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… בית מושב המלך• 3) Ebenso stellt ibn sina bei sohahr. II, 281 ff. Haarbr. den Propheten höher als den Weisen. Wie schon alfarabi (s. Steinschneider, A’s Leben und Schriften S. 65) und andere arabische Peripatetiker, so mussten auch die jüdischen De…
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118 Moreh auseinandergesetzt 1). Dieselben ergaben sich für ihn schon ans den persönlichen Eigenschaften, die ihm beim Propheten unerlässlich zu sein und eigentlich erst die Möglichkeit einer allerdings vom Willen Gottes abhängigen Inspirat…
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… המאירה העינים• zu AÄw2 ,80 ׳ erklärt אספקלריא מאירה: richtig zeigendes G־las, nicht: Spiegel, wie JR. Schimschon das.; raschi zu Suhhah, 45b scheint mit M. übereinzustimmen. 8) Jebam. 49 b. 4) In Bezug auf 2. Mos. 83, 23. — Vgl. Jes. hat I, 10; …
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115 stimmbar1); c) reich, d. h., was jeden Menschen wahrhaft reich machen kann: genügsam2). D. Das glückselige Leben• Nachdem M. in dem ethischen Anhänge seines Moreh die Stufenleiter bis zur Erlangung des höchsten Gutes und innerhalb derse…
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…telle bei arist. NE. X, 7 über die beglückende Müsse des theoretischen Lebens, munk, Guide III p. 438 n. 4 verweist auf alfarabi’s Principien (s. die hier folg. AA.) und, wie schon efodi z. St., auf ibn BAGr'A’s Lebensweise des Einsiedlers als Vorb…
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117 weshalb denn auch die Gebete ohne Andacht, das Torah-Lesen ohne Verständnis, die Ausübung der Gesetze ohne Kenntniss ihres Gedankeninhaltes den eigentlichen Zweck frommer üebungen nicht erfüllen1). M. versucht es auch, eine Anleitung zu…
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118 Menschen zu verbreiten. Darum standen sie auf so hoher Stufe und erfahren sie Gottes besondere Obhut und Fürsorge auch an ihrer dem weltlichen Leben geltenden Thätigkeit. — Zu dieser Stufe vermag kaum Jemand noch zu gelangen oder anzule…
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119 Erkennens wie die Liebe zu dessen heiligem Gegenstände — Gott — erreicht den höchsten Gipfel1), bis mitten in diesem geistigen Genüsse die Seele vom Körper sich trennt. Das ist der Kuss Gottes, der nach dem Ausdruck unserer alten Lehrer…
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…rzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Vermögen» (5. Mos. 6, 5) 2). — Anhang. Ethische Terminologie des Maimonides. Zur Ergänzung der allgemeinen Ethik des M. schliessen wir hieran noch eine Uebersicht seiner Erklärungen für ethische …
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121 Was dann insbesondere den Namen des Weisen (חכם) betrifft, so zeigt sieb folgender Sprachgebrauch: a) Es trägt ihn der des Offenbarungsgesetzes Kundige, inwiefern er dessen philosophischen und ethischen Inhalt erfasst hat; — b) es heiss…
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122 B. Vorwiegend ethische Benennungen• I. Zum individuellenLeben gehören folgende Bezeichnungen: 1. Heiligkeit (»קדושד). Das Wort bedeutet: a) die richtige Weise der Enthaltung vom Geschlechtsleben und vom Weingenusse1); — b) die ,willige …
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128 scher Art dianoetische Tugenden verbindet und diese im Dienste seiner Schlecbtigkeit missbraucht. 6. Ein böser Mensch (רשע רע) hat solche Laster, die anderen Menschen schädlich sind, z. B. Frechheit, Grausamkeit. 7. Durchtrieben böse (ח…
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124 dem1) so behandelt, dass er zuerst die das Wesen desMenschen betreffende Sittlichkeit darlegt2) und dann das den Mitmenschen geltende Verhalten gesondert vorführt8). Wir folgen seinem Beispiele, indem wir ebenfalls fürs erste die indivi…
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… 3) Deot IV, 23 nach der Boraita in Sank. 17 b: 'עשרה דברים ן^ן• 4) So schon HIPPOKRATES, IIspl cpucdW, Cap. 2. 5) Auch raschi zu Bes. 56 a giebt den Mangel an Unterwerfung unter Gottes Fügung als Grund an. 6) Zu Pesach. IV, 9 u. zu Joma VIII, 6.…
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… 5. Mos. 18, 3. 4) und über Scbatzungsgelübde und Banngut (3. Mos. 27). ג) S. die Stelle S. 125, A. 8. 2) Brief an Jos. Aknin (Briefs. 15 b unt. u. Kob. II, 31b. Vgl. Mor. II, 36 über die Vermeidung falschen Ehrgeizes (bei dem Bilde des propheti…
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…et er, sich seinetwegen nicht zu ereifern2). Einst, als ich noch jung war, schreibt M. an seinen Schüler und Freund Ibn Aknin war ich ebenso heftig wie du, erregten Sophistereien und erlogene Streitsucht in mir Schmerz und Zorn; die reiferen Jah…
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128 ist bereits oben die Auffassung des M. im Allgemeinen angegeben worden 1). M. legt nun ein besonderes Gewicht auf die Einschränkung der sinnlichen Begierden; sie gehört nach ihm zu den umfassenden Absichten der mosaischen Gesetzgebung. …
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129 segeubringender Weise bedienen sollten1). Die philosophische Ethik, sagtM. an einer andern Stelle2), hat viererlei Sprechen uutersehieden: a) schädliches, b) ein ans schädlichem und nützlichem gemischtes, c) ein weder schädliches noch n…
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130 zum Vorträge bestellt werden, widerstreiten sie der Aufgabe des «beiligen Volkes»; diese besteht in sittlicher Veredelung und wird durch Erregung entgegenwirkender Seelenkräfte, durch Tändelei und Eitelkeit gehindert1). Die Keuschheit m…
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131 liehe Vorstellungen und Mangel an Gebrauch benachteiligt1). Not und Entbehrung sind für viele Menschen eine Schule der Tapferkeit und Unternehmungslust2). Selbst ein Mangel in diesem Bereiche, wie es die Schroffheit ist, lässt sich dadu…