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hpit MnrchefthwlM 5647« Hannover, oen 354 November 1886. M 47. """H! in Haus, Gemeinde und Schule. von Samson Raphael Hirsch, Äasis'iner >s. Jemesiii^ki! KksillioilSjiesl'Miist zi! dPmnfSftaf a. Neue Folge. - Vierter Jahrgang. Herausgegeben unt…
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…n gleicher Linie Im Jahre 472 bemerkt Sidonius Apollinaris in einem Empfehlungsbrief für einen Juden an den Bischof von Tournai: solent Kuwseeivoäi komiues Kouestas Kaders eau8Ä8^). Diese Anschauung mag für Deutschland im wesentlichen bis in das 1…
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104 Miscellen. * Altona 1727. »Augsburg 1514. »Berlin 1699. Bremen 1673. »Breslau 1719. Constanz 1543. »Dessau 1696. »Dyrenfurth 1689. »Frankfurt a. M. 1656. »Frankfurt a. 0.1551 (?). Freiburg 1583 (jü…
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…ankfurt einfinden würden, einen Geleitsbrief (^71)^) ausgestellt. Aber nur die benachbarten Gemeinden Worms, Friedberg, Gelnhausen, Windecken 6) schickten Vertreter. Die Gemeindenin Lippe entschuldigten brieflich ihr Ausbleiben; die Reisekosten wären…
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…viccka und David, sein Sohn, der Vater ist in Sedletz, der Sohn hier geboren. Samuhel, Schwiegersohn dieses Levicky, in Leitmeritz geboren, und der zweite Samuhel, auch Schwiegersohn dieses Levicky, geboren in Bydzov, war zeitweilig hier. Markvart, B…
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…die Gemeinden des Reichs. Andere Städte und Territorien ahmten das gegebene Beispiel nach, wie Ulm und Nördlingen, auch Colmar. In der weitverzweigten Diöcese Mainz, im Hochstift Fulda langten dahingehende Schreiben ein aus der Kanzlei des römisc…
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… wetterauischen Gemeinden an, allein vier von der Regierung in Darmstadt (aus den Jahren 1718, 1720, 1728 zweimal), von Hanau zwei (a. d. I. 1690 und 1735), vom Erzbischof von Mainz zwei (1675 und 1713), je eine von Burghaun (1509), Epstein (161…
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…eschäftigt zu verwerthen. Interessant ist, daß der Rath sogar um Übersetzung hebräischer Sachen angegangen wird, so von Hanau 1690. Bürgermeister und Rath zu Burghaun schreiben an ihn 2^e^er dedräiselier ^ort Iialden, nemlieli Nossör unä UasZlra…
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…) seien folgende hervorgehoben: R. Uri Josef bar Chajim, welcher 4000 fl an die Armen verteilen und 100 Goldgulden nach Safed in Palästina schicken ließ, außer frühern Gaben, worunter eine solche von 500 Thlr. für ständige Beleuchtung der Synago…
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…elte. Eine Anfrage, die an Elieser wegen der Wiederverheirathung einer Frau gerichtet wurde, deren Mann — Alexander aus Andernach — während dieses Krieges verschwunden war, veranlaßte ihn, in dem ungefähr anderthalb Jahre nach diesem Unfall geschrie…
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…nde Zweifel aufkommen läßt. 2) Gleichfalls oft gedruckt, zuletzt bei Hilgard Nr. 12 S. 12 ff. — Der Abdruck, welchen Hö Niger in seinem Aussatz neben dem Wormser Privileg giebt, ist durch zahlreiche Druckfehler entstellt. 2) Zuletzt gedruckt in …
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…fasser zum Theil zu verschiedenen Resultaten, woher mir eine erneute Untersuchung nicht überflüssig zu sein schien. H'ö niger kommt zu dem Resultat, daß die Wormser Urkunde unverkümmert das Recht der Juden zur Zeit Heinrichs IV. enthält, daß abe…
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am Bodensee und in seiner Umgebung. 221 zu Konstanz „Mayer Aenseli, der jude von Uberlingen, Merolt und Moysse Tannebach, die juden, gebriider, Josepes ssune von Ueberlingen" einen ihnen gehörigen und in Ueberli…
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…il der Stadtmauer niederreißen^). Das Borgehen des Kaisers findet in dem Kriegszustand, in welchem er sich damals gegen Meersburg befand, seine Erklärung. Zugleich regelte er endgültig die Ansprüche, welche wegen der Hinterlassenschast der in Ueberl…
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…erlinger Bürger, sondern von einem Gast", d. h. einem Fremden gekauft hat. Wir ersehen hieraus, daß die Juden damals in Uberlingen, wenn sie auch nicht ansässig waren, so doch vorübergehend sich aufhielten. Eine interessante Nachricht erhalten wir no…