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Rabbi Joseph von Schlettstadt. Zur Geschichte der Familie Treves Von Heymann Chone Gegen Ende des Konstanzer Konzils stellte sich heraus, welche unge…
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Heymann Chonc. Rabbi Joseph von Schlettstadt. Zur Geschichte der Familie Treves Im Februar 1418 zogen Rabbi Joseph und Lazarus von Konstanz in die Schweiz, um dort …
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…nnt bey einem Juden hie zu wonnen.. (Stern, Juden in Nürnberg, S. 298). — In einem Brief im Streit um die Schriften des Maimonides (1232) wird der berühmte David Kimchi „der Mann mit dem Bart" genannt. Kobak, Jeschurun, Bd. 8, S. 101; vgl. noch die S…
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…lden, die die Juden von Konstanz als „Ehrung und Schenkung" zahlen müssen. Als Garanten werden genannt: Rabbi Ysaak von Schlettstadt, wahrscheinlich der Enkel von R. Joseph, und Rabbi Eberlin von Passau19). Oder ist R. Joseph nach Ungarn verschlagen wo…
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Selma Stern-Täubler. Die Behördenorganisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden preußische Stellung oft erschüttert, dem Staate selbst keinen Vorteil gebracht. Der Gewinn von Vorpommern und Stettin, um das der Große Kurfürst ein ganzes Le…
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Selnsa Stern-Tüubler. Die Behördenorganisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden Tätigkeit der von ihm abhängigen Judenkommission und ihrer Direktoren. Bartholdi hatte zwar in Halle studiert und an der großen Justizreform seinen Anteil ge…
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Selma Stern-Täubler. Die Behördenorganisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden ten, verpfändeten und verschuldeten Teile allmählich zurückerwarb, sicherte es dem Staat für viele Jahre die finanzielle Grundlage seiner Reformen. Neben ihm …
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Seltna Siern-Täubler. Die Behördenorganisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden beck am 20. Dezember 1722 entworfenes Reglement für das Generaldirektorrum die beiden Behörden auf und machte aus ihnen eine einzige, die ganze innere Verwal…
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Selma Stern-Täubler. Die Behördenorganisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden Der Paragraph 24 des Generalprivilegs änderte das Verhältnis des Staats zu den Juden in entscheidender Weise. Daß man das Generalprivilegium für alle Juden de…
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Selma Stern-Täublcr. Die ßehördenorsanisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden Vertreter der ständisch-partikularistischen, territorial-feudalistischen, landschaftlichen und religiösen Interessen ihrer Landsleute ebenso wie die Wirtschaf…
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Selma Stern-Täubler. Die Behördenorsanisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden che die Vernichtimg oder Ausweisung des jüdischen Elementes von ihrer Stadtobrigkeit immer wieder forderten. Gab man in Berlin den Beschwerden der Bürgermeist…
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Selma Stern-Täubler. Die Behördenorgranisation Friedrich Wilhelms I. und die Jaden schon bei ihrer Aufnahme im Jahre 1671 die eigene Gerichtsbarkeit zugesichert worden. Das Privilegium von 1714 und das Generalprivilegium von 1730 bestimmten…
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Sclma 5tern-TäubJer. Die Behördenorfiranisation Friedrich Wilhelms I. und die Juden In Halle hatte eines Tages, um ein weiteres Beispiel zu nennen, der dortige Judenvorsteher Israel Salomon der jüdischen Gewohnheit gemäß einige arme durchre…
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… und *) Diese Untersuchung geht aus einer in Zusammenarbeit mit Michael Fraenkel, Breslau, unternommenen Biographie von Jacob Bernays hervor. Von dem Material, das für jene Unternehmung Michael Fraenkel mir zur Verfügung stellte, sind einige Zitate neue…
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Hans Bach. „Der Bibel'sche Orient" und sein Verfasser ihrer welthistorischen Bedeutung", zugleich „die Stufe zu bestimmen, welche jenen aus der Vorwelt vernommenea Feuerlauten" nicht an sich, sondern „als abgeprägtem Ausdruck einer Menschen…
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…r, eine Verbindung zwischen legitimem Judentum und abendländischer Kultur zu schaffen, von einer Tiefe, wie sie erst in Franz Rosenzweig* wieder erreicht worden ist; sein Fehler, mit der Restaurationsbewegung seiner Zeit zu liebäugeln, von der politisch zw…
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Hans Bach. „Der Bibel'sche Orient" und sein Verfasser es zeigt einen Stil von verschnörkelter Eigenwilligkeit, eine Interpunktion, die die Sätze mehr verwirrt als ordnet, und einen gedanklichen Aufbau, der erst klar wird, wenn man die dem V…
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Hans Bach. „Der Bibel'sche Orient" und sein Verfasser Volk deshalb sein, weil Gott, in einer an sich verengten Form aufgefaßt — „der mosaische Jehova5) als Nationalgott der Israeliten" — „dies Volk, so lang sein Gesetz unter ihm thront, für…
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… die Grenze seiner eigenen Religion, nicht um diese zu sprengen, sondern um sie universal zu machen. Tadelt er doch des Maimonides „Mischne Thora" darum, daß der Talmud darin „gerade den be[lebenden] und lebenden Geist aushauchen mußte, der einst sei…
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Hans Bach. „Der BibePsche Orient" und sein Verfasser und meint, daß die frühe Kabbala, „wenn sie im vollen Besitz ihrer Weltsysteme und in ächter Anwendung ihres Organons tätig fortgeschritten wäre, bedeutend zur universellen Verschmelzung …