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  1. 1896-10-01 · Heft 10 (Oktober 1896) · p. 523 · Leipzig

    …lrath ernannt; der Bezirksrabbiner vr. Adolf Lewin und Professor Heinrich Rosin, beide in Freiburg, die Professoren vr. Georg Jellinek in Heidelberg und Ludwig Levi in Karlsruhe erhielten das Ritterkreuz erster Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen, Gene…

  2. 1898-09-01 · Heft 9 (September 1898) · p. 476 · G. B. Sebnitz

    …2 des zweiten Buches) enthält eine förmliche Verherrlichung der Selbstständigkeit, Festigkeit und Tapferkeit der Juden. Richard Wagner war nur so lange Antisemit, als er erfolglos mit seinem Wohlthäter Meyerbeer und mit Mendelssohn- Bartholdy rivalisiert…

  3. 1898-12-01 · Heft 12 (Dezember 1898) · p. 653 · Köln

    …t, Professor Dr. Valentin, man habe dem Professor A. Drews in Karlsruhe mit Unrecht vorgeworfen, in seinem Vortrag über Richard Wagner antisemitische Gesinnungen kundgegeben zu haben. Drews habe aus einen an ihn gerichteten Brief geantwortet: „Zu meiner …

  4. 1899-03-01 · Heft 3 (März 1899) · p. 131 · Der Werth des jüdischen Eides

    …rsätze, selbst bereut, sondern nur, daß man sie in die Form von Gelübden gekleidet hat." Auch der verstorbene Professor Franz Delitzsch in Leipzig hatte seiner Zeit gegen die gehässigen Anwürfe des Rohling Stellung genommen und sagt in seinem Buche: „Rohl…

  5. 1899-08-01 · Heft 8 (August 1899) · p. 410 · Antisemitismus in der Wissenschaft

    …nicht der Fall. T r e i t f ch k e war nicht Antisemit, weil er auf die jüdischen Historiker neidisch gewesen wäre, und Richard Wagner nicht, weil ihn die Leistungen von Meyerbeer mit Neid erfüllt hatten, nein, die Ursache ist vielmehr darin zu erblicken…

  6. 1900-09-01 · Heft 9 (September 1900) · p. 490 · Das Blut im Glauben und Aberglauben der Menschheit [Rezension]

    …der Berliner Universität, Dr. theol. et phil. Hermann L. Strack, der seit Jahren, namentlich seit dem Tode des wackeren Franz Delitzsch, im Kampfe gegen die Blutbeschuldigung unter den christlichen Gelehrten in vorderster Reihe steht und diesen Kampf mit …

  7. 1900-09-01 · Heft 9 (September 1900) · p. 496 · Das Blut im Glauben und Aberglauben der Menschheit [Rezension]

    … füglich ganz übergangen werden. Wiederholt ist dieser Mann, der in der wissenschaftlichen Welt nie etwas gegolten, von Franz Delitzsch und anderen öffentlich grober Unwissenheit, böswilliger Entstellungen und selbst des Meineids beschuldigt worden. Auch …

  8. 1901-11-01 · Heft 11 (November 1901) · p. 643 · N. G., Berlin

    …jpieldichter Blumenthal macht er die häufigen Aufführungen seiner zugkräftigen Stücke Zum Vorwurf, was Hermann Levy für Richard Wagner geleistet ist ihm unbekannt, ebenso, das; Mendelssohn, Halovy, Rubinstein, (Feldmark und andere Musiker jüdischer Absta…

  9. 1903-10-01 · Heft 10 (Oktober 1903) · p. 585 · Berlin

    …zu kämpfen."-Mit diesem Text und mit einem vorzüglich ausgeführten Holzschnitt vom Urheber dieser „goldenen" Worte, von Richard Wagner, erscheint demnächst eine Ansichtspostkarte. Damit dieselbe eine ungeheure Verbreitung finden soll, kosten 10 Stück 60 …

  10. 1907-10-01 · Heft 10 (Oktober 1907) · p. 591 · Dr. W., Berlin

    …Bescheid durch einen Hinweis auf nachstehende Notiz der rassenantisemitischen „Deutschen Zeitung" in Wien: „Weder einem Richard Wagner noch einem Grillparzer oder Anzengruber wurden je solche Ehren Zu teil, wie sie dem jüdischen Geiger Joachim erwiesen w…

  11. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 21 · Prof. Dr. Strack über den Antisemitismus

    …laden, Tatsachen zu verschweigen oder zugunsten seiner Stammesgenossen und seiner Religion schönzusärben. Deshalb haben Franz Delitzsch, ich und andere es als ihre Schuldigkeit betrachtest nachzuweisen, daß manche von den Antisemiten gegen die jüdische Re…

  12. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 33 · Berlin

    …gendwelche jüdische Protektion die größten Männer des 20. Jahrhunderts geworden sind. Sie verweist nur auf Bismarck und Richard Wagner, die ihren Ruhm den Juden nicht verdanken, und erwähnt dabei des letztgenannten Schrift „Das Judentum in der Musik", um…

  13. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 150 · Sanitätsrat Stilles "Kampf gegen das Judentum"

    …mern mißliebiger waren als die Inden, von denen wenigstens einzelne, wie Agrippa, Iosephus u. a. m. respektiert wurden. Richard Wagner gereicht seine antisemitische Schrift „Die Juden in der Musik" nicht zur Ehre, da er dadurch sich Meyerbeer gegenüber e…

  14. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 165 · [Ohne Titel] / A. L.

    …e „Kreuz-Zeitung" und der „Reichsbote" vertreten, steht die Partei auf dem positiv-religiösen Standpunkt, auf dem einst Franz Delitzsch stand. Damit ist aber der Rassenantisemitismus schlechterdings unvereinbar» der von keiner Weltreligion etwas wissen wi…

  15. 1913-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1913) · p. 257 · Antisemitismus in der Schule

    …reifen zu dürfen glaubt. Und wenn solche Gesinnung gar durch deutsche Männer wie Treitschke, Ehamberlain, Schopenhauer, Richard Wagner, Deußen, Paul de Lagarde, einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, dann glaubt man, Antisemitismus sei ein Stück Welta…

  16. 1913-11-01 · Heft 11 (November 1913) · p. 492 · Spott und Selbstverspottung

    …Prüfung und kritischer Sonderung und Sichtung völlig abgeht. Seine Wissenschaft ist beherrscht von Liebe und Haß. Neben Richard Wagner, dem er auch verwandtschaftlich nahesteht, und mit dem er nicht nur das gleiche Kunstwollen, sondern auch die impulsive…

  17. 1917-04-01 · Heft 4 (April 1917) · p. 176 · Kattowitz O.-Schl. [Nachricht]

    …^ohn und Tochter. Rach einer Pause, während deren Tee verabreicht wurde, sang Frau Eva Eichel-. baum-Lubosch Lieder von Richard Wagner und Robert Schumannam -Klavier begleitet von Herrn Referendar Löwen st ein. Herr Bruno Bend ix beschloß die Reihe der D…

  18. 1917-06-01 · Heft 6 (Juni 1917) · p. 268 · Bibelwissenschaftliche Irrungen - Eine Antwort auf Kittels "Judenfeindschaft oder Gotteslästerung"

    …gen worden, daß sie es mieden, i, :• 3'': m und würdige Sache zum Gezänk der Parteien zu : m Einem Leipziger Gelehrten, Jakob Neubauer, war i-: " .2 wrea, Bresche in das scheinbar von undurchdringlichem Ernst strömende Obergutachten zu legen. „B i* b c l…

  19. 1918-02-01 · Heft 2 (Februar 1918) · p. 85 · Ein netter Erzieher

    …auch der Oeffentlich-keit gegenüber diese Begeisterung zur Schau trägt? Vermag das „Siegfriedche" und „Siegmnndche" aus Richard Wagner das heraus zu hören, was wir Deutschen in ihm finden, und ist der vom jüdischen Künstler und vorgespielLe Lohengrin der…

  20. 1918-05-01 · Heft 5 (Mai 1918) · p. 224 · Aus der lustigen Ecke

    …rtige Erscheinung, daß sie sogar aus einem Antisemiten wie Nietzsche einen Parteigänger für ihre Belange gemacht haben. Richard Wagner war in Not. Die „Mitbürger" witterten ein Geschäft, und nun gehen sie mit seinem Wechsel hausieren. Auch aus Hebbel, Gr…