Mannheim
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  1. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 52

    …dienste gedenkt, wenn man Mendelssohns Bedeutung schildert.!!iilüilüllllillülül Kritische Rundschau. Von Oberlehrer Dr. Joseph Carlebach, Berlin. I. Der Glaube an Hobelspäne, ein Beitrag zu den innern Kämpfen im Judentum der Gegenwart. (Liberales Judentum …

  2. 1914-05-01 · Heft 5 (Mai 1914) · page 31

    …nopfers befreit, indem sein Gott der Gott der Kulturmenschheit geworden ist. ln der Hermannshöhle1). Von Oberlehrer Dr. Joseph Carlebach, Berlin. .Nun tat sich die Pforte knarrend auf und lud uns ein, in die Tiefen der Erde hinabzusteigen. Ein Ausdruck der…

  3. 1914-08-01 · Heft 8-9 (August 1914) · page 76

    328 Die große Zeit. Die große Zeit. Von Dr. Joseph Carlebach. Wir leben in einer großen Zeit, so hört man aus jedem Munde. Und es ist keine leere Phrase. Aber das Große ist nicht d…

  4. 1914-11-01 · Heft 11 (November 1914) · page 38

    …Menschen hat er doch durch göttliehe Fürsorge einen Ort der Ruhe, eine neue Heimat gefunden. Moral als Politik. Von Dr. Joseph Carlebach, Berlin. Als Babylons Heere Jerusalem mit Vernichtung bedrohten, schickte Judas König zum Propheten Jirmijahu, welche M…

  5. 1915-01-01 · Heft 1 (Januar 1915) · page 21

    …חייב). Zu שבעים ושבעה ist מונים zu ergänzen. Itlil!!! ii!i!i Der Psalter Davids im Wechsel der Tage. Von Oberlehrer Dr. Joseph Carlebach. Berlin. ״Es spricht David, Isais Sohn, Es spricht der Mann, der hoch erhoben ward Zum Gesalbten des Gottes Jakobs, Zum…

  6. 1915-04-01 · Heft 4 (April 1915) · page 11

    Der Psalter Davids im Wechsel der Tage. 163 Der Psalter Davids im Wechsel der Tage1). Von Oberlehrer Dr. Joseph Carlebach. II. Das Judentum ist wie die Welt der Wirklichkeit viel־־ gestaltig und von den verschiedenartigsten Bildungen. Kein e…

  7. 1915-07-01 · Heft 7 (Juli 1915) · page 47

    …chen, sich über die Deutschen zu entrüsten. Erfreulich ist es. daß so ziemlich die gesamte jüdische öffentliche Meinung Ernst Lissauer mit seinem Haßgesang gegen England abgeschüttelt hat. und bedauerlich bleibt es nur. daß wir uns in der Vergangenheit e…

  8. 1916-01-01 · Editorial · p. 3

    …Ibsens in „Kaiser und Galiläer“ von Gabriel Knoller. Gustav Meyrink’s Boman „Der Golem“ von Oberlehrer Dr. A. Blau.’. . Max Brod’s Roman „Tycho Brahe's Weg zu Gott“ von Oberlehrer Dr. A. Blau. W. Reymondt’ „Lodz das gelobte Land“ von Oberlehrer Dr.…

  9. 1916-03-01 · Heft 3 (März 1916) · p. Seite 148

    …uel Gordin, Abraham Cahan (״der Zola der Ghettogeschichte“ *) und die anarchistisch-radikalen Heijermanns, Tschirikoff, Schalom Asch zu nennen, welche sich besonders an Balzac, Zola, Tolstoi und Gorki bilden. Sie wollen nicht liebenswürdig glättende Do…

  10. 1916-04-01 · Heft 4 (April 1916) · p. Seite 214

    …lle, die ursprünglich wohl nur auf das innige persönliche Verhältnis Gottes zu Israel im Exil sich beziehen sollte, hat Max Brod in freier dichterischer oder vielmehr homiletischer Weise auf das Verhältnis Gottes zu allen Menschenkindern gedeutet. …

  11. 1916-04-01 · Heft 4 (April 1916) · p. Seite 217

    …nd fragen wir, was sie uns als Juden in der Auffassung jüdischen Wesens wert sind, so gewinnen wir die Überzeugung, daß Max Brod in seinem kleinen Ausschnitte aus der untergegangenen Größe des Prager Judentums viel tiefere Probleme anregt und ein f…

  12. 1916-07-01 · Heft 7 (Juli 1916) · p. Seite 407

    …ist der Geist, der aus dem Ganzen spricht. — Auch Nichtjuden und Gegner erhalten das Wort. Kräftige, markige Worte gibt Alfons Paquet ״zum jetzigen Problem“, einen sehr beachtenswerten Artikel schreibt Hermann Cohen über den polnischen Juden. — Überhaup…

  13. 1916-07-01 · Heft 7 (Juli 1916) · p. Seite 408

    …die Beschäftigung mit den religiösen Dingen so schön und echtjüdisch nennen.-“ Solche Worte gewinnen an Bedeutung, wenn Max Brod sie spricht. Von tiefem Ernst ist der Aufsatz von Julius Berger ״Deutsche Juden und polnische Juden*" getragen, eine bi…

  14. 1916-08-01 · Heft 8 (August 1916) · p. Seite 441

    …rhaupt stark unter dem Einflusse der modernen europäischen Literatur stand. Das moderne jüdisch-deutsche Theater hat in Schalom Asch und A. Goldfaden seine bekanntesten Dramatiker. Es gibt große jüdisch-deutsche Bühnen in W arschau, London und New- Yor…

  15. 1917-11-01 · Heft 11 (November 1917) · page 10

    … sein. Während der Abfassung dieser Abhandlung kommen mir die 12 Thesen über Nationalismus und Judentum zu Gesicht, die Julius Bab in den ״Neuen jüdischen Monatsheften“ (Heft 20) veröffentlicht und die sich in mancher Beziehung mit unserer Auffassung…

  16. 1917-12-01 · Heft 12 (Dezember 1917) · p. Seite 642

    …fes würdig war. Als er im Jahre 1563 die polnische Stadt Polotzk einnahm, — eine Stadt, die amerikanischen Lesern durch Mary Antin bekannt ist, — gab er Befehl, alle Juden, die die Annahme der Taufe verweigerten, in der Dwina zu ertränken. In dem Ver…

  17. 1918-01-01 · Editorial · p. 4

    …. . . 112—126 Erschaffung, Entstehung, Entwicklung von Oskar Wolfsberg.181—192 Konfessionelle Militär Statistik von Dr. Jacob Segall . 101—107 Replik hierzu von R. E. May... 205-256־ Ein Blick in das Wirtschaftsleben der Juden im Mittelalter von Rabbin…

  18. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 25

    …efschürfende theoretische Begründung des politischen Zionismus in Polemik gegen den geistigen Zionismus Achad Haams von Jakob Klatzkin begegnet1). Wir werden auf seine Ausführungen im folgenden noch zurückkommen. Hier sei der Gedankengang nur in Kürze wi…

  19. 1918-10-01 · Heft 10 (Oktober 1918) · page 15

    Stefan Zweig s ״Jeremias“. 559 Anfangszeit gekürzten Tätigkeitsprogramms und vereinfachter Verfassung hinweg, sich nur allmählich zu…

  20. 1918-10-01 · Heft 10 (Oktober 1918) · page 16

    560 Stefan Zweig’s ״Jeremias“. hätte doch wenigstens einem unter den zahllosen Dichtern der geniale Wurf gelingen müssen1). Die Ursachen…