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…n Jahreszins verpachtet 2 Drzewohostitz 1 Die herrschaftliche Gerberei ist an einen Juden gegen Jahreszins verpachtet 3 Holleschau 4 Sämtliche 4 Gerbereien sind an Juden verpachtet; die Standorte werden jedoch nicht gemeldet 4 Keltsch i Die herrschaf…
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…haus in Pacht 14 Wschechowitz 1 Der Gerbereipächter ist ein Jude Zusammen — — 16 [17] 1 V. Ungarisch-Hradischer Kreis 1 Ungarisch Brod 1 In einer kleinen obrigkeitlichen Gerberei arbeitet ein Jude nur schlechtes Leder. Mitunter gerben die Ungarisch-Brode…
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…sterlitzer Hauptmann an das Kreisamt in Brünn am 26. Feber 1719. - 25 Der Ungarisch-Broder Hauptmann an das Kreisamt in Holleschau am 26. März 1719.-26 Der Brzezoluper Hauptmann an das Kreisamt in Holleschau am 26. März 1719. -27 Der Kwassitzer Haupt…
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…ernannt.7 Die Kosten der Kultus- und Wohlfahrtseinrichtungen wurden durch freiwillige Beiträge aufgebracht. - Kolin und Jungbunzlau übten auch jüdische Gerichtsbarkeit erster Instanz in Zivilsachen.8 Die gesamte Landjudenschaft bildete eine Gemeinscha…
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…kerte Provinzen senden, wo sie gezwungen wären, den Ackerbau und andere Hantierungen zu treiben. Dazu empfehle sich der Banat. Die Referenten versprechen sich davon noch einen weiteren Nutzen bei der von ihnen vorausgesetzten besonderen Veranlag…
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… die böhmische Jurisdiktionsnorme in die Wirksamkeit kommen wird, die bei den Juden in Prag und so auch in Kollin, dann Jungbunzlau vorhandenen Bücher und Gerichtsschriften in die Registratur des respektiven Prager, dann Kolliner und Jungbunzlauer Mag…
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… Orten baten die Juden selbst die christlichen Seelsorger, die Aufsicht zu übernehmen. Böhm erwähnt Schulen in Teplitz, Jungbunzlau, Bidschow, Hofitz, Plan, Polna, Kolin, Portscha und Lichtenstadt und rühmt die Fortschritte an ihnen, will zeigen „wie …
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…r Sitz des Landesrabbiners war nach altem Herkommen Nikolsburg. Die mährischen Gemeinden hatten ebenso wie Prag, Kolin, Jungbunzlau, eine gewisse Gerichtshoheit in Zivilsachen . Streitigkeiten der Juden untereinander entschieden in erster Instanz die …
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…er Landesregierung eingeforderten Antworten sind bei Müller ihrem Hauptinhalte nach angegeben. Der Bezirkshauptmann von Znaim, Baron Franz Kaltschmied von Eisenberg, lehnte die Beantwortimg ab: er sei im Begriffe, nach Karlsbad zu reisen, um sic…
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…. Jahrb. III., S. 185 ff., IV., S. 183ff. - 8 Als die jüdische Sondergerichtsbarkeit aufgehoben wurde, mußten Kolin und Jungbunzlau alle Akten ebenso wie Prag an die städtischen Magistrate abliefern. HD v. 1. März 1784. Kropatschek: Hb. usw. VII., S. …
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…und gegen den Besitz landtäflicher Güter und der damit verbundenen Jurisdiktion aus. Durch ein Kompromiß löste auch der Caslauer Kreishauptmann das Problem. Er stellte sich gleichfalls auf den Standpunkt, man dürfe die Fragen nicht aus der Perspekt…
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…grätzer und Bidschower Kreis: David Löwit (Hofitz); für den Chrudimer Kreis: Elias Chlumetzer (Hermannmästetz); für den Caslauer Kreis: Samuel Brod (Polna); für den Taborer und Budweiser Kreis: Samuel Kauders (Kolodej); für den Prachiner Kreis: Isa…
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…uf Abtragung der überflüssigen Judentore; er wies darauf hin, daß auch in andern Städten mit Judengassen, wie in Kolin, Jungbunzlau, Bidschow, Lichtenstadt u. a., diese Gassen nicht von der Christenstadt durch Tore abgesperrt seien. Die Zwecklosigkeit…
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…abbinernamen aus verschiedenen Jahrhunderten hervorgerufen:22 R. Abigdor Karo, R. Löwe ben Bezalel,23 R. Salomo Ephraim Lenczyc,24 R. Josef Salomo Delmedigo,25 R. Jomtob Lipmann ha-Levi Heller,26 R. Wolf Spira, R. Simon Spira,27 R. David Oppenheim…
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…ster und Rat der Stadt Landsberg in pleno ausgesaget, daß er diesen casum auf zwei jüdische Universitäten nach Prag und Groß-Glogau verschicket und ein solches Informat bekommen, daß ihm wohl erlaubet sei, sich mit einer andern Person zu verheiraten".…
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…Juden zu Doktoren der Medizin in Halle.162 Besonders groß ist die Zahl jüdischer Studierender, welche die Hochschule zu Frankfurt an der Oder anzog. Vom Ende des siebzehnten Jahrhunderts bis zum Jahre 1810 betrug sie mindestens 130163 und von 1721 bis 1794 wurd…
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…urückzubegeben und daselbst praxin medicam zu exerciren",200 hat er nicht zur Ausführung gebracht. Seit 1758 übte er in Breslau den ärztlichen Beruf aus, und als im Jahre 1770 Abraham Kisch die Stelle als Arzt der dortigen Chewra Kadischa und jüdi…
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…besserung,242 sodann die durch ihn geschaffene Tradition maßgebend gewesen sein. Indes sind die Universitäten Halle und Frankfurt an der Oder zwar von den jüdischen Studenten aus Prag und Böhmen im achtzehnten Jahrhundert bevorzugt worden, jedoch galt ihnen nic…
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…in jüdischer Kandidat bei der juristischen Fakultät die Doktorwürde erstrebte. Im November 1790 sollte Raphael Joel aus Wolin in Böhmen, der Schwiegersohn des Prager jüd. Gemeindearztes Dr. Abraham Kisch,359 nach bestandenen Prüfungen zum Doctor…
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…bräischen Sprache und rabbinischen Literatur ist an verschiedenen Universitäten des Deutschen Reiches z. B. in Leipzig, Breslau, Halle und an anderen Orten erst in der Kriegs- und Nachkriegszeit als neue Errungenschaft eingeführt worden, indem mit…