-
…chen Orient und Okzident; Aime Palliere: Das unbekante Heiligtum; Max Soloweitschik: Vom Buch, das tausend Jahre wuchs; Kurt Zielenziger: Juden in der Deutschen Wirtschaft; Theilhaber: Juden in der Forschung und Technik Das Gesamtregister zu Jahrgang 1—75 …
-
Kassel nach der Fremdherrschaft 595 183r1egte Kurfürst Wilhelm II., kein Jüdenfreund1, nicht formell, aber tatsächlich die Regierung nieder und uberließ dieselbe dem Kurprinzen, dem spä…
-
…ch in die Augen. Noch vor dem Kriege hat eine Gruppe deutscher Gelehrter ein Werk über Rassenreinheit vorbereitet, aber Wilhelm II. verbot das Erscheinen, als man ihm sagte, daß aus dem Werke der Schluß gezogen werden würde, daß die Deutschen ein ras…
-
…ch in die Augen. Noch vor dem Kriege hat eine Gruppe deutscher Gelehrter ein Werk über Rassenreinheit vorbereitet, aber Wilhelm II. verbot das Erscheinen, als man ihm sagte, daß aus dem Werke der Schluß gezogen werden würde, daß die Deutschen ein ras…
-
…n Serbien ein unannehmbares Ultimatum zu richten. Kaiser Wilhelm gab ihm Blankovollmacht, mit den Serben „aufzuräumen". Wilhelm II. war kein Jude, hatte aber leider einen jüdischen Berater. Daß man nie eine gebogene Nase in der Nähe des Kaisers bemer…
-
…ürst Pückler (-niusEan), der sich mit Recht zu bewen rechnete, l und Fürst Wichelm Wittgenstein, der als Deri - trauter Friedrich Wilhelm III. damals der '• } mächtigste Mann in Preußen war. Zur Aristoi -• kratie des Geistes gehörten drei der Söhne i Amalie Bee…
-
…0 wurde das Drama des noch nicht Zwanzigjährigen „Klytemnästra" auf der Berliner Hofbühne mit Beifall ansgeführt. Sogar Friedrich Wilhelm III., der sonst so Nüchterne, ließ durch seinen Generalintendanten Grasen Brühl den -stolzen Eltern Beer des Stückes Anerke…
-
…ie erst einen Augenblick lang suchen. Denn dieser Hau — vor etwa dreißig Jahren nach Begutachtung und Genehmigung durch Wilhelm II. errichtet — fügt sich harmonisch ein in den „Stil von Potsdam4*; hur die jüdischen tmbleme unterscheiden dieses Bauwer…
-
…nstes nur wenig rentabel sein dürfte, . Von Apotheker Arno Jacobowitz, Tel-Awiw. Eine historische Reminiszenz Als König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1813 das Volk zu den Waffen rief, hatte er gewissen Lohn denjenigen verheißen, die sich ans/eichnen. Den Frei…
-
…s- und Kunstliedes in Deutschland; seit 1904 Ordinarius an der Berliner Universität, wurde er 1906 Vorsitzender der von Wilhelm II. eingesetzten staatlichen Kommission für die Herausgabe deutscher Volkslieder. Einige seiner Bücher, vielfach übersetzt…
-
…hberechtigung durch, um später in der Praxis auf Schritt und Tritt auf die größten Hemmnisse zu stoßen. So war es unter Friedrich Wilhelm III., so unter Wilhelm I. und Wilhelm II. Von einer tatsächlichen praktischen Gleichberechtigung konnte im Grunde während d…
-
…s- und Kunstliedes in Deutschland; seit 1904 Ordinarius an der Berliner Universität, wchde er 4906 Vorsitzender der von Wilhelm II. eingesetzten staatlichen Kchn- Mission für die Herausgabe deutscher Volkslieder. Einige seiner Bücher, vielfach überse…
-
…ftrag, alles wichtige, was der Weltgelst in ihren Fächern an Fortschritt ßchafft, mir zu signalisieren.“ Ähnlich hat es Wilhelm II. geübt.“ Weiter: „Für meine persönliche Sicherheit wird eine gut geleitete Geheimpolizei zu sorgen haben (9. Jnni 1895,…
-
…odwig von Hohenlohe-Schillingsfürst, vom Staatssekretär von Bülow und später in Konstantinopel und Jerusalem von Kaiser Wilhelm II. empfangen. Es war ein historischer Augenblick, als Theodor Herzl als Vertreter des Judenvolkes dem deutschen Kaiser ge…
-
…nd über den badischen Groß* herzog nach Berlin gelangt und haben dem deutschen Kaiser die ersten Informationen gegeben. Wilhelm II. rüstete damals zur P a I ä s t i n a f a h ז t. Auf dem Hoden des Heiligen Landes vom deutschen Kaiser empfangen zu we…
-
…nis ihre Sanktion erteilt. Selbst die größten Despoten auf den Herrscherthronen hatten ihre Ministerpräsidenten. Kaiser Wilhelm II., der Bismarck stürzte und erklärte, er wolle sein eigener Kanzler sein, hat offfeell doch die traditionelle Form gewah…
-
…s eigener Kraft zu schaffen und redlich sein Judenschicksal mit ihm zu teilen sich entschlössen? Im Jahre 1808 wünschte Friedrich Wilhelm III. von Preußen — wie aus Manualakten hervorgeht, ein eingefleischter Antisemit, wie sein Nachfahr Nikolaus II. von Rußlan…
-
…en... Was wir Vorhaben, ist etwas außerordentlich Erhabenes. Gebe Gott, daß unsere .Wünsche in Erfüllung gehen.“ Kaiser Wilhelm II. erklärte sich bereit, die Delegation in Jerusalem zu empfangen. Danny Wolffsohn bekommt ein Telegramm aus Pera: „Erfol…
-
…sgeschichte an. In den wichtigen Geschäftsberichten, die Wassermann selbst abfaßte, in den neueren Werken von Solmssen, Zielenziger u. a. mag man diese Epoche, in der Wassermann eine wichtige Rolle spielte, nachlesen. Wo es galt für das große allgemei…
-
…e Stütze deutschkultureller und deutschpolitischer Bestrebungen dankend anerkennen. Von den Persönlichkeiten, die unter Friedrich Wilhelm III. ausgezeichnet wurden, über die zahlreichen jüdischen Wirtschafts, führer dieses Grenzlandes bis zu jener Haltung, die …