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Zum VII. Jahrgang. Die Zeitschrift „Palästina" tritt mit dieser Nummer in den 7. Jahrgang ein. Von vielen Seiten als rein zionistisch verschrien, hat sie in Kreisen keinen festen Fuss fassen können, die sich "daran stossen, dass die Zeitsch…
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Gründung idieses notwendigen Organes fleissiger Leser der einzelnen Artikel war, wird vor allem das ernste Bestreben des Redakteurs wie sämtlicher Mitarbeiter herausgefunden haben, die Idee der Erschliessung unseres Stammlandes immer populä…
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…rielle Gelegenheit geboten werden, sich um das Land verdient zu machen und eine neue Heimat hier zu gründen. Männer wie Davis Trietsch, Dr. Ruppin u. A. werden die Jugend begeistern können, um als Pioniere der Arbeit in Palästina vorbildlich zu wirken. D…
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Tag dürfte dann nicht mehr allzuferne sein, wo alle die kräftigen Hände, die heute wegen Mangel an Arbeit rasten, emsig schaffen werden für ihr tägliches Auskommen und so wird die Ghalukkah verschwinden, ohne dass es noch nöiig wäre sie zu …
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Mit dieser Deutung berührt sich die bildliche, wenn dieselbe auch ganz anderen Gesichtspunkten entspringt Ihre Vertreter weisen darauf hin, dass das wörtliche Verständnis dieser Redensart Schwierigkeiten macht, weil es in den fünf Monaten d…
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jähr gibt, wenn Grünfutter da ist, erhellt daraus, dass eine gute Milchkuh alsdann bis 18 1 und eine Ziege bis 3 1 täglich gibt. Dann mögen Bauer und Beduine mit Hiob noch heute davon reden, dass sie „ihre Schritte in Dickmilch baden" (Hiob…
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zu leisten vermag, das beweist die Bienenzucht der Deutschen. Im Jahre 1849 wanderte „der Imker Palästinas", der jüngst verstorbene Elsässer Henri Baldensperger, im Lande ein und erwarb von den Eingeborenen einige Stöcke. Sie brachten zunäc…
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…angbare Redensart war zur Bezeichnung eines Landes, in dem es „gut sein" ist, weil es da reichlich zu leben gibt und an allerhand Gaumengenüssen nicht fehlt. Dass Palästina noch wieder werden kann, was es einst war, ein „gutes Land" (5. Mose 4, 21) …
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Dr. A. Labuschin. Die kulturelle Neuentwicklung Palästinas. Die Vegetation Palästinas ist heule noch unverändert, dieselbe reiche nnd vielgestaltige wie in geschichtlicher Zeit. Nur die Bewaldung des Libanons, namentlich der Cedernbestand, …
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Dr. Emil Levy-Berlin. Palästina-Aphorismen. l. Wollen wir der jüdischen Nation den Platz anweisen, auf dem sie ihre völkerverbindenden Neigungen und Fähigkeiten am fruchtbringendsten für die Menschheit entfalten kann, so gibt es keinen idea…
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Dr. S. Weissenherg, Elisatoethgrad. Die jemenitischen Juden. In den Strassen Jaffas und Jerusalems (allen dem Wanderer hagere sehnige Gestalten auf, die die schwersten Arbeiten verrichten. Sie stechen von der Umgebung durch ihre dunkle Haut…
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Auswanderung bildete, wozu aber auch einerseits die grausamen Verfolgungen und andererseits die leichteren Transportmittel der neueren Zeit das ihrige beigetragen haben. Wir sind jetzt deshalb in der Lage, diesen interessanten Typus in Jeru…
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breiten Kopf haben, ist für die Jemeniter ein langer schmalovaler Kopf charakteristisch. Auch ist ihr Gesicht im Allgemeinen schmäler und ihre Nase hat nicht die plumpe Gestalt der europäischen Juden, sondern zeichnet sich durch Feinheit, S…
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B. Friedrich Naumann. Aus Asia. Von Nazaret ging unser Weg abwärts zur Ebene Jesreel- Links ist die halbkreisförmige Kuppe des Tabor, rechts senkt sich blau zum Meer der Kännel, dessen Hotel dem Fernglas offen liegt und dessen Eliaserinneru…
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Landes sich denken will. Fast nie sieht man ein wirklich feines Kleid, dagegen viel rohes, handgewebtes Leinen in blau, weiss und braun. Bisweilen kommen Armspangen vor, der gewöhnliche Anblick aber ist der des geplagten armen Weibes, von d…
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…herab, durchschreitet das Portal und ist in der Welt der alten Johannitterritter. Dem Vorstand der Moschee machte unser Dragoman klar, ich sei in der Heimat dasselbe, was er hier sei. Darauf liess •ich ihn fragen, ob wir in der Moschee ein Loblied …
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liebenden und biegsamen Gehölzes. Wenn die Abendsonne solche alte Bäume triff!, dann sind sie wie Menschen, die einen späten, aber seligen Frieden gefunden haben. * * * Nablus ist die anständigste Stadt zwischen Nazaret und Jerusalem. Tn ih…
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da man weder auf dem Garizim noch in Jerusalem anbeten werde. Wie wunderlich klingt inmitten der orientalischen Wirtschaft das Wort: Gott ist Geist und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten! Bis an die Stufen des …