Mannheim
Compact Memory
9,773 pages · page 67Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
226
184518751906
  1. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 9

    41 das hier Mitgetheilte genügen wird, den treuen Hirten und Bischof unsrer Seele von ganzem Herzen zu loben und preisen für die Gnade, die er auch diesem Sohne Abrahams hat zu Theil werden lassen, und uns von neuem zu ermuntern zum ernsten…

  2. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 10

    42 bekehren. Dieser war nicht wenig erstaunt, als er plötzlich seine Fra« vor sich sah. Da sie stets von Juden umgeben war, konnte er keine ernste Unterredung mit ihr haben, und sie wollte auch zu keinem christlichen Freunde in B asel komme…

  3. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 11

    43 Jungfrau Maria und andere Heiligen mit großem Pompe herumtragen, und bei welchen Gelegenheiten kein Jude sein Haus verlassen darf. Ich nahm an beiden, sowohl an Herrn als an Frau Dobinsky den innigsten Antheil. Er ist LS und ste 24 Jahr …

  4. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 12

    41 kenntniß gebracht worden sei, und erwähnte mit Dankbarkeit der Güte, die er von allen Gliedern der Misston in Jerusalem empfangen habe. Wir wollen dieses unsers Bruders und unsrer andern Brüder aus dem Hause Israel, welche aufrichtige Jü…

  5. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 13

    45 meine Vorträge am Sonntag Abend, als auch die Missionsversammlungen an den Montagen. Ich hoffe, diese Familie öfters zu sehen, und möge der Herr dann geben, daß sein Wort kräftig an ihren Herzen wirke. Auch besuchten mich einige Elsaßer …

  6. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 14

    46 allein herumzustreifen, bis sie endlich wieder zu uns kam. Sie ist 14 Jahr all und ist eibenfo wie ihr Bruder nicht ohne Fähigkeiten, hat aber in der Atmosphäre der Sünde und des Verbrechens gelebt. Die Gnade Gottes hat jedoch das gute W…

  7. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 15

    47 Ausgießung seines heiligen Geistes nicht blos auf die, welche schon durch sein Wort angeregt sind, damit sie mit der nöthigen Kraft zum Bekenntniß desselben ausgerüstet werden, sondern auch auf die, welche sich noch von dem Feinde als We…

  8. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 16

    48 mannigfachen Prüfungen und Beschwerlichkeiten um Christi und seines Evangeliums willen unterwerfen müssen. „Das ist alles sehr wahr, erwiderte er, und die Theorie ist gut, aber diePraris ist zu schwer." Solche Antworten dringen wie ein S…

  9. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 17

    49 Itnich tt»tH euch nehme«, ei«e« ans einet &taH und zwei aus einem Geschlecht und will euch gen Zion bringen. Unter dieser Ueberschrift theilten wir in der vorigen Nummer unfern Lesern die Bekehrungsgeschichte eines Sohnes Abrahams mit, a…

  10. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 18

    wirken. Möchten sie sich nun auch in der Wahl desselben von dem Herrn Haben leiten lassen und Lets seiner Fürsorge .sich chingeben, daun würde er auch fernerhin mit ihnen sein und ihnen seine Gnade im reichen Maße zuströmen lassen, wie er e…

  11. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 19

    31 vielleicht auch nichts thun, weder zu seiner religiösen und sittlichen, noch zu seiner leiblichen Ausbildung Sich selbst überlassen, trieb er sich in den Straßen der Stadt herum und mußte sich, wenn er seinen Hunger stillen wollte, oft s…

  12. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 20

    SS Unter solchen Umständen mußten wir vor allen Dingen darauf bedacht sein, sie in einer Familie,unterzubringen, wo sie nicht blos mit Worten, sondern auch durch Beispiel, nicht blos mit Strenge, sondern auch mit Liebe zum Guten angehalten …

  13. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 21

    33 Stimme, Sohn Abrahams, dem Volke entsprossen, dessen Väter auf deN verheißenen Erlöser warteton, ihn aber nicht sahen, Du hast ihn gefunden rc. rc. Darauf wurde die feierliche Handlung der Taufe an dem Knaben vollzogen, der sichtbar tief…

  14. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 22

    5L gesehen davon, daß Viebeiden Knaben immer noch aus tangere Zeit «Ufte« Hülfe und Mterstützung bedürfen, werden wir auch nach gar hävfig von hülfsbedürstigen und verlassenen Proselyten in Anspruch genommen, und dann möchten wir Ws gerne a…

  15. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 23

    55 Ps. 19, 8. Da stehe nur von dem Zeugniß des Herrn, Mchts von den Erklärungen der Rabbiner. Einer sagte beim Weggehen, ich sei ihm, wenn auch ein Meschumed, (ein Getaufter) doch lieber, als ein Jude, der, wie die Neueren, an Nichts glaubt…

  16. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 24

    56 allen nur Gutes wünsche und gerade deswegen sie aufsuche und mit ihnen spreche, damit auch sie des himmlischen Friedens, damit auch sie der Vergebung ihrer Sünden durch den ihnen zunächst verheißenen Messias theilhaftig würden, kannte de…

  17. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 25

    57 mit ihm öfters Unterredungen gehabt habe, wenn auch nicht getauft doch an Christum geglaubt, die Juden, welche in seiner Todesstunde ihn umgaben, fortgewiesen und in feinen letzten Lebensstunden den Namen Jesus gebraucht habe, was von de…

  18. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 26

    88 der Herr sagt: „Es kann Niemand zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat." Sie möchten daher doch Gott recht ernstlich um Licht und Gnade bitten, daß er die Decke von ihren Hc^en nehme. Sie wurden sichtli…

  19. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 27

    In — wurde unser Freund mit großer Freude und einem herzlichen Händedruck von dem Rabbiner empfangen, als dieser vernommen, daß er an das A. T. glaube. Nachdem ihn Herr —w aber gesagt hatte, daß er auch an den Henn Jesum, als dm verheißenen…

  20. 1851-01-01 · 3-4 (1851) · page 28

    60 bessernd hinzu, es sei gar keine Frage, ich müsse nach meinen religiösen Ansichten blutrother Demokrat sein. Wie groß war aber sein Erstaunen, als ich chm erzählte, wie mich die gefährlichen Lehren Feuerbachs an den Rand des Abgrunds gef…