Mannheim
Compact Memory
219 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
30
188319101938
  1. 1883-10-15 · Heft 42 (15.10.1883) · p. 739 · Aus der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts

    …s eins." Der Toni sprang vom Wagen, hob auch Mirjam herunter und ohne ihres Begleiters zu gedenken, eilten Beide in das Hans; Kohn aber raffte sorgsam alles zusammen, die Handtasche, die Mirjam im Wagen gelassen hatte intd seine eigenen Effekten; dan…

  2. 1913-12-08 · Heft 9 (8.12.1913) · p. Seite 544 · Vorlesung Max Brods

    … der Prager Zionisten . . . auch dann, wenn sie nichts Eigenes oder Wesentliches zu sagen haben (siehe die Aufsätze von Hans Kohn und Robert Weltsch im Sammelbuch „Vom Judentum'). Jedenfalls dürfte er nicht damit zufrieden sein, mit fröhlichem Optim…

  3. 1914-05-15 · 20 (15.5.1914) · p. 493 · Lehrbuch der hebräischen Sprache [Rezension]

    …r und Verleger Gruppen bei Abnahme einer größeren Anzahl von Exemplaren entsprechenden Rabatt in Aussicht stellt. Prag. Robert Weltsch. Dr. D. Pa'smanik: Der elfte Zionistenkongreß. St. Petersburg, 1914. Verlag „Wostok“. (Russisch.) Die vorliegende Brosc…

  4. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 111 · Jüdische Volksarbeit

    …enschheit führt, wird nicht der Nationalgedanke und nicht Gott sein, sondern schlechthin die Liebe, das Gefühl, welches Franz Werfel einmal „Gütigkeit, ach gute, große Gütigkeit" nennt. Es ist bereits oben erwähnt worden, daß die Settlementidee Wertvol…

  5. 1916-11-01 · Heft 8 (November 1916) · p. 529 · Die allgemeinen Gesetze der Assimilation und die Ostjuden

    Robert Weltsch: Ein Feldpostbrief aus dem Osten 529 gen Strömungen und politischen Bewegungen hier wie dort. Schon entstehen Organisat…

  6. 1916-11-01 · Heft 8 (November 1916) · p. 530 · Ein Feldpostbrief aus dem Osten

    530 Robert Weltsch: aus fremden Ländern in Berührung und Verkehr. In die Ruhe und das Einerlei des Städteis drang das lärmende und ungebun…

  7. 1916-11-01 · Heft 8 (November 1916) · p. 532 · Ein Feldpostbrief aus dem Osten

    532 Robert Weltsch: sagte die eine traurig, „es ist schlimmer als jemals".*) Aber diese wenigen Mädchen, die ich zu treffen das Glück hatt…

  8. 1916-11-01 · Heft 8 (November 1916) · p. 534 · Ein Feldpostbrief aus dem Osten

    …alter Herrlichkeit führen wird, ist eine Frage, die nicht außer uns, sondern durch uns entschieden werden muß. Im Felde Robert Weltsch GRUNDLAGEN DES NATIONALJUDENTUMS*) Erstes Kapitel Irrwege des nationalen Instinkts i. Als die „Aufklärung" die Festen d…

  9. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 109 · Strindbergs Historische Miniaturen

    Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gibt der Knecht, der gerade im Alt…

  10. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 111 · Vorbemerkung über Franz Werfel

    Vorbemerkung über Franz Werfel III Verzweiflung bergende Sicherheit, die ich seine prästabilierte Distanz nennen will. Die Welt ist gegenständlich, is…

  11. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 112 · Vorbemerkung über Franz Werfel

    112 Franz Werfel: Und daß ich dies füge, Und trage vermessenen Stolz, Und in der Ferne meiner selbst Die Einsamkeit?! Was schufst du mic…

  12. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 114 · Aus "Der Gerichtstag"

    H4 Franz Werfel: Selig sind, denen gegeben ist reiner Grund. Sie wachsen empor geradeaus. Ihre Blüte ist selbstverständlich. Des Himmli…

  13. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 116 · Aus "Der Gerichtstag"

    n6 Franz Werfel: Ich habe die fremde Sängerin verstanden, Zur Laubzeit das verrückte Bettlerpaar, Die häßlich schönen englischen Gouver…

  14. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 118 · Aus "Der Gerichtstag"

    118 Franz Werfel: Tiefsinnige Flecken durchflicken den Raum. Zwei Türen sehe ich offenstehn . . . Den rechten Himmel zerschwärzen Krähn,…

  15. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 120 · Aus "Der Gerichtstag"

    120 Franz Werfel: Soll ich Dein Antlitz aus den Nächten heben, Auf deren Grund es treibt, vom Gott entführt, Dein Schreiten heben, Lache…

  16. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 122 · Aus "Der Gerichtstag"

    122 Franz Werfel: Aus „Der Gerichtstag" Auch ich einfach Wenn ich nicht einfach wäre, Was wäre ich dann? Urnebel noch, Ein totes vieldur…

  17. 1917-01-01 · Heft 3 · p. 204 · Prozeß Kranz

    …n, wohin wir gehen müssen und welche Wächter wir vor denNeubeginn unserer, der jüdischen Gemeinschaft zu stellen haben. Robert Weltsch Juden und Deutsche (Ein Nachwort an M. H. Böhm)*) In einem glaube ich mich, obgleich er das nirgendwo gesagt hat,in sic…

  18. 1917-01-01 · Heft 9 · p. 632 · Bergmanns "Moses" [Rezension]

    …auen, sondern wir wollen als starke Brücke ein Werk benutzen, das, indem es von Mose spricht, den Geist des Mose atmet. Robert Weltsch *) Als eine mit dem hier besprochenen Buch verwandte Arbeit Bergmanns, die den tiefsten Gehalt jüdischer Religiosität e…

  19. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 717 · Innere Politik

    …re Literaten und die Gemeinschaft"). Das nicht nur für mich, sondern für jeden leicht Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentl…

  20. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 720 · Franz Werfels "Christliche Sendung"

    …reaukratie herab, um ja nur die Verpflichtung loszuwerden, dem andern Menschenleben mit ihrem Menschenleben zu helfen." Franz Werfel, Freund, glaubst du im Ernste, daß dies es ist, was wir wollen oder was sich auch nur unbewußt unseren Bestrebungen (z.…