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Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland · 1887-01-01 · Heft 2 · p. Seite 197

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Journal
Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
Volume
1887
Issue
Heft 2
Article
Memorbücher
Date
1887-01-01
Page
Seite 197 (sequence 4)
Language
German
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Miscellen. 197 55"^ ^2 ^1' ^"NNI 'iVN 12 .N^Q 12 1Z?"^1 '1^.1 "i'^NO ^2 ^2 IP^^I 12 .1^7N IP^N^I ^>551!5" 12 ,1^O 1?".1^1 .><11' 12 1p",1!^1 12 1P".1N1 ^12.1 2P!)' 12 1P",1!51 ^21' 12 Y^'O^ 1p".1^ 12 .1WO 1P".1^ 1'd<Q 12 .1NO l^^l^l '211O 12 PNL^ l^'.lv'l ^121^ N12^Q ^117? .11^2?V'l'?!2OV NX 11VQ1 2Q^^> 12^.1^ .1^'' -121 .17 12^2 Es folgen dann nochmals Namen verschiedener Provinzen, dann (von etwas jüngerer Hand hinzugefügt) ein besonderes Jiskor für die in Polen a. 1688 unter Chmielnicki verfolgten Gemeinden, wobei die Randbemerkung: 551^.1 INIQ257 ^'^21 xni .i'-.i l^.i .flii.1.1 (diese Zerstörung :^"2.i 71^2 2p))' 711X2 ^2 1UN ^QXN geschah durch den Frevler und Tyrannen Chmel, der sich im genannten Jahre keiner Jakobs-Wohnung erbarmte.) Hieran reihen sich Personen aus Münden, worunter als erste R. Moscheh David bar Schemuel und seine Frau Channah bas R. Meir, welche die Synagoge errichteten. Der fünfte Name ist der einer Frau Hindlen, bei welcher zum ersten Mal der Todestag mit der Jahreszahl n"2N —1608 angegeben ist. Von später genannten Persönlichkeiten (deren Namen auch von späterer Hand eingetragen wurden) seien folgende hervorgehoben: R. Uri Josef bar Chajim, welcher 4000 fl an die Armen verteilen und 100 Goldgulden nach Safed in Palästina schicken ließ, außer frühern Gaben, worunter eine solche von 500 Thlr. für ständige Beleuchtung der Synagoge (gest. a. 1622 und begraben im Dorf Warschif (?) bei Gudensberg.) (Der sehr gelehrte R. Feibusch bar Schneior) 12 ^12^ 1"11NO 1155M der sich viele Jahre getreulich mit Gemeindeangelegenheiten beschäftigte, dessen Haus für Reich und Arm stets offen stand und der 18 Monate lang im Gefängnis leiden mußte; gest. 1682. (Der gelehrte R. Aron Joseph Jehuda Lob, Sohn des vornehmen Gemeindevorstandes des gelehrten R. Jsaschar) ^11^ ^21' ^litt 1"">.12 12NV" ll"l.lO2 u'.-Wl 2212 ^^.11 KN1.1 p 2^ der viele Jahre lang Kassier für die Armen des hl. Landes gewesen. Der eben genannte Vater des Letztern (der sehr gelehrte R. Jsaschar bar Eli Mosche Mainz) 7^72 12 12^' li".ilü wurde mit großen Ehren und tiefer Trauer begraben 1694. Der scharfsinnige und gelehrte Rabbi Joel aus Wetzlar, der von Jugend auf Thorakenntnis verbreitete und viele würdige Schüler ausstellte, starb 1698. Frau Jute, Tochter des R. Jizchak Dilmann aus der Familie Auerbach. Die hier aufgezählten Namen finden sich mit einzelnen Varianten bei Zun; syn. Poesie S. 54; ok. Mtssch. 1861 S. 131. In manchen Memorbüchern sind da, wo nicht alle Märtyrer aufgezählt sind, gewöhnlich die 2 oder 3 ersten mit Namen hervorgehoben. So findet man von obigen 36 Märtyrern der Mark die 2 ersten in den von Neubauer a. a. O. mitgeteilten Ergänzungeu, wie auch bei IeÜinek a. a. O.

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