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Im deutschen Reich · 1915-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1915) · p. 3

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
21 (1915)
Issue
Heft 1-2 (Januar 1915)
Article
Der Krieg
Date
1915-01-01
Page
3 (sequence 2)
Language
German
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Der Krieg. A «MhMgen zählt, die Mörder tu Tätigkeit gesetzt hatte, denen HMchM^eichische Thronfolger und seine Gemahlin zum Opfer Rußland ans den Plan, bereit, die Mörder zu ReckW-'-Än Tun, würdig desjenigen Zaren, der in Bedrückung ^Wr-'DrWeiten, in Erwürgung der Rechte seiner Antertanen, Md-Dsr-^Erlaubnis zur Ermordung ruhiger jüdischer StaaLs- MxKrRüMußland mehr getan hat, als jemals selbst in Ruß- M^v^r?seinem Regierungsantritte möglich gewesen war. Eng- Wü APÄU einen unbequemen Konkurrenten los zu werden, sich Mr-rNWchen Knute zugesellt, und wie wenig doch diese Macht, die ürWder phantastischen Meinung vieler weltbeherrschend eigenen Kraft vertrauen mochte, sah man am besten dos hinterlistige England mit dem blindwütigen hem mörderischen Rußland, den auf niedriger Stufe MKüdMDl-einstaaten Montenegro und Serbien, sich selbst an M -WbeM j a p a n i s ch e n Straßenräuber wandte, um von ihnen/' NM zu erlangen im Kampfe gegen deutsche Kultur, so 'ehMrvoller war es für uns, wenn wir imstande waren, in Waffen zu widerstehen. Ich weiß sehr wohl, noch ist's nicht an der Zeit, wahrscheinlich noch Lange nicht, Siegeshymnen bei uns erschallen zu lassen; noch haben wir den Blick lediglich zu richten aus die - Pflicht emsigster Tätigkeit im Dienste unseres Vaterlandes, noch heißt es zu arbeiten, um den Sieg zu erringen. Wenn es aber keine Zeit gegeben hat seit 4 Monaten, wo wir Deutsche auch nur einen Moment an dem schließlichen Gelingen unserer Sache gezweifelt haben, und wenn wir uns fragen: wie war das denn möglich gegenüber dieser Ueberzaht der Feinde, so lautet dir Antwort: es berechtigte uns dazu die Tüchtigkeit unseres Volkes und seiner Führer, es befugte uns dazu die Gerechtigkeit unserer Sache. Denn noch ist es so.in der Welt, daß, wer entschlossen ist, für eine gute Sache alles, zu Lun, und wer in das Feld ziehen frau im Bewußtsein, einer gerechten Sache zu dienen, nicht zu verzagen braucht. Wir haben gesehen, wie England bereits seinen Rimbus vernichtet sieht, schon heute; wir es zittert vor der deutschen Invasion. .Wir sehen, wie Frankreich seine blühenden "Auen verwüsten lassen muß, zur besseren Ehre Englands hauptsächlich, durch mörderische Schlachten von nie geahntem Amsange, von nie gekannter Furchtbarkeit. Wir sehen Belgien ganz am Boden liegen und wir sehen unsere Truppen und die unserer Verbündeten in Rußland die Massenheere zu Paaren treiben. .Nichts als unser gutes Gewissen, und die Tüchtigkeit unseres Volkes war imstande, diese Ergebnisse schon jetzt zu zeitigen. Erhebend war es, zu sehen, wie in unserem Vaterlande alles den Blick nur auf das eine Ziel gerichtet hatte: das 'Vaterland ist in Gefahr, unsere Kulturgüter sind gefährdet, und es

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