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Jüdische Rundschau · 1913-08-29 · Heft 35 (29.8.1913) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVIII (1913)
Issue
Heft 35 (29.8.1913)
Date
1913-08-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 364 J U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 35 Stadt Posen. Delegierter: Dr. Max Kol- Icnschcr, Posen. — Ersatzdclcgicrter: Gustav Mamlock, Posen. Straßburö i. Eis. D c 1 e ß i c r t e r: Bcrthnld Feiwel, Straßburg. — Ersatzdclcgicrter: L)r. Simon Weil, Straßburg. Köln,!)elegierter: Max Goldreich, Köln. — Er sa t zdc leg iert e r: Heinrich Dülken, Köln. Königsberg. Delegierte: Dr. Walter Stein, Königsberg; Dr. Wintritz, Dt.-Eylau. — Lr* satzdelc gierte: Dr. Selimar Berlowitz, Königsberg; Dr. Arthur Nissel, Königsberg. Mannheim. Delegierter: Rechtsanwalt Goitcin, Mannheim. — E r s a t z d c 1 e g i e r t c r: Willv David, Mannheim. Frankfurt a. M. Delegierte: S. H. Goldmann; J. L. Goitcin, Frankfurt a. M.; Bertram Stern, Wiesbaden. — £ r s a t z d e 1 e g i e r t c: Frl. Elly Birnbaum, Fulda; Kurt Rosenbaum, Berlin; David Hamburger, Frankfurt a. M. Lübeck. Delegierter: R.-A. Dr. Meyer, Lübeck. — Ersatzdelegierter•. Gustav Schwabe, Varel. Halbcrstadt ־ Halle - Dessau. Delegierter: lsaac Feuerring, I lalberstadt. — E r s a t z d e 1 e g i e rter: Reinhold Warburg, Nordhausen. Duisburg. Delegierter: Dr. Epstein, Duisbrug. — Ersatzdcle gierten Samuel Goldreich, Essen. München. Delegierter: Dr. Elias Siraus, München. — Ersatzdclcgicrter: Alois Natzler, Regensburg. Freiburg i. Br. Delegierter: Dr. Isac Straus. — Ersatzdelegierter•. Dr. Gustav Mcinrath, Konstanz. Stettin. Delegierter: Dr. Albert Baer, Stettin. — Ersatzdelegierter: Dr. Hermann Zade, Stettin. Gruppen verband Posen. Delegierte: Georg Kareski, Posen, und Dr. Leo Cohn, Posen. — Ersatzdelegierte: R.-A. Nothmann, Krotosclun, und Tobias Schönlankc. Dortmund: Delegierter: R.-A. Dr. Wein* berg, Dortmund. — Ersatzdclcgicrter: Dipl.־ Ing. Charles Abelcs, Dortmund. Esch weiter: Delegierter: Davis Trieisch, Berlin. — *Ersatzdclcgicrter: Dr. J. Zwirn, Berlin. Elberfeld: Delegierter: Willy Meyer, Schwelm. — Ersatzdclcgicrter: Dipl.-lng. Leo Sliosbcrg, Moskau. Leipzig: Delegierter: Rudolf Schick, Leipzig. — Ersatzdelegierter: Dr. Selig Brodetsky, Leipzig. Chemnitz - Zwickau: Delegierter: S. Schocken, Zwickau. — Ersatzdelegierter: R.-A. Greifenhagen, Berlin. Gruppenverband Obcrschlcsicn: Dclcgierte: Arnold Wiener, Kattowitz; Dr. Hermann Stahl, Tarnowitz; R.-A. Laclimaiin, Königshüttc; Isidor Herzfcld, Bcuthcn; Siegmund Rappaport, Kattowitz; Willy Nothmann, Groli-Strchlitz. — Er- > a t z d c I e g i er t c: R.-A, Fränkel, Bcuthcn; Salo Priester, Rvluiik; R.-A. Kurzweg, Tarnowitz; Willi. Neumark, Gleiwitz, AUS HAMBURG־ALTONA Die Zionistische Ortsgruppe Hamburg-Altona unterhält während der Zeit des Kongresses einen dauernden Stammtisch im Alsterpavillon. An einer besonderen Anschlagtafel werden zweimal täglich durch Telegramme die neuesten Nachrichten aus Wien bekannt gegeben werden. Die tägliche Kongreß-Ausgabe der ״Welt“ liegt in drei Exeinplarcn zur allgemeinen Benutzung aus. Wir erwarten einen regen Besuch des Stammtisches; auch die Einführung von Gästen ist willkommen. AUS DEM GEMEINDEN Leipzig. Das Leipziger Landgericht hatte sich am 23. August 1<)13 wieder einmal mit den dreisten Anwürfen unserer antisemitischen Freunde zu bcschäftigen. Vor den Richtern standen der sattsam bekannte Dr. Heinrich Pudor - Leipzig und der Redaktcur Karl Scdlaczck - Dresden von der ״Deutsehen Wacht". In dieser war unter dem Titel ״Zum Angriff“ eine Eingabe Dr. Pndors erschienen —, die er an das!sächsische Ministerium des Innern gerichtet und vor dem Rat der Stadt Leipzig mündlich begründet hatte, um darzutun. dal! der jüdischen Rcligionsgcscllschaft wegen ihrer bcdenkliehen Lehren die Eigenschaft einer öffentlichrechtlichen Körperschaft aberkannt werden müßte. Neues war in der Begründung nicht zu finden. Alte Kalauer, mit denen man keinen Hund vom Ofen lockt. Interessant war nur die Feststellung, daß Dr. Fudors Korrespondenz ״Antisemitisches Rüstzeug“ ständig die deutsche Presse mit solche« Erzeugnissen versorgt. Da beide Angeklagte, denen man ein Delikt nach | 166 St. G. B. (Beleidigung einer anerkannten Religionsgemeinschaft) zur Last legte, nach Ansicht des Gerichts von der Wahrheit ihrer Behauptungen durchaus überzeugt waren, ließ man es der verhältnismäßig milden Strafe von je zwei Tagen Gefängnis bewenden. Berichtigung Wir werden von Herrn R.-A. I)r. Epstein gebeten, einen den Sinn völlig ins Gegenteil verkehrenden Druckfehler in seinem in der letzten Nummer der Rundschau erschienenen Aufsatz über das Stimmrecht der Ausländer zu berichtigen. Seite '353 Spalte 3, etwas über die Mitte hinaus, muß es heißen: ״Line ganz andere, rein (nicht ״wie") staatsrechtliehe Frage ist die, ob jeder Jude, ob insbesondere ausländische Juden in Preußen ein Wohnrecht haben.“ V£R6!NS־RUNDSCHAU München.» Am Samstag, den 30. August, abends 8'.!• Uhr, veranstaltet die Zionistische Ortsgruppe München einen Kongreßtag im Hotel ״Roter 11.11111", Karlsplatz. Alle zum Kongreß reisenden Oesinnungs* genossen, die über München fahren, werden gebeten, sich hierzu cinz.ufinderi. Die Zionisten Münchens fahren am Sonntag, den 31. August, mit dem um 0 Uhr •Iß Min. vormittags München Hauptbalmhof abgehenden Schnellzug nach Wien. Alle Gcsinnungsgenossen, welche über München nach Wien reisen, werden gebeten, sich mit Rechtsanwalt I). Amb r u n 11, München, Rosental 3, in Verbindung zu setzen, damit bei genügender Beteiligung Wagen reserviert werden können. Gesinnungsgenossen treffen sich allwöchentlich Donnerstag abend in: ״Cafd Luitpold“. Charlottenburg. Infolge der ungünstigen Witteruiig hat der Jüdische Jugcndvercin Charlottenburg seine Dampferpartie nach Rauchfangswerder auf Sonntag, den 7. September, verlegt. Wir bitten daher unsere Freunde, sich diesen Tag für uns zu reser• vieren. Abfahrt von Schillingsbriicke (Schics. Bahnhuf) priiz, 1 Uhr. Billetts sind zum Vorverkaufspreise von 1,51) M. (für Hin- und Rückfahrt inkl. Kaffee) gegen Voreinsendung des Betrages (auch in Briefmarken) bei Herrn Georg Hoch, Charlotten• bürg, Schillerstr, 51, zu haben. # Berlin. Am Montag, den 25. August, hatten die zionistischen Organisationen Groß-Berlins ihre Anbänger zur Abhaltung des Kongreßtages nach den Spichcrnsälen berufen. Etwa 700 Personen waren der Einladung gefolgt und schenkten den Referenten des Abends, die über ״Die Fortschritte der zio• nistischcn Weltorganisation“ sprachen, ihre Aufmerksamkeit. Nach einleitenden und bcgrüßenden Worten des Vorsitzenden Dr. Hans Gideon II c v in a n n ergriff als erster der Kongrcßdclcgicrtcn Groß-Berlins Herr Dr, Theodor Z loci st i das Wort. Er unternahm es, über die Fortschritte unserer Be* wegung in Palästina zu sprechen. Während der Bericht über die statistisch erfaßbaren Leistlingen des Zionismus einem späteren Referat Vorbehalten Irlich, beschränkte sich Dr. Z loci st I darauf, nuf Grund seiner eigenen palästinensischen Erfahrungen über die moralischen Eroberungen zu sprechen, die der Zionismus in den letzten Jahren bei der nalästinen• slschen Jmlenlteit gemacht hat. Vor drei jaliren hat der Redner zum erstenmal das heilige Land auf* gesucht und war mm im Frühjahr dieses Jahres nach Palästina zuriickgekclirt. Der Vergleich der vielfach unerfreulichen Eindrücke der ersten Reise mit den Eindrücken der diesjährigen I’alastinawanderung war überaus lehrreich und zuversichtlich. Als zweiter Redner trat alsdann, vom Publikum lebhaft begrüßt, der Präsident unserer Organisation, Herr Prof, warbürg zum Rednerpult. Er betonte, daß cs auf dem kommenden Kongreß prinzipielle Auseinanderset/ungen kaum geben werde. Leider hätten diejenigeu, die an den Arbeitsmethoden der Leitung am meisten auszusetzen habe״, es verschmäht, ihre Vorwürfe von der Kongreßtribüne aus zu erlichen. So konnte es gescheiten, daß die Herren hei ihren Aciißcrtmgen an anderer Stelle mißverstanden wurden und daß einer Rede Nordaus ein Sinn unterlegt wurde, den der Redner selbst ihr nicht geben wollt«. Prof. Warburg ging dann auf das Universitätsprojekt und verschiedene andere Fragen, die den Kongreß bcscliäftigen werden, ein und legte ausführlich dar, daß von einer ungesunden finanziellen Lage unserer Institutioiien keine Rede sein könne. Der ganze Streit gehe hauptsächlich um Auffassungen bilanztechnischer Natur. I)r, i laus Gideon Hey in a n!1 der sodann in seiner Ligenschaft als Groll-Berliner Delegierter sprach, schilderte in wie außerordentlicher Weis« sich unsere Organisation in den beiden letzten Jahren gefestigt hat und setzte sich alsdann mit warmen Worten für die Jerusalemer Universität ein. Im Namen der national-jüdischen Jugend Groß-Berlins sprach der Vorsitzende der Jüdischen Turiurschaft, Herr R.-A, Greife 11 h a g e n. Er ־zeigte, was diese I Jugend von den Trutzjiulen früherer Jahre trenne und unterscheide und weshalb die jüdischen Turner cs sich nicht nehmen ließen, auf ihrem Jubiläums- Turn- und Sportfest dem Kongreß zu huldigen. Herr Dr. Halpcrn, der dann sprach, wies auf die Symptome hin, die beweisen, daß unsere erfolgreiche Arbeit in den Ansichten der nichtzionistischen jüdischen Kreise über unsere Bewegung eine merkliche und erfreuliche Wandlung hervorgerufeu haben. Mit besonderem Nachdruck unterstrich er die Tatsache, daß die Mitglieder des E. A. C. sich durch ihre hingcbungsvollc und erfolgreiche Arbeit den Dank aller | gerecht urteilenden Zionisten verdient haben. Der Appell, den Dr. H eymann zum Schluß an die Versammlung richtete, den Schekel zu entrichten und zur Stärkung des Zentralfomls beizutragen, hatte den Erfolg, daß 57 Schekel und ein größerer Betrag für den Fonds entgingen. Leipzig. Die Schekclzahlerversammlung für den ersten sächsischen Kongrcßwalilkrcis (Krcisiiaiiptmannschaftcn Leipzig und Dresden, woselbst aber besondere Versammlung), die von der Zionistischen Ortsgruppe zu Leipzig für Donnerstag, den 21, Aug. 1613, im Kasino-Hotel angesagt worden war, nahm einen ordnungs- und statutengemäßen Verlauf. Offjzicller Kandidat der Ortsgruppe war Herr Rudolf Schick- Leipzig, dem man von anderer Seite Herrn I >r. B r « d e t s k y - Leipzig, Vorsit/enden des Vcreins Zionistischer Akademiker, als Gegenkandidaten gegeiiübcrgestellt hatte. Nach längerer, reger Ausspräche schritt man zum Wahlakt. Von 61 abgcgebeticn Stimmen fielen 36 auf den Namen Schick, 21 auf den Namen Brodetskv; eine Stimme war ungültig. Sämtliche lö Dresdener Stimmen lauteten, wie der Leipziger Schekclzahlerversammlung noch in später Abendstunde telegraphisch kundgegeben wurde, auf Herrn Schick. Zum Li satzddegierten wurde einstimmig Herr Dr. Brodetskv bestimmt. Beide Herren haben die Wahl angenommen. Es ist ein erfreuliches Symptom für die aufsteigende Entwicklung der zionistischcn Bewegung in Leipzig, daß in diesem Jahre zum ersten Male die Zahl der Leipziger Schckclzahlcr der Vierhundert bis auf ein Geringes nahe kam. Wir hoffen zuversichtlich, zum XII. Kongreß vollkommen ohne jede fremde Unterstützung, die viel• leicht auch nach dem Gcsamtresultat mit Ein rech• nung der nachträglich einlaufendcn Schekel als über• flüssig erscheinen dürfte, einen Leipziger Delegierten entsenden zu können. Für die Leipziger Zionisten aber heißt es, die Gelegenheit und die allgemeine Stimmung, die dem Zionismus selten so günstig und aussichtsvoll war wie jetzt, zielbewußt erfassen und in rüstiger Propaganda unserem Zukunftswerke, der Renaissance des jüdischen Volkes auf seinem I Iciinatbodcn, der lebensvollen Fortsetzung lieber, alter Traditionen, neue Anhänger, frisches Blut, reine Herzen ziizufiihreit, die unbekümmert um alle Angriffe, alle Verleumdungen, über alle kleinlichen Bedenken mutigen Blicks hinwegschatiend, nur der gerechten Sache ihres Volks und ihres Glaubens zum biege verhelfen wollen. Au einem der nächsten Tage, das genaue Datum wird durch besondere Einladung bekanntgegeben, findet der Leipziger KongreiStag statt. Möge er eine machtvolle Demonstration werden aller Leipziger Volks- und Glaiibcnsbrüder und -Schwestern, die noch Volljuden sind und sieb auch frohen, stolzen Sinns als solche fühlen und bekennen! Leipzig. Der Jüdische Jugendverein zu Leipzig, der, auf neutraler Grundlage stehend, ein Sammelpunkt für alle jüdischen Interessen sein und der jüdischen Jugend Belehrung, Unterhaltung und Zerstreuung gewahren will, nimmt im Monat Scp• temher seine gewohnte Tätigkeit wieder auf. Die Klubräiimc befinden sich jetzt ü» Anbau des Krystall• palnstes, Klubabende finiten mit Ausnahme des II. September an jedem Donnerstag, das Sommer• vergnügen am Sonntag, de» 7. September, statt. Briefadresse ist Salomonstr. 16. Leipzig. Der Hilfsvcrein israelitischer Gc• werbetreibender (Jur. Person) zu Leipzig ver.mstal- »etc am Sonntag, den 24. August 1613, in der Waldschänke in Leipzig-Connewitz, ein Sommcrfcst, welches aufs angenehmste verlief. v Stettin. Am Dienstag, den l<). August, sprach in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe Herr l)r. Baer, Stettin, über ״Palästina und der XL Kongrell“. In der darauf stattiindenden Wahlversamm- 11mg wurde der Redner zum Delegierten und Herr Dr, mal. Zade zum Lrsatzdclegiertcn gewählt. Am Mittwoch fand ein Kongreßtag statt. I lerr L el e v e r, Posen, sprach über ״Die nationale Grund- 1 n g e des Z i o 11 i s in u s“. Die Sammlung für den Zentralfonds ergab 50 M. Breslau. Am 22. Juli fand eine Versammlung der Schckclzahlcr des hiesigen Wahlbezirkes statt. Sie wurde eröffnet durch einen Vortrag von Dr. Stcinrtz über die Gründung einer j ü d i - selten Universität in Jerusalem. An die mit großem Interesse aulgenommene Diskussion schloß sich die Wahl der Delegierten zum Kongresse an. Es wurden gewählt: Rechtsanwalt Dr, Weiß und Dr. med. Stcinitz zu Delegierten, Referendar Marcus und Referendar Dr. Rad! zu Ersatz* delegierten. Breslau. Am 30. Juni fand in der Iticsigen Zionistischcn Ortsgruppe die t i« n c r a 1 v e r s a m m lung statt. Den Jahresbericht erstattete Rcchtsanwalt Dr. Weiß. Daraus ergab sich folgendes: In großen öffentlichen Propaganda - Versammlungen sprachen 1. Schcmarjahu Levin; Assimilation und nationalcr Gedanke. 2. Adolf Stand-Lemberg: Zehn Zionisteiikongresse. Rückblicke und Ausblicke. 3. Kurt Illumenfeld-Bcrlin: Kainnfesweise des Zentral• verein« 11. St. j. Gl. };egen tieu Zionismus. Ferner fanden fünf interne Versammlungen der hiesigen Zionisten statt mit folgenden Vorträgen: 1. Rcchtsanwalt Greife n h a g e n - Berlin : Die körperliche Renaissance der Juden. 2. Referendar Z e r k 0 w s k »־ Breslau: Die wichtigsten Ereignisse im jüdiscli-politischen Leben der letzten Zeit. 3. stud. med. Melodysta: Leben und Wirken des jüdischen Dichters L. Frug. 4. Rechtsanwalt H a n t k e - Berlin: Gegenwartsfragen, 5. Rechtsanwalt Dr. Weiß- Breslau: Die Bedeutung des XI. Zionistenkongresses. Die Makkabäer-Feier begingen wir gemeinsam mit den anderen nationaljüdischcn Vereinen, wobei Dr. Heinrieh Loewc-BcrÜn die Festrede hielt. — Die Ver- Sammlungen wiesen im allgemeinen einen guten Be*

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