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  1. 1915-10-01 · Heft 10 (Oktober 1915) · page 29

    …rettung des Judentums geführten מלחמת מצות, die in erster Reihe der unserer Wissensehaft leider viel zu früh entrissene David Kaufmann geführt hat, nahm auch Berliner hervorragenden Anteil. Die Beschäftigung mit dem Onkelostargum und die Vorarbeiten für …

  2. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 580

    …enwart und den überlieferten Vorstellungen einen gewissen Grad erreicht, so wird die Reform erzwungen. Hören wir einmal Martin Buber über dieses Thema (aus einem Aufsatz auf den wir später noch zurückkommen werden):l) מReligion ist die Summe der Bräuch…

  3. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 581

    …r jüdischen ״Werkreligion,“ Verknöcherung, Entgeistigung, Werkheiligkeit vorwirft. — In dem oben erwähnten Aufsatz geht Martin Buber ähnliche Wege: er versucht in der Geschichte der jüdischen Religion den Kampf zwischen dem starren, leblosen Gesetzespr…

  4. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 584

    …er wissenschaftlichen Untersuchung machen, nur findet man von hieraus keinen Weg zu einem religiösen Imperativ. Das hat Martin Buber wohl auch nicht gemeint, aber ich schreibe für die vielen, die ihn mißverstehen — Das Gesetz gibt das Band der Einheit …

  5. 1918-03-01 · Heft 3-4 (März 1918) · p. Seite 165

    …längertL). Unsere jüdischen Nationalisten sind vielfach Meister der künstlerischen Darstellung, und einer ihrer Großen, Martin Buber versteht gedankentief und sprachgewaltig über die Bedeutung des *) Er hat inzwischen als Opfer des Krieges seine fromme…

  6. 1919-09-01 · Heft 9-10 (September 1919) · page 3

    …üdische Bewußtsein ununterbrochen, wenn auch scheinbar unmerklich, beeinflußt wird. Zeuge, um nur eins herauszugreifen, Martin Buber und sein Kreis, die durchaus christlich orientiert sind und in dem Chassidismus die Rückkehr zum Urchristentum sehen1).…

  7. 1920-01-01 · Editorial · p. None

    …ldesheimer-Erinnerung von Dr. L. Löwenstein 490—491 Prof. Jsrael Friedländer vom Herausgeber . . . 407—411 Cheruth (von Martin Buber) von H. Weyl.176—187 D r. N. Birnbaum von Dr. B. Fessler.194—197 Ein Kampf um Gott (von I. Breuer) besprochen von Dr. A…

  8. 1920-03-01 · Heft 3-4 (März 1920) · p. Seite 176

    …zelten Fall vor uns haben, in dem die Apologetik sich fremde Vorstellungen zu Nutze macht und umgestaltet ״Cheruth״ von Martin Buber. Eine kritische Studie von Hermann Weyl. Hier wurde versucht, das religöse Problem zu lösen als das Problem der Jugend.…

  9. 1921-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1921) · page 19

    …sehen für die Zwecke der protestantisch-liberalen Theologie zugerichteten Ideologie. Warum denn so von oben herab gegen Martin Buber? Es christelt bei ihm nicht minder. Die Millionen all der Märtyrer in den vergangenen Geschlechtem, sie sind nur für di…

  10. 1922-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1922) · p. Seite 15

    …den wertvollsten Veröffentlichungen Sonderab drucke vornehmen zu lassen, ja sie auch nur den Fachgenossen zuzuschicken. David Kaufmann, der wahrlich abzuschätzen wusste, bemerkte schon, dass Hoffmann es verstehe, seine besten Entdeckungen in Anmerkungen …

  11. 1922-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1922) · p. Seite 239

    …Prediger gelten 2 kurze von E. M. mitgeteilten Predigten, 3 aus der chassidischen Gedankenwelt entnommene Predigten von Martin Buber, ein kleiner Aufsatz von Joseph Prager ״Vom Predigen-Hören“ und eine inhaltsreiche geschichtliche Skizze von Max Michae…

  12. 1922-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1922) · page 1

    … .in weitere Kreise getragen. Manche Erzählungen von Perez geben eharakteristische Züge aus der chassidischen Welt, und Martin Buber hat sieb, oft mit Erfolg, bemüht, den chassidischen Ideenkreis dem westeuropäischen Publikum näherzubringen. Allerdings…

  13. 1922-09-01 · Heft 9-10 (September 1922) · p. Seite 381

    …stliche an dessen Bekehrung haben lange um meine Seele gestritten״. Dies Motto aus einer Schrift Franz Delitzschי setzt David Kaufmann an die Spitze seines gedankentiefen und spraehgewaltigen Nekrologs, den er jenem grossen alttestamentlichen Exegeten un…

  14. 1923-09-01 · Heft 9-10 (September 1923) · page 72

    …. Za dem Aufsatz: Zwei Wege von A. E. Kaplan (Jesch. X, Heft 5/6) Berichtigung und der Jeschurun X, S. 252 schreibt uns Martin Buber: R. Schemuel Luba witsch er ist in der Tat als sechster Sohn des צמח צדיק ein Urenkel des תניא. Auch heisst es von ihm …

  15. 1926-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1926) · p. Seite 3

    …, dass diese sie dann unlösbar umwinden und sie nicht Hessen, als bis sie dem Genius des jüdischen Volkes gehuldigt. Ob Martin Buber und Franz Rosenzweig, die sich an das gigantische Unternehmen einer Bibelübersetzung zu zweien wagen1) von derartigen G…

  16. 1927-11-01 · Heft 11-12 (November 1927) · p. Seite 693

    …r Zeittafel, eines Registers und jeglicher Quellenangabe hinzu, so kann das Urteil nicht gerade günstig ausfallen. — i. Martin Buber, Des Baal-Schem-Tow Unterweisung* im Umgang mit Gott. Jakob Hegner, Hellerau. 1927. In schöner, ziemlich verschwenderis…

  17. 1928-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1928) · p. Seite 8

    …er, die Offenbarungsquellen unangetastet zu lassen, ja sie in ihrer Heiligkeit zu schützen. Wie tief gläubig ist selbst Samuel Hirsch, der radikale Reformer, in seiner »Religionsphilosophie der Juden‘, wie sehr bemüht sich S. L. Sternheim in der »Offenb…

  18. 1928-09-01 · Heft 9-10 (September 1928) · p. Seite 572

    …nicht in diese Veröffentlichung auf genommen wurde, an anderer Stelle der Allgemeinheit zugänglich gemacht werde. J. U. Martin Buber: die chassidischen Bücher״ Verlag J. Hegner in Hel״ lerau. Es ist ein großes Werk und ein hoher Dienst, dem Buber den H…

  19. 1930-09-01 · Heft 9-12 (September 1930) · p. Seite 343

    …b ma’ äni al nafs, S. 12. 37 Die christliche Dogmatik ist vorwiegend auf die positive Attributenlehre eingestellt. Vgl. David Kaufmann, Geschichte der Attributenlehre in der jüdischen Religionsphilosophie des Mittelalters von Saadja bis Maimuni, F. A. Pe…