Anhänger, seiner Idee und möchte alles getan wissen, damit wir schnell über die Grenzen der Durchführbarkeit Klarheit haben. Für d…

  13. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 42

    gut wirtschaften gelernt hat, der wird auch drüben ökonomisch vorgehen. Das alles sind Selbstverständlichkeiten, aber nicht selbstverständlich genug für manche unserer Planmacher, denen doch das Beispiel der Württemberger in Palästina zeige…

  14. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 43

    aber Im zweiten Jahre unier sonst günstigen Bedingungen an seinem, Beruf Doch dauernd krankt und nur mit Aufbietung aller Kraft ausharren kann, dem rate ich, überhaupt einen anderen Beruf zu ergreifen. Die Arbeit iruß «gern getan werden. . …

  15. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 44

    ein-gutes seift» Außerdem ist natürlich in Betrieben, wo nur der Bauer mit Fair.ilie arbeitet, die Verpflegung eine bessere und auch die Arbeitseinteilung angenehmer. üeber die Art des Betriebes kann man'allgemein sagen: je intensiver» dest…

  16. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 45

    auf e^rc Sie!! mg zu dem Bsnern selbst günstig zurückwirken. Ihr müßt euch a0 jedem Alenü klar werden, ob ihr an dem Tage die Arbeit ebenso eingeteilt hättet und wie. ihr es am nächsten Tage machen* würdet Bs ist auch notwendig, daß Ihr euc…

  17. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 46

    Bücher lesen, wie Schlipfs Handbuch der gesamten Landwirtschaft urd über Spezialfragen, die Bücher der „Thaerbibliothek" oder die Broschüren der Sammlung „Tagesfragen aus dem modernen Ackerbau". Es hat keinen. Wert» von früh bis abends im K…

  18. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 47

    …tisch und praktisch ist, ein Examen abgelegt wird. Ich kenne solche Schulen im Weihenstephan h. Freising und in Boos b. Memmingen im Allgäu. Melken können muß man aber schon vorher, da die meisten M.lkschüler dort geübte Stallschweizer' sind. Danach…

  19. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 48

    - Schwierig liegen die Verhältnisse für alle, die au! rituelle Lebensführung Wert legen. Wollen Sie sich der Landwirtschaft zuwenden, so können sie auf Markenhof oder in Halberstadt oder Messingwerk als Arbeiter ankommen und nach einer etwa…

  20. 1920-12-01 · 3 (12.1920) · p. Seite 49

    B ER I Die jüdische Siedlung Halbe. Die jüdische Siedlung Halbe ist im Februar 1920 gegründet worden; sie besteht aus 8 männlichen und 4 weiblichen Mitgliedern. Halbe umfaßt ein Gelände von ca. 90 Morgen, von denen 35 Morgen unter dem Pflug…