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…ommen trafen, das unter dem Namen des Frankfurter AnstandeS bekannt ist. Auf diesem Frankfurter Tage nun fand sich auch Josel von Rosheim ein, und wie vor neun Jahren in Augsburg, so gelang es ihm auch hier durchzusetzen, daß neben den großen Fragen der Zei…
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…was wir erfahren haben, wird man als gewiß annehmen dürfen, daß dieser Jude, der Bucer zu widerlegen versucht hat, eben Josel von Rosheim war, und daß der Borgang selbst sich auf dem Frankfurter Tage von 1539 zugetragen hat. Die Broschüre K) Vgl. z. B. de W…
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…ertreten: sehen wir mit welchem Erfolge. Am 28. Mai 1543 wurde im Straßburger Rath eine umfangreiche Supplik Josels von Rosheim vorgetragen. Sie erinnert an die Vorgänge des Jahres 1537 und an die Empfehlungen, die damals der Rath und Capito dem B…
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…sen war, so ist die Hinfälligkeit dieser Annahme jetzt offenbar. Die Meiselshnagoge wurde 1590—1592 durch den berühmten Mordechai Meisel mit einem Kostenaufwand von mehr als 10,000 Thaler erbaut»). Die Pinkasshnagoge ist ein einfaches Rundgewölbe. Die Meis…
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…mählich auch in die übrigen Zweige der Wirtschaft zu gelangen vermochten. Der jüdische Hofbankier des 18. Jahrhunderts (Hofjude, Hoffaktor) ist der Schrittmacher für die Gleichstellung der Juden, nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung geworden. E…
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Adolf Kober. Die Geschichte der Juden in der historischen Forschung der letzten 35 Jahre. über Joseph Süß Oppenheimer erscheinen. In diesem Zusammenhang ist auch die aufschlußreiche Arbeit Freudenthal's über „die jüdischen Besucher der L…
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…Sem er au, Alfred, u. Paul Gerhard Zeidler: Die großen Diebe. Wittenberg: Ziemsen (1927). S. 177—212. Elwenspcek, Curt: Jud Süß Oppenheimer. Der große Finanzier und galante Abenteurer des 18. Jahrhunderts. Erste Darstellung auf Grund sämtl. Akten…
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…euchlin war zwar geborener Badener, hatte aber mit den badischen Juden nichts zu tun, und nicht viel mehr Joselmann von Rosheim, dem man ebenfalls unerwartet in diesen Zusammenhängen begegnet). Mit dieser Behandlungsweise scheinen nun doch die sac…
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…—Gießen, E(rnst) v.: Julius Goldstein. 138 in: Das Jüdische Magazin. Jg. 1, 1929. Nr. 2, S. 37—44. Marcus, Jacob Rader: Israel Jacobson. 1928. Aus: Yearbook, Central Conference of American rabbis. 1928. 139 Ziege, Felix: Leopold J essner und das Zeit-Thea…
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…räbst. 107) und seine Frau Jitel 7»>, Tochter des Jockel aus Glogau, gest. in Berlin 20. Adar II 1696 (Grbst. 106). Der Hofjude heiratete ihre Tochter Ester Schulhof, die nach seinem Tode Gattin des Hofjuweliers Jost Liebmann wurde und nach dem To…
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…r hatte, sofort von der den vertriebenen österreichischen Juden zuteil gewordenen Gnade des Kurfürsten erfahren und als Hofjude die weitere Ausführung gewissermaßen offiziös in die Hand genommen. Er verschaffte sich einige Druckexemplare des Edikt…
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…tzgelder besser eingehen. Der Kurfürst hatte bei Verordnung des Edikts an vermögende Juden gedacht. Nun setzte ihm sein Hofjude auseinander, daß diese Voraussetzung nicht für alle Juden, die sich von Berlin aus gemeldet hatten, zutreffe. Er gab da…
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…aß Israel Aron durch seine Auskunfterteilung die Niederlassung weiterer jüdischer Einwohner erschwerte. Doch konnte der Hofjude die Entwicklung auf die Dauer nicht aufhalten. Im Jahre 1672 fanden am 11. Juni Moses Leif (Moyses Levin) Lipschütz aus…
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…ls den Hauptgläubiger der Krone und ihren wichtigsten finanziellen Berater. Der Tod des großen Wiener Kriegslieferanten Samuel Oppenheimer, der mit seinen Millionen die österreichische Hofkammer beherrschte, dessen Transaktionen und Kreditgeschäfte die öster…
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…t des Befehlshabers gehörte natürlich auch das Eintreiben und Abliefern der jährlichen Judensteuer. Er war insofern ein Hofjude des Bischofs, der ihn dadurch auszeichnete, daß er ihn von der Zahlung des Schutzgeldes „befreite", ein Entgegenkommen,…
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…Rachel. Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus licher Aufwendungen bedarf, taucht auch der „Hofjude" als Darlehnsvermittler, Agent und Lieferant auf. Juden und Alchemisten waren die Zuflucht der von ständigen Finanznöte…
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…s vermuten konnte. Man dachte eine begrenzte Anzahl betriebsamer und zudem bemittelter neuer Einwohner zu gewinnen. Der Hofjude Israel, der offenbar die Einwanderung der Glaubensgenossen gar nicht gern sah, hat schon sogleich eine Verordnung erwir…
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… im großen und im einzelnen, in offenen Läden und auf Jahr- und Wochenmärkten gestattet. Eine Einschränkung hat nur der Hofjude Israel seinen Glaubensgenossen aufzuerlegen gewußt: daß sie ihm nämlich in seinem Handel keinen Eintrag tun sollten. Da…
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…und Wollwaren, 2 mit Leinen, 3 mit Leder, 6 mit Juwelen, Silber und Uhren. Außerdem gab es 2 Kommissionäre, 1 Makler, 1 Hoffaktor (Moses Levi Gumpertz). Gewerblich tätig waren 5 Sticker, 1 Samtfabrikant (David Hirsch), 1 Buchdrucker. 32 Juden waren …
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…4; II, S. 108 A. **) Prov.-Arch. Brandenburg, Rep. 2, Berlin 1, Fach 40, Nr. 81. Schon 1713 hat der bekannte Dessausche Hofjude Elias Moses Wulff Vorschläge zur Anrichtung einer großen Tuchmanufaktur hier eingereicht (Rep. 9 JJ 1 II). *6) Vgl. Gei…