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23 1. Mos. 17, 8: „Und ich will dir und deinem Samen nach dir geben das Land, da du ein Fremdling innen bist, nämlich das ganze Land Canaan, zu ewiger Besitzung, und will ihr Gott sein." 5. Mos. 30, 20: „Das ist dein Leben und dein langes A…
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n lieber über den Sturz Zions, über die Zerstreuung Israels in alle Welt; wenn er damit vergleicht, was Hosea vorheryerkündiget hat (3, 4): „Die Kinder Israels werden lange Zeit ohne König, ohne Fürste», ohne Altar, ohne Priesterkleid, ohne…
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25 lind Wunder bekräftigte und Tausende hinzuthat, die da selig würden, zu der Gemeinde — daß dieser Jesus von Nazareth es ist, an den die Völker gläubig geworden find und durch dessen Wort die Welt voll geworden ist der Erkenntniß des Herr…
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lichen." (S. 20.) „Was in der neuesten Zeit selbst um als Keim noch verborgen liegt, wie Verhütung der Armuth, Gleichheit des Eigenthums u. s. w. wurzelt bereits im Bor den des heiligen Wortes." Damit jedoch Herr Philippfon auch seine sonst…
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27 großen Erschütterungen und bedeutendem Abfall ausgesetzt. Gewöhn« lich sind es dann einzelne kräftige Glieder solcher Gemeinschaften, von denm die Bewegung ansgeht, die sich dann auch nach allgemein gefühltem Bedürfnisse oft rasch verbre…
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28 welchem die Erfüllung Mer Vorbilder und Weissagungen, allerHoffnung und Sehnsucht nach dem ewigen Heil ist. Durch eine entschiedene Hinwendung zur heiligen, Schrift, müssen alle Edlen und Aufrichtigen nothwendig zu dem Bewußtsein des Abe…
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29 süchtig gegen anders denkende Juden, ja selbst gegen die Anhänger anderer Häuptlinge ihrer eignen Secte sind, sich allein für die wahren Bekenner des Zudcnthums halten, sich der Unsittlichkeit aus religiöser Schwärmerei vielfach hingebcn…
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30 an den Wänden hängen, nach welchen der eigentliche Gründer dieser fanatischen Secte, Rabbi Israel Baal Schem-tob, dort so ziemlich als der Schutzheilige der Juden dargcstellt und verehrt wird. Daraus kann man zur Genüge sehen, welch' ein…
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31 1 Die jüdischen Feiertage. Das Versöhnungsfest in der Zerstreuung. Zn Nr. 11 des vorigen Jahres haben wir den Lesern dieses . Blattes Einiges von der Feier des Versöhnungstagcs im Tempel erzählt. Unser« Versprechen gemäß wollen wir nun e…
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Bon den Gebräuchen an dem eigentlichen Borbereitungstage, dem Tage vor dem Versöhnnngsfeste, wollen wir nur einige der vorzüglichsten mittheilcn. Wir müssen jedoch bemerken, daß sie von deutschen Inden wohl nur noch selten, beobachtet werde…
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33 kommen. Das Ganze ist weiter nichts, als eine leere Ceremonie, aus-welcher Leichtsinnige sogar oft ein Gespötte machen. Fromme Juden jedoch -nehmen die Sache ernster und lassen wohl gar ihren bloßen Rücken mit Brennnesseln peitschen oder…
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34 bis zum nächsten BrrsöhnungSfeste thun werden. Es ist über dies Gebet schon sehr viel gestritten worden. Die Christen haben die Juden beschuldigt, daß sie in diesem Gebete jeden Eid als nichtig erkläre» und sich von der Pflicht entbinden…
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3S wir es hier ganz Mit, es heißt: „Damals, vor der Schöpfung der Welt, hat Gott den Tempel und den Zinon (das ist den Messias) eingesetzt. Das hohe Zeughaus (damit wird der Tempel gemeint) hat er von Anfang gegründet, ehe noch ein Volk ode…
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tMlm auch keine Gewißheit der Gnade Gottes Wd der Vergebuyg der Sünden. Es fehlt dem gegenwärtigen Gottesdienste M Westntliche, der ejgentliche Lern, aus den Fs ankommt Md das arme Volk muß sich an eitlen Eeremomeen, an dem Acheine begnügen…
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Dibre Eineth oder Stimmen der Wahrheit > - an Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von I. C. Hartman«. J\s März 1846. 2. Jahrgang. Knefe über Iudenihum und Ehristenthum. Fünfter Brief. © I ® i i t G L m A W. erinnerst mich in Deinem…
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38 einige Tage Ferien gegeben haben, soll die erste Mußezeit Dir gewidmet sein. Ucbrigens konntest Du, ohne daß ich Dir direct auf Deinen Brief antwortete, einer Seils ans dem freundschaftlichen Tone, in dem ich Dir schrieb, und andrer Seil…
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39 großer Strenge beobachteten, aber Gott nicht wahrhaft fürchteten und ihre Nebenmenschcn nicht liebten, daher durch Geiz, Eigennutz, Betrug, Lüge, Neid, Haß und Hader Ilebertreter des Gesetzes wurden, das sie als das höchste Geschenk von …
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40 Fleiß lobt, habe ich im Allgemeinen grade das Gegentheil von der Liberalität, womit man an meiner vorigen Stelle mich behandelte, wahrnehmen müssen. Besonders aber ist mir das sehr betrübend, daß ein großer Theil der Gemeinde, ohne daß b…
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41 gefunden, daß ich wirklich glaubte, er habe die Vollkommenheit, von der er mir sagte, erreicht und mit Hochachtung an ihm heraufblickend, seine Worte sehr zu Herzen nahm. Eines Tags, als ich durch die Klage über meine bei den Unarten der…
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42 entschließen eine Anleihe zu machen. Zch dachte also gleich an den erwähnten Freund, in dessen Hause ich täglich weilte. Nicht zweifelnd, daß er mir gern von seinem guten Vorrathe das Fehlende leihen werde, that ich ihm mein Anliegen kun…