Mannheim
Compact Memory
81 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
11
189219141936
  1. 1892-03-11 · 11 (11.3.1892) · page 4

    …, aber er — imponnk uns nicht. Ego. Richard Wagner ist — antideutsch und vrrjudek! So zu lesen in einem Artikel von Dr. Heinrich Pudor über deutsche Musik in der antisemitischen Zeitschrift: „Das zwanzigste Jahrhundert". Die bezüglichen Ausführungen laut…

  2. 1892-10-28 · 44 (28.10.1892) · page 10

    …n der Zeitschrift „La Revue des Revues“ vom October d. I.: „In der letzten Nummer der Dresdener Wochenblätter fährt Dr. Heinrich Pudor mit der Purification Deutschlands fort. Gestützt auf authentische Documente ist er zur Schlußfolgerung gelangt, daß Sch…

  3. 1905-11-24 · 47 (24.11.1905) · p. Seite 661

    …sten der so fürchterlich heimgesuchten russischen Juden findet unter der künstlerischen Leitung des Herrn Kapellmeister Victor Hollaender am 10. Dezember d. I. bei Kroll eine Matinee statt, zu der mit Erlaubnis des General-Intendanten der königl. Schauspiel…

  4. 1908-01-10 · Heft 2 (10.1.1908) · page 7

    …von verschiedenen Seiten nochmals bestätigt. Da ein anderes Besitztum des Jüdischen Nationatfonds, nämlich das Land bei Lydda, welches nun in erster Linie für die Bepflanzung des Herzlwaldes in Betracht käme, auf ein Jahr verpachtet ist, wurde d…

  5. 1909-03-05 · 10 (5.3.1909) · page 18

    …eproduktionen aus der Pforzheimer Hilfsschule, von Joseph Hecht, Pforzheim; mit 12 Illustrationen. — Eisblumen, von Dr. Heinrich Pudor. — Blumenkästchen aus Holz, bemalt, als Tafelschmuck. Emil Pirchan, Brünn. (Illustration.) — Von Kindern, von Frida von…

  6. 1909-04-16 · 16 (16.4.1909) · page 5

    …lemente, bie' Rassentheoretiker und Rassenschwärmer als semitische Merkmale anzugeben pflegen. In einem Artikel von Dr. Heinrich Pudor über deutsche Musik in der antisemitischen Zeitschrift: „Das zwanzigste Jahrhundert" heißt es wörtlich: „Richard Wagner…

  7. 1911-09-22 · Heft 37 (22.9.1911) · page 5

    …Dr. C. S. Grünhut, 39 Jahre alt, als Jüdin gestorben.-20. Frau Jeanette Herz l. Mutter des seligen Zionistenführers Dr. Theodor Herzl, 75 Jahre alt, gestorben. — Grausame Juden- Bertreibungen im Tschernigower Gouvernement (Rußland). — 24. Der gewesene B…

  8. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. 230 · Berlin

    … Iustizrat G r o e g e r, Georg Hauerstein, Dr. Will. Hentschel, Dr. jur. Hellwig, Landwirt H. La qua, Herrn. Pohl, Dr. Heinrich Pudor, Prof. W. Schölermann, Rittergutsbesitzer, Major a. D. Schultz-Gora auf Gora, Rittergutsbesitzer Schultz-Gora auf Neuho…

  9. 1912-10-18 · Heft 40 (18.10.1912) · page 10

    …n des jeweiligen Ministers abhängig gemacht werden. Czeruowitz. Im Alter von 36 Jahren ist der Wunderrabbi von Sadagora Aron Friedmann einer tückischen Krankheit, die ihn seit Monaten aus Krankenlager gefesselt hielt, erlegen. Im vergangenen Sommer hatte…

  10. 1912-11-15 · 45 (15.11.1912) · p. Seite 3

    …h in ihre Reihen zu stellen. Unter diesen befindet sich nebst dem Historiker Wirth auch der bekannte Schriftsteller Dr. Heinrich Pudor, der in weiten Kreisen durch1 seine Untersuchungen über die dänischen Bauerngenossenschaften bestens bekannt ist, und d…

  11. 1912-12-27 · Heft 52 (27.12.1912) · p. Seite 614

    … kümmern sich nicht um Versassungsbestimmungen und verbriefte Rechte. In der „Staatsbürgerzeitung" unterfängt sich Herr Heinrich /Pudor geradezu, die Ausweisung d e r . Juden zu fordern. Wir würden von diesen Anschauungen, die dem Ruhigdenkenden als hirnv…

  12. 1913-01-01 · 16 (1913) · p. None

    Inhaltsverzeichnis. Seite I. Kalendarium. II. Rückblick auf das Jahr 5672. Von Prof. Dr. Martin Philippson. 1 III. Literarische Jahresrevue. Von Dr. Simon Bernfeld 21 IV. Die Papyri von Elefantine. VonDr. Rudolf Leszhnsky 64 V…

  13. 1913-01-31 · Heft 5 (31.1.1913) · p. Seite 60

    …„Pädagogischen Warte" (Heft 1, 1. Januar 1913) findet sich ein mit vorstehender Ueberschrist versehener Artikel von Dr. Heinrich Pudor,-Leipzig-Stötteritz. Was der Verfasser dort gegen den Monismus von seinem christlichen Standpunkte aus vorbringt, soll …

  14. 1913-02-01 · Heft 2 (Februar 1913) · p. 68 · [Ohne Titel] / A. L.

    … Gesetz sein dürsten als die juden- ^'eindliche geheime „Feme", die sich ihrer Führung bemächtigen möchte. Lin von Di'. Heinrich Pudor verfaßter antisemitischer Ausruf: „Organisieren wir uns!" empfiehlt deshalb einen minder blutigen Waffengang gegen die …

  15. 1913-05-16 · 20 (16.5.1913) · page 18

    …ubertus. Kiteratur. Psalm 21. „Königspalm“, für eine Singstimme mit Begleitung der Orgel oder des Piano. Komponiert von Aron Friedmann, Kgl. Musikdirektor, Hauptkantor der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Dieser ausgezeichnete Kollege Aron Friedmann, dem wi…

  16. 1913-06-06 · Heft 23 (6.6.1913) · p. Seite 276

    …r gehören zur selben Zoologischen Familie. Adler zu heißen ist nur einem Juden gestattet; ergo war Wagner ein Jude, was Heinrich Pudor schon aus seiner echt semitischen Vorliebe für den Effekt sicher gestellt hat. Es wäre doch einmal Zeit, daß diesem Unf…

  17. 1913-07-01 · Heft 8 (Juli 1913) · p. 366 · Berlin

    …unst und Literatur", verfaßt von Dr. R. Wedekind, wird eine Flugschrift versandt, in der im Sinne von Adolf Bartels und Heinrich Pudor der Versuch gemacht wird, die nichtjüdischen Deutschen durch die Behauptung einer Verjudung der Literatur in das antise…

  18. 1913-08-29 · Heft 35 (29.8.1913) · page 4

    …en dreisten Anwürfen unserer antisemitischen Freunde zu bcschäftigen. Vor den Richtern standen der sattsam bekannte Dr. Heinrich Pudor - Leipzig und der Redaktcur Karl Scdlaczck - Dresden von der ״Deutsehen Wacht". In dieser war unter dem Titel ״Zum Angr…

  19. 1913-09-01 · Heft 9 (September 1913) · p. 424 · D. R., Berlin

    …atz" zu schrecken, „daß derjenige Monarch, der mit den Juden liebäugelt, den Ast absägt, _ auf dem er sitzt". Daß Herrn Heinrich Pudor, der seine demagogischen Ausführungen (vgl. sein Schreiben vom 5. Mai 1912, „Wertheim und Eadiuen", seine Eingabe an da…

  20. 1913-10-22 · 43 (22.10.1913) · p. Seite 3

    …iger Tageszeitungen viel ausführlicher veröffentlicht hatten, nichts als eine widerliche antisemitische Sudelei des Dr. Heinrich Pudor, die so ziemlich das Tollste enthält, was seit Pückiers Tagen gesagt und geschrieben wurde. Zu solchem groben Mißbrauch…