Mannheim
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191619221928
  1. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 11 · Das Judentum im deutschen Denken

    Paul de Lagarde Ii als historische Disziplin wird ein Desiderat der Religion. Der protestantische Charakter der Argumentation ist unver…

  2. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 13 · Das Judentum im deutschen Denken

    Paul de Lagarde 13 anderes als säkularisiertes Judentum. Auch ihn charakterisiert der* Aberglaube an die starre, objektive, einmalige, …

  3. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 15 · Das Judentum im deutschen Denken

    Paul de Lagarde 15 oder Verlassen des Landes zu stellen; 2. er hat gegebenenfalls im Interesse der Nation deren Gebiet zu erweitern, un…

  4. 1923-01-01 · Heft 3 · p. 129 · Die zionistische Kolonisation

    … 1) Der berühmte französische Nationalökonom, der in Deutschland vor allem durch seine mit Rist gemeinsam verfaßte, von Franz Oppenheimer herausgegebene „Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen" bekannt geworden ist, veröffentlicht die vorstehend…

  5. 1924-01-01 · Editorial · p. 1

    …rau im Tempel und in der Synagoge.......... 523 Wolfgang Schumann, Deutsche und jüdische Schuld und Aufgabe........ 369 Ernst Simon, Zur Wertung des Alters im Judentum................ 412 Wladimir Solowjew, Von Israels Auserwähltheit................. …

  6. 1924-01-01 · Heft 5-6 · p. 327 · Die Juden in der bildenden Kunst der Gegenwart

    …ion ist entartete Religiosität („Daniel"). Für Psychologie ließe sich der Name Sigmund Freud erweisen, für Politik etwa Walther Rathenau, doch stehe ich davon ab. Wichtig ist nur die Tatsache, daß der Geist der Musikalität durch das Judentum und mit ihm du…

  7. 1924-01-01 · Heft 5-6 · p. 329 · Die Juden in der bildenden Kunst der Gegenwart

    …zlich. Er bereitete sich vor in dem Impressionismus Liebermanns und in der impressionistischen Graphik von Pissarro bis Hermann Struck. Aber was im Expressionismus geschah, das war die postulative, programmatische Betonung des Musikalischen, das war die …

  8. 1924-01-01 · Heft 5-6 · p. 368 · Kritische Übersicht über die neuere Literatur [Rezension]

    …ng der Redaktion. 1. Wir machen darauf aufmerksam, daß Manuskripte etc. nicht mehr nach Frankfurt a. M., sondern an Dr. Ernst Simon, Heidelberg, Gafsbergsirage Z7 zu senden sind. 2. Der „Jude" wird mit dem nächsten, 7. Hefte dieses Jahrgangs wieder pü…

  9. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 406 · M. J. Berdyczewski (Bin Gorion)

    …man Stückchen aus der europäischen Literatur und flickte damit die hebräische. „Ein bißchen Byron und Goethe, Börne und Paul Heyse, Goldschmidt und Spielhagen — eine Art ,tikunschwuoth'; mit einer solchen gekünstelten Zusammenstoppelung will man bei …

  10. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 414 · Zur Wertung des Alters im Judentum

    414 Ernst Simon: ich bin der Ewige", der, wie derThalmud1) zu einem der unmittelbar folgenden Verse bemerkt, bei all den Geboten steht,…

  11. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 416 · Zur Wertung des Alters im Judentum

    Ernst Simon: Salomonis durch jenes aus den Sprüchen der Väter1) ergänzen, das keinem Unwissenden rechtes Handeln zubilligt, so ist …

  12. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 418 · Zur Wertung des Alters im Judentum

    4i8 Ernst Simon: bis auf diesen Tag"1). Der düstere Ton dieser Feststellung läßt schon die Zerstörung vorausdämmern, die durch diese Sp…

  13. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 420 · Zur Wertung des Alters im Judentum

    420 Ernst Simon: in einer Konzeption, die ganz erfüllt ist von der im Grunde untrennbaren Einheit seelischer und körperlicher Substanz:…

  14. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 422 · Zur Wertung des Alters im Judentum

    422 Ernst Simon: Zur Wertung des Alters im Judentum erreicht in der Gestalt des Greises den höchsten Annäherungswert, der im Irdischen …

  15. 1924-01-01 · Heft 7 · p. 430 · Seew Wolf Jawitz

    …HerzHombergu. a. sind für Jawitz nichts weiter als Scharlatane, ja, er geht soweit, rundweg zu erklären, daß Goethe und Henriette Herz die Hauptförderer der Sittenverderbnis und moralischen Laszivitäten gewesen seien. Der größte und idealste Denker der M…

  16. 1924-01-01 · Heft 8 · p. 443 · Die Bauleute

    …utionen ist nicht gefährlicher als die eines toten Glaubens. Beispiel des einen sind die ständischen Sommernachtsträume Friedrich Wilhelms IV. im Gegensatz etwa zu der Wiederbelebung des in Englands Recht noch lebendig erhaltenen Gedankens der Geschworenengeric…

  17. 1924-01-01 · Heft 8 · p. 496 · Aus Israels Vergangenheit und Gegenwart

    …ch wir Juden auf eine reinliche Scheidung um so mehr halten. Franz Stadler Mitteilung der Redaktion Die Adresse von Dr. Ernst Simon lautet ab i. August 1924: Heidelberg a. N., Schrödersir. 38, bei Vogt Für die Redaktion verantwortlich: Dr. Ernst Simon…

  18. 1924-01-01 · Heft 12 · p. 731 · Lassalle und das Judentum

    Lassalle und das Judentum 73* Von Friedrich Wilhelm IV. erwarteten die Modernen und Jungen in allen Kreisen menschlichen Wirkens wenn nicht gar Förderung, so doch mindestens …

  19. 1925-01-01 · 1 (1925) Sonderheft Antisemitismus und Volkstum · p. 2

    … Auflage PONT UND ANNA / EINEN HUT KAUFEN / DIE TAUBEN DIE WESPEN / EIN OPFER HELBRET FRIEDEBRIN GER Einbandentwurf von Rafaello Busoni. In Satin gebunden 7.50 RM. Indem er Menschen, die unsere Teilnahme gewinnen, Schicksale durchleben läßt, die uns halte…

  20. 1925-01-01 · 2 (1926) Sonderheft Erziehung · p. 106 · Erziehung zur Tradition

    Ernst Simon, rungen der Formen vor sich gehen, so verschiedenartig ist die Aufgabe einer Erziehung zur Tradition, je nach „Subjekt"…