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Dü zweifache Aussprache des hebräischen Resch. 283 wenn es nicht neben den acht Consonanten steht: וסימן ריש הרך במקרא אשר אינו נצב לשמונה אותיות ז׳ ר׳ ט' ם׳ צ׳ ח, נ׳ לי. Daraus folgt, wenn es neben diesen acht Consonanten steht, so wird er…
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284 Die zweifache Aussprache des hebräischen Resch. ואו תרצה ודומיהם. ושתי אוזלות אחיות והם ה ל מ ר ו ה ז ו ן בהתעמתם לריש מאחריה מאין מלך מפסיק ביניהם יהא הריש רגש, כגון בשר ערלתו ברננה ודומיהם, ווה ביאור מה שהבטחנו לבארו מידיעת ה ר י ש הר…
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285 Die zweifache Aussprache des hebräischen Resch. Ml Grund sehen, so wird diese Emendation noch mehr gerechtfertigt erscheinen. Stellen wir vor Allem die Regeln kurz ans, wie sie sich aus beiden Notizen bei Saadia und Jehuda Ben-Ali ergeb…
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286 Die zweifache Aussprache des hebräischen Resch. das semitische ר ursprünglich eben so gelautet, dann wäre es klangverwandt mit 1 (£), und dann wäre es auch erklärlich, warum die Tiberienser das 1 vor S- und T-Lauten hart ausgesprochen h…
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…otiz. Das von vr. Neubauer im Aprilheft Seite 181 aus einer Handschrift der Bodlejana im Anszuge mitgetheilte Responsum Raschi's findet sich in Pardes ed. Const. Seite 33 d abgedruckt, allerdings, wie der größte Theil des Buches, mehrfach cormmpi…
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…תי gelesen werden muß. Letzteres hat bereis Zunz, zur Geschichte S. 567 richtig vermnthet. Hie rnach muß es heißen, daß Raschi seinem Tochtersohne, wahrscheinlich Naschbam, nicht aber seiner Tochter (s. dort S. 172 und ebenso bei Carmoly, 10 holi…
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MhaMullM. Ueöer die Urjprünge des M-ilonischen Logos?) Wohl eine der seltsamsten Abarten der philosophischen Speknlation ist jener überspannte Spiritualisruus, welchen die Vereinigung von Jndenthuni nnd Hellenismus in der Theosophie Philons…
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290 Ueber die Ursprünge des Philonischen Logos. dagegen gesträubt und sie wo hl gar als heidnischen Auswuchs weit von sich gewiesen; es ist oft fatal, daß wer A gesagt hat, auch B sagen muß, und es ist nicht selten, daß selbst begabte Denke…
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Ueber die Ursprünge des Philonischen Logos. 291 und sein Korrelat, die Strafe, aus dem Logos. Wie ein Herrscher wohl, wenn er seinen Unterthanen Gutes erweisen will, selbst erscheint, dagegen Uebles durch seine Diener vollstrecken läßt, so …
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292 lieber die Ursprünge des Philomschen Logos. Woher in aller Welt jedoch ist dieses seltsame Gedankenbild, dieser ״Schatten Gottes" zu Philo gekommen? Die Irrungen unserer Vernunft haben viel häufiger ihren Ursprung außer uns, als die kla…
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…e über den Logos klingen uns mehr wie geistvolle Aphorismen, denn wie innig mit seinem System verwachsene Gedanken. Und Aristoteles muß wvl ungefähr ähnlich gedacht haben, da er den heraklitischen Logos nur einmal erwähnt, wo er hinzuftigt, daß H.'s S…
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294 Ueber die Ursprünge des Philonischen Logos. gängern mit der Materie identischen Logos zu einem rein geistigen Weltprincip ansgestaltet. Ist nun der Logos bei Herallit schon eine selbstbewußt schaffende Kraft oder ist er ihm nur die der …
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lieber die Ursprünge des Philonischen Logos. 295 gesprochen hätten?" Der Vers, übersieht hier offenbar, daß eine immanente Wettvernunft von dem rovc des Anaxagoras grundverschieden ist. Der rovc, der den Stoff gestaltet, der ihn nach Zwekke…
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…Werke neqt <pv<rmg die fundamentale Bedeutung wohl!licht beilegte, welche dem Geiste in der spätem Speculation zukömmt. Aristoteles ist allerdings dem Heraklit nicht hold; aber dafür giebt er seinen guten Grund, wenn er sagt: Einige vertrauen ihren Mi…
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Lieber die Ursprünge des Philonischen Logos. 297 die äräyxrj herrscht, um so tiefer wird die Kluft, welche die Ethik von der Physik trennt; und wenn wir schon bei Heraklit fragen konnten, warum er denn griesgrämig in die Welt schaut, da doc…
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298 lieber die Ursprünge des Philonischen Logos. herbeiführeir sollen, die von Gott nicht unnüttelbar ausgehen." Da hätten mir zwar noch nicht den Logos, aber doch die Disposition dazu, denn wozu Mittelstufen auch für das Gute, wenn nicht, …
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Ueber die Ursprünge des Philonischen Logos. 299 Oviog cf eg aya'&olo xaxov Avryvolai SZScuao xal nrjÄcfiov xovotvxa xcä aXysa SuxQio&vxa. Dieser sendet aus Güte den sterblichen Menschen das Böse And den blutigen Krieg uud thränenbringende S…
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300 Ueber die Ursprünge des Philonischen Logos. ziemlich verschleiert, die Gottheit bekömmt ein ziemlich unwirsches Gefolge, und sollte gesagt werden: das Uebel kömmt nicht aus Gott, so kann es kaum schwerfälliger als mit deu Wörter: gesche…
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…t behältlich," wie es genannt worden ist, sondern auch ״gut gehaltlich." Der Philonisnms ist eine, durch die Kritik des Aristoteles, durch den dpnamischen Pantheismus der Stoa und durch die Gottheitslehre des Judenthums bedingte Modifikation der plato…
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302 ttefceidie Ursprünge des Philonischen Logos. einzig Wes enheit zukömmt, Aber den platonischen Ideen hatte schon Aristoteles vorgehalten, daß ihnen keine xtv^aig, kein Princip der Bewegung inne wohnt; diesen Einwurf mußte ein Schüler Plato's, d…