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  1. 1914-08-01 · Heft 8-9 (August 1914) · page 46

    …ten erscheint. Hat der Freund eines Herder und Mendelssohn, der scharfe Kritiker der Charakterschwächen des Freigeistes Voltaire wirklich glauben können, daß reine Humanität nur außerhalb der überlieferten Bekenntnisse, dort aber mit Sicherheit zu …

  2. 1914-08-01 · Heft 8-9 (August 1914) · page 55

    …t wohl ein gläubiger Christ das Auftreten eines Mohammed auf solch gemeine Motive zurückgeführt wie der große Freigeist Voltaire. So verstehen denn auch wir es besser als der Verfasser der Pucelle, wenn eine Jungfrau von Orleans sich fühlt als Stre…

  3. 1915-03-01 · Heft 3 (März 1915) · page 42

    …blems. Da kam das Zeitalter der Aufklärung und der Humanität, und die führenden Denker Lessing und Herder ebensogut wie Voltaire und Rousseau kämpfen in Schrift und Rede für eine versöhnlichere Auffassung des Menschenschicksals, in seinem Kampf zwi…

  4. 1917-06-01 · Heft 6 (Juni 1917) · page 8

    …apitel ״Ignoramus und seine Konsequenzen“ aus dem genannten Buche von Dr. Ascher heranzuziehen, das treffende Zitat aus Voltaire (S. 19) wörtlich zu bringen, ebenso Dubois Keymonds ignoramus, Virchows dubitemus, Haeckels restringamus). Wie oft habe…

  5. 1918-11-01 · Heft 11-12 (November 1918) · p. Seite 689

    …l der christlichen Polen, ein Buch, das späterhin in verschiedene europäische Sprachen übersetzt und von einem Mann wie Voltaire aufs höchste bewundert wurde. Und dennoch fühlte sich der polnische Jude, von der ScÄachta verachtet und von den Bürger…

  6. 1921-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1921) · p. Seite 7

    … zu, dass Er existiert״, so ist das seine glühende Ueberzeugung, der kaum Einer so beredte Worte ver-׳ liehen, wie eben Voltaire. Die ״Aufklärung“ schlägt in ihr Gegenteil um bei Rousseau. Der Kampf gegen die vernünftelnde Klügelei, gegen die Flach…

  7. 1921-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1921) · p. Seite 15

    …sophie von Bern leid Spinoza einen so überragenden Raum einnimmt. Auch von Locke könnte man ja mit dem treffenden Worte Voltaire’s über Bayle sagen: er selbst sei gläubig, aber er mache ungläubig. Sein Sensualismus ist geeignet eine Vorstufe für de…

  8. 1924-11-01 · Heft 11-12 (November 1924) · p. Seite 556

    …bedeutende Namen vertreten, während wir viele bedeutende vermissen. Man kann auch darüber im Zweifel sein, ob man einen Voltaire, der durch seine giftstrotzenden Angriffe gegen das Judentum den Antisemiten die schlimmsten Waffen geliefert hat, mit …

  9. 1925-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1925) · p. Seite 257

    …e Herausgeberin sagt: Josef Popper tritt im grossen Kampfe gegen Religion als dritter an die Seite von Pierre Bayle und Voltaire. Das ist eine völlig unzureichende Zusammenstellung. Bayle und Voltaire. Bayle ist einer der ersten grossen Verkünder d…

  10. 1925-09-01 · Heft 9-10 (September 1925) · p. Seite 379

    …Urinstinkten zu schnüffeln! Ebenso wie es heller Wahnwitz wäre, die französischen Encyelopädisten, Diderot, d’Alembert, Voltaire, Rousseau für die Ausschreitungen der französischen Girondisten verantwortlich zu machen! Es ist eine Behauptung wahnwi…

  11. 1925-11-01 · Heft 11-12 (November 1925) · p. Seite 493

    …hritts und der Weltgerechtigeit wiederzufinden. Sie werden dann nur die Wandlung durchmachen, die ihr grosser Landsmann Anatole France durchgemacht, der sich vom treuen Hüter lateinisch-französischer Vergangenheitskultur zum Verteidiger von Dreyi'uss, ja…

  12. 1926-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1926) · p. Seite 313

    … der Geldwirtschaft unter ihnen erstehen, ist weniger verständlich. ״Seine Excellenz Eugen Rougon“ wird die rechte Hand Napoleons III, und so viel Wahrheit wir dem Satze Oxenstiernas zugestehen, es gehört doch mehr dazu, sich aus eigener Kraft in den Mi…

  13. 1926-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1926) · p. Seite 316

    …icht im Verdacht der Prüderie steht oder gar religiöser Voreingenommenheit, den Historiker des Atheismus, den Mann, der Voltaire noch übertrumpfend, über alle Religionen das Ecrasez l’infäme verhängte: Fritz Mauthner. In seinen heute wohl nur in de…

  14. 1928-09-01 · Heft 9-10 (September 1928) · p. Seite 567

    …e Behandlung verdienten, so z. B. Leon Daudet, Drumonts eifriger Schüler und Sachwalter, sowie deren große Gegner, etwa Emile Zola und neuerdings Romain Rolland. Im Ganzen läßt diese Arbeit den Leser wieder auf den Sieg der Waffen des Geistes hoffen.…

  15. 1928-11-01 · Heft 11-12 (November 1928) · p. Seite 679

    …g. Nachdem er sich das metaphysische Bedürfnis des Menschen von der neueren Forschung, von Buddha, von Oskar Wilde, von Voltaire, von der chinesischen Spekulation, von den indischen Upanishads hat bescheinigen lassen, — findet er schließlich den gr…

  16. 1929-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1929) · p. Seite 20

    …mit dem er, der Schöpfer des klassischen Lustspiels, den alles Heilige und Erhabene schonungslos erniedrigenden Spötter Voltaire bekämpft, sein Freiheitsdrang und dennoch seine feine Abwehr eines Mißbrauchs poetischer Freiheit, sein rücksichtsloser…

  17. 1929-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1929) · p. Seite 421

    …o die wahre Verwirklichung der sozialen Ideale möglich ist. Und daß sie sich darin auch von den Deklamationen des Herrn Leon Blum, eines gutaussehenden Mannes von bestechender Eleganz in den besten Jahren, zugleich Führers einer verwaschenen ״sozial…

  18. 1929-09-01 · Heft 9-10 (September 1929) · p. Seite 501

    …en Arbeit, die so viele Gruppen und ungewöhnliche Menschen bezwungen hat, ist doch ergreifend. Nur ein hartes Wort über Leon Blum, aber kein Abklang der gewaltigen Demonstration, die über Erwarten Zeugnis ablegte von dem fruchtbaren, tatbereiten Ein…