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  1. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 306 · Die jüdische Rasse

    306 Constantin Brunner: Die jüdische Rasse mehr vorhandenen rasselosen Urmenschheit, so dürften in der Tat die Juden dieser rasselosen Urmensc…

  2. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 307 · Die jüdische Rasse

    …ber die jüdische Rasse und zugleich der erste erfolgreich eingeschlagene Nagel zur Sache der Rassengruppierung. Potsdam Constantin Brunner VON DER AUFGABE DER JUDEN IN EUROPA**) Es heben sich iiAier kultivierten Menschheit zwei Seelenarten ab, die sich vonei…

  3. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 352 · Zur Geschichte der "Zionsliebe"

    …auerte nicht lange, bis von vielen polnischen Grenzstädtchen Menschen mit körperlichen Gebrechen, kinderlose Frauen und allerhand Bedrängte zu Gutmacher zu reisen anfingen, um sein Gebet oder seinen Rat zu erbitten. Gutmacher hatte dadurch viele Krä…

  4. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 353 · Zur Geschichte der "Zionsliebe"

    Adolf Stand: Theodor Herzl und Baron Hirsch 353 großer Begeisterung, als er sah, daß sein Traum die besten jüdischen Köpfe beschäftigte und die ed…

  5. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 354 · Theodor Herzl und Baron Hirsch

    …diejenigen, die es nicht verdienten, und er schuf damit nichts Gutes, sondern stiftete Unheil. Zu diesem Menschen kommt Theodor Herzl. Er fragt bei ihm schüchtern an, im Mai 1895: „Wann kann ich die Ehre haben, Sie zu besuchen? Ich möchte mich mit Ihnen…

  6. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 355 · Theodor Herzl und Baron Hirsch

    Theodor Herzl und Baron Hirsch 355 „Ich werde Ihnen den Plan einer neuen Judenpolitik vorlegen; was Sie bisher unternommen haben, war…

  7. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 357 · Theodor Herzl und Baron Hirsch

    Theodor Herzl und Baron Hirsch 357 häufig einflußreichere, wohlhabendere und ältere Menschen sitzen sehen. Sie überboten sich alle in…

  8. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 12 · Die Juden in der Weltpolitik

    …nisse von Deutschen oder Engländern jüdischer Konfession, sondern der Geist des jüdischen Volkes ist, der Geist, in dem Theodor Herzl das große Wort sagte, der Zionismus sei ein endloses Ideal. Über die zweite, die politische Form jüdischer Internationa…

  9. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 21 · Gottes Volk

    …„Aufsteigenden", der, der dem Maschiach freie Bahn macht? Und: Kann ich den Weg der Huojlim gehen? Die Huojlim, wie sie Nathan Birnbaum in seiner Schrift uns bekannt macht, sehen das Volk als Material. Und nicht einmal als Material im höchsten Sinne, denn…

  10. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 23 · Gottes Volk

    …r vertreten, aber nach außen könnte sie einen günstigen Einfluß auf die Gestaltung einer freieren Entfaltung üben. Aber Nathan Birnbaum denkt sich die Körperschaft der Glaubenshüter, diese aus heidnischen Begriffen unter heidnischen Gesichtspunkten aufgeb…

  11. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 24 · Gottes Volk

    …es Himmel führen kann. Mein Weg kann daher nicht der Weg der Huojlim sein. Wien Ernst Elijahu Rappeport ERINNERUNGEN AN TSCHLENOW In einem kleinen vertrauten Kreise saßen wir in der Halle des Gasthofs zu den Drei Königen in Basel kurz vor der Eröffn…

  12. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 25 · Erinnerungen an Tschlenow

    Erinnerungen an Tschlenow 25 Es war kein kleinlicher Parteizank, der sonst wohl hie und da den Gegenstand der Auseinandersetzungen auf der Redner…

  13. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 26 · Erinnerungen an Tschlenow

    26 M. J. Bodenheimer: Erinnerungen an Tschlenow greß eine Erklärung dazu abgibt. Auch muß beschlossen werden, daß die Mitglieder des Aktionskomitees sich der Abstimmun…

  14. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 27 · Erinnerungen an Tschlenow

    …lte die Aula des hebräischen Gymnasiums in Tel-Awiw, wo zu unseren Ehren eine Begrüßungsfeier stattfand. Zaghaft begann Tschlenow seine Rede. Die sefardische Aussprache der andern Redner machte ihn ängstlich. Es bereitete ihm eine besondere Freude m…

  15. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 28 · Jakob Gordin und das jüdische Theater

    28 Michael Weichert: Die übrigen Autoren waren aus Konkurrenzgründen ferngehalten. Abraham Goldfaden*), der Schöpfer dieser Richtung und der Vater des jüdischen Theaters, der einzige Mann, der sich durch eine fruchtbare,…

  16. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 44 · Zur Frage des Prophetismus

    …der ihrer Kundgebungen auftraten. Diesen nationalen Aspekt in der geistigen Physiognomie derPropheten suchte neuerdings Ernst Troeltsch in einem Aufsatz im „Logos" zu beleuchten. Der Verfasser des Artikels ging entschieden zu weit in seiner Behauptung von…

  17. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 45 · Zur Frage des Prophetismus

    …erichteten Schrift unter dem Titel: „Der ethische Monotheismus der Propheten und seine soziologische Würdigung" *). Für Benzion Kellermann war es ein leichtes, die einseitigen Behauptungen des Verfassers an der Hand von mannigfachen Belegen aus der Bibel end…

  18. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 47 · Zur Frage des Prophetismus

    …der prophetischen Idee aus ihren historischen und sozialpsychischen Verkrustungen herauszuschälen. Weder Troeltsch noch Benzion Kellermann hat das Problem des Prophetentums in dessen konkretem Zusammen zu erfassen versucht — in jenem konkreten historischen Z…

  19. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 48 · Zur Frage des Prophetismus

    … nach ihrem inneren Inhalt zu befragen versteht. Solch kulturhistorische Forscherarbeit hat für den Wiener Friedhof Dr. Bernhard Wachstein geleistet, ein jüdischer Bibliothekar par excellence, der sie alle kennt, die heiligen und die weltlichen Schriften, de…

  20. 1918-01-01 · Heft 2 · p. 73 · Ein Wort zu den Erwägungen über Religion

    … das Wesen des Religiösen, das in jedem Menschen lebt, mit den gewöhnlichen Klopfwerkzeugen der Psychologie aushorchen? Ernst Troeltsch verneint es und beansprucht für das Religiöse seine eigenen Gesetze. Hermann Cohen bejaht es und läßt die Eigenart des …