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… der Prager Zionisten . . . auch dann, wenn sie nichts Eigenes oder Wesentliches zu sagen haben (siehe die Aufsätze von Hans Kohn und Robert Weltsch im Sammelbuch „Vom Judentum'). Jedenfalls dürfte er nicht damit zufrieden sein, mit fröhlichem Optim…
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…r und Verleger Gruppen bei Abnahme einer größeren Anzahl von Exemplaren entsprechenden Rabatt in Aussicht stellt. Prag. Robert Weltsch. Dr. D. Pa'smanik: Der elfte Zionistenkongreß. St. Petersburg, 1914. Verlag „Wostok“. (Russisch.) Die vorliegende Brosc…
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…enschheit führt, wird nicht der Nationalgedanke und nicht Gott sein, sondern schlechthin die Liebe, das Gefühl, welches Franz Werfel einmal „Gütigkeit, ach gute, große Gütigkeit" nennt. Es ist bereits oben erwähnt worden, daß die Settlementidee Wertvol…
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Robert Weltsch: Ein Feldpostbrief aus dem Osten 529 gen Strömungen und politischen Bewegungen hier wie dort. Schon entstehen Organisat…
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530 Robert Weltsch: aus fremden Ländern in Berührung und Verkehr. In die Ruhe und das Einerlei des Städteis drang das lärmende und ungebun…
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532 Robert Weltsch: sagte die eine traurig, „es ist schlimmer als jemals".*) Aber diese wenigen Mädchen, die ich zu treffen das Glück hatt…
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…alter Herrlichkeit führen wird, ist eine Frage, die nicht außer uns, sondern durch uns entschieden werden muß. Im Felde Robert Weltsch GRUNDLAGEN DES NATIONALJUDENTUMS*) Erstes Kapitel Irrwege des nationalen Instinkts i. Als die „Aufklärung" die Festen d…
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Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gibt der Knecht, der gerade im Alt…
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Vorbemerkung über Franz Werfel III Verzweiflung bergende Sicherheit, die ich seine prästabilierte Distanz nennen will. Die Welt ist gegenständlich, is…
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112 Franz Werfel: Und daß ich dies füge, Und trage vermessenen Stolz, Und in der Ferne meiner selbst Die Einsamkeit?! Was schufst du mic…
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H4 Franz Werfel: Selig sind, denen gegeben ist reiner Grund. Sie wachsen empor geradeaus. Ihre Blüte ist selbstverständlich. Des Himmli…
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n6 Franz Werfel: Ich habe die fremde Sängerin verstanden, Zur Laubzeit das verrückte Bettlerpaar, Die häßlich schönen englischen Gouver…
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118 Franz Werfel: Tiefsinnige Flecken durchflicken den Raum. Zwei Türen sehe ich offenstehn . . . Den rechten Himmel zerschwärzen Krähn,…
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120 Franz Werfel: Soll ich Dein Antlitz aus den Nächten heben, Auf deren Grund es treibt, vom Gott entführt, Dein Schreiten heben, Lache…
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122 Franz Werfel: Aus „Der Gerichtstag" Auch ich einfach Wenn ich nicht einfach wäre, Was wäre ich dann? Urnebel noch, Ein totes vieldur…
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…n, wohin wir gehen müssen und welche Wächter wir vor denNeubeginn unserer, der jüdischen Gemeinschaft zu stellen haben. Robert Weltsch Juden und Deutsche (Ein Nachwort an M. H. Böhm)*) In einem glaube ich mich, obgleich er das nirgendwo gesagt hat,in sic…
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…auen, sondern wir wollen als starke Brücke ein Werk benutzen, das, indem es von Mose spricht, den Geist des Mose atmet. Robert Weltsch *) Als eine mit dem hier besprochenen Buch verwandte Arbeit Bergmanns, die den tiefsten Gehalt jüdischer Religiosität e…
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…re Literaten und die Gemeinschaft"). Das nicht nur für mich, sondern für jeden leicht Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentl…
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…reaukratie herab, um ja nur die Verpflichtung loszuwerden, dem andern Menschenleben mit ihrem Menschenleben zu helfen." Franz Werfel, Freund, glaubst du im Ernste, daß dies es ist, was wir wollen oder was sich auch nur unbewußt unseren Bestrebungen (z.…