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Im deutschen Reich. mmm Cevtrvldereivs Herrischer EtrrMUger jNWen GlMberrs. Der „Central - Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" bezweckt, die deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens ohne Unterschied der religiösere und politi…
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Der Krieg. A «MhMgen zählt, die Mörder tu Tätigkeit gesetzt hatte, denen HMchM^eichische Thronfolger und seine Gemahlin zum Opfer Rußland ans den Plan, bereit, die Mörder zu ReckW-'-Än Tun, würdig desjenigen Zaren, der in Bedrückung ^Wr-'Dr…
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4 Fm deutschen Reich, kämpfen einig alle zusammen ohne jeden Unterschied HMMUttzdes, ohne Unterschied des Glaubens. (Bravo!) MHßgTatzfache, dies Schauspiel) das eine Welt von FeindeKperLMn machte, bietet uns die Gewähr, daß, wenn einst dep …
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Der Krieg. 5 Mas wir vor Ausbruch des Krieges verbrannt haben, beten wir jetzt an, und was wir damals angebetet haben, verbrennen wir heute. Werden wir uns klar darüber, ob die Umwertung der Werte, die er herbeigeführt hat, von dauernder na…
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6 Im deutschen Reich. Reich und Arm verwischen sich mit einem Male. Die Vorrechte des Vermögens und der Bildung treten zurück hinter der Egalisierung, welche die allgemeine Wehrpflicht mit sich bringt. - Vor der Majestät des Massengrabes, s…
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Der Krieg. 7 Kriegsfurie, zeigt sich, ein Friede im Innern, wie wir ihn von der messianifchen Zeit, vom goldenen Zeitalter, nicht von der eisernen Zeit erwarteten und erstrebten. And nun ein Zweites: So wenig ideal der Krieg erscheint, so s…
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s Fm deutschen Reich. der Einzelne muß sich opfern, damit die Nation ihr Werde erfülle. Für die Nation ist der Krieg nicht bloß der Zerstörer, sondern der Erbauer. Was der Krieg durch Blut und Eisen zusammenschweißt, ist unvergänglicher als…
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Der Arrsz . 9 O este rrei chis He s Neit erlied. „Drüben am Wiesenrand Hocken zwei Dohlen — Fall' ich am Donaustrand? Sterb' ich in Polen? Was liegt daran? Eh' sie meine Seele holen, Kämpf' ich als Reitersmann. Drüben am Ackerrain Schreien …
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le Fm deutschen Reich. Meine Damen und Herren t Wären wir nicht von Hause Äus Optimisten, so hätte uns der Stricg dazu machen müssen. Sehen wir doch, wie alle Klügelei der Diplomaten verblaßt vor den großen ethischen Kräften, die ein begeis…
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Der Krieg. 11 fei, hätte die drei Mächte nur für den Fall deutschen Lin* dranges (!) gebunden. Sein Vorwurf geht also im wesentlichen dahin, daß wir zwar üu Anrecht wären, daß aber unsere Macht nufer Recht sei, und daß wir unser Anrecht nic…
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rs Im deutschen Reich. Weil wir von uns sagen können, daß wir den Frieden ehrlich gewollt, nicht Weltherrschaft erstrebt, sondern nur einen bescheidenen Platz an der Sonne haben wollten, weil wir aber bereit sind, für des Vaterlandes Wohlfa…
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Der Krieg. 13 suhlen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten treten wir für den Gedanken ein und wollen ihm allgemeine Geltung verschaffen, daß man ein getreuer Sohn seines Vaterlandes und auch ein getreuer Jude sein kann, daß der beste Jude auch d…
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14 Im deutschen Reich, barbarisch sei, wie seine Gemütsverfassung im Frieden, so ist das ein Ausfluß der verstockten Reberhebung, die sich der Kenntnis der Geschichte verschließt und auf der ^unüberwindlichen" Insel von Lag zu Tag überhand …
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Der Krieg. 15 nießen, in Rußland errtrechtete und geachtete Knechte sind und daß England, selbst wenn gewillt, nicht stark genug sein wirdsie zu freien Bürgern des russischen Reiches zu machen. Wir haben uns schlüssig gemacht, Herrn Zangwil…
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u Jnr deutschen Reich. felsenfeste Aeberzeuguug und die nicht verzagende Hoffnungdaß wir vorwärtsschreiten werden. Die Bluttaufe des Schlachtfeldes wird nicht alle Anfeindungen verwischen, aber doch viel nützen. Die Regierung und alle Einsi…
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Der Krieg. 17 die Staaten; denn es kämpfen Indogermanen und japanische Mongolen gegen Indogermanen und Türken; es kämpfen englische Germanen, russische Slawen und französische Romanen gegen deutsch-österreichische Germanen, österreichische …
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18 Im deutschen Reich.- die Juden drücken auf ihre Mitbürger und die Deutschen auf ihre Mitnationen. Früher verachtete man die Juden, jetzt haßt man sie, seitdem sie sich die Gleichberechtigung erkämpft haben. Ich war nicht wenig überrascht…
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Der Krieg. 19 vergänglichen Ganzen, hat uns gelehrt, diesem zu dienen, damit das Ganze blüht. Ewig und unvergänglich sind und sollen nur sein die Elation und die Glaubensgemeinschaft, in die uns das Geschick gestellt. Halten wir aus, von di…
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20 Im deutschen Reich. Trotz alledem sind Ereignisse zu verzeichnen, denen wir gegenübertreten mußten, nicht so sehr im Interesse unserer selbst, als vielmehr in dem unseres Vaterlandes. Wenn wir die Tätigkeit in unserem Verein in den letzt…
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Der Krieg. 21 Rückzug und Flaggenhissung. Am 4. Oktober d. I. brachte die „Staatsbürgerzeitung" nachstehende Erklärung: „Infolge Eingreifens des Oberkommandos in den Marken erklärt die „Staatsbürgerzeitung"', daß sie im Hinblick auf die pat…