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…1848 kam Kirschner mit den damals im öffentlichen Leben hervortretenden Persönlichkeiten in Berührung, so mit Möller, . Johann Jacoby, Nupp, Sanier, Falkson und anderen. Namentlich bei den Wahlen zeigte er rührigen Eifer als begeisterter Anhänger der Fo…
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… war noch die Errichtung eines Rabbinerseminars vorgesehen. Der Königsberger Vorstand, zu dessen Beratungen damals auch Johann Jacoby zugezogen wurde, hatte gegen diesen Entwurf erhebliche Bedenken. Er verwarf die ganze provinziale und staatliche Gesamt…
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… Auch waren sie Trägerinnen der zartesten und holdesten Weiblichkeit. Noch mit einer anderen Dame jüdischer Abstammung, Fanny Lewald, stand er in freundlichem Verkehr. Die aufgeklärte und geistreiche Dame gefiel ihm sehr. Speziell ihr Buch über England…
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…Von L. G. 52 622—623 Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins. Heft 43. Das »Sanctus* und ..die „Brautwahl* von E. T. A. Hoffmann. Einleitungen von Friedrich Holtze. Text von Hans v. Müller. Von L. G.. 52 623 H. Steinthal: Ueber Juden und Judentum. …
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…Ursprungs, die zum Christentum übergingen, wobei unter den Deutschen z. B. Rahel, Henriette Herz, Dorothea Mendelssohn, Fanny Lewald, Philipp Jaffö erwähnt werdrn. Sodann solche, bei denen Vater oder Mutter von Juden herstammen, so daß auch Paul Hehse …
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…o wird diese Behauptung vielseitig bestritten werden. Der Philosoph von Sanssouci war. ein ebenso schlechter Christ'wie Immanuel Kant, und Goethe nannte sich einen „dedizierten Nichtchristen". Und doch wird man ihnen und mit ihnen ungezählten geistigen …
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…s Gebiet gehört. Aber dem ganzen geht, was auf dem Titel nicht bemerkt ist, eine Einleitung von Fr. Holtze voraus, über E. T. A. Hoffmann und die Schwestern Markuse, die auch unseren Lesern interessant sein wird. Die Schwestern Markuse waren zwei musikalisc…
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…st, von den Enkeln Goethes, mit denen der Fürst so eng verbunden war, von seinem innig geliebten Franz v. Liszt und von Fanny Lewald> die er ungemein schätzte, kein Wort vor — sondern eben nur ein Gedenkblatt dessen, was der' Verfasser als Kabinkttssck…
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…t, in Weimar am 18. Juli 1880 kennen. Der Großherzog Karl Alexander hatte mich aus Empfehlung meiner verehrten Freundin Fanny Lewald nach Weimar berufen, um mich, der ich damals begonnen hatte, das Goethe-Jahrbuch herauszugeben, kennen zu lernen. Am Sc…
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…äufig seinen Enthusiasmus äußert, aber die oft vorkommende starke Mißbilligung wird gar zu stark aufgetragen, z. B. bei Fanny Lewald oder es wird über einzelne, wie z. B. S. Lnblinski, nur ein spöttisches Wort gesagt. Man muß aber bemerken, es wäre bes…
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…osen Anwalt einer gesunden Reichsfinanzreform, deren Grundlagen noch heute unerschüttert sind? Weiß er nichts Von einem Johann Jacoby, einem Raphael Kosch und ihrer Audienz bei König Friedrich Wilhelm IV.? Gehören nicht die meisten Juden aus Gründen, di…
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…ur Wünsche und Vorschläge; den Wert des besprochenen Buches zu mindern, ist nicht ihr Zweck. N. M. Nathan. Lelrkrüchte. E. T. A. Hoffmann und die Juden Berlins. In der Geschichte „Die Brautwahl" im 3. Bande der Serapionsbrüder erzählt de.r Goldschmied die G…
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… v. Wartenburg, der Schwiegersohn der Frau v. Olfers, mit seiner Familie für den Winter 1853/54 ein Quartier inne. Auch Fanny Lewald finden wir wiederholt erwähnt. Am 13. August 1889 schreibt Frau v. Olfers an ihre Tochter Hedwig: „Der Tod Fanny Lewald…
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…testen Vorkämpferinnen der deutschen Frauenbewegung, sie ist als Gattin und Mutter ein edles Frauenideal gewesen. Schon Fanny Lewald war ebenfalls frühzeitig für die Frauenbewegung eingetreten. Mit ihrem scharfen Geiste und klaren Verstände forderte si…
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…ammenhang mit dem Syster, Friedrich Fröbels". Die „Allgemeine Deutsche Biographie" ea hält eine treffliche Studie über „Fanny Lewald" aus ihr,. Feder, und ihre literarischen Kritiken werden hochgeschätzt. Frau Goldschmidt hat jedoch durch ihr ganzes Le…
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…Die antisemitische Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts ist mit Stillschweigen übergangen; wo aber die Wirksamkeit von Johann Jacoby, Marx und Lassalle berührt wird, wird ihre jüdische Abkunst ausdrücklich hervorgehoben." * B erline r F ü r s o r ge a …
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…steins Rezension, Abschlachtung des Pamphlets eines gewissen Jacoby (ich glaube: ebenso wie der bekannte Parlamentarier Johann Jacoby ein Königsberger), „Klagen eines Juden" gelesen. Ich erinnere mich, daß Bernstein zur Widerlegung Jacobys schrieb, der …
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…eigenen Fehler, das Wichtigste, aber auch das Schwerste im Leben. Sich in der Stelle eines anderen zu denken, hat schon Immanuel Kant zur Vermeidung des Irrtums empfohlen. Lernet die Kunst, euch aus den Standpunkt des anderen zu stellen, und ihr werdet …
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…hen. So entstanden denn meine im Jahrbuch veröffentlichten beiden eingehenden Aufsätze über: „Jud Süß Oppenheimer" und „Immanuel Kant und das Judentum". Er verfuhr in dieser Beziehung sehr gewissenhaft und gab mir bereitwilligst Quellen an. In den Brief…
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…esen und ferner bemerkt, daß gelegentlich folgende Juden Vorkommen: Ferdinand Cohn S. 84, Heinrich Simon S. 96 und 129, Johann Jacoby z. B. S. 103, 159, 161, Barnberger S. 130, Joseph Ungar S. 136, Gabriel Rieß-er nn verschiedensten Stellen, Moritz Hart…