Mannheim
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190219201938
  1. 1928-02-07 · Heft 11 (7.2.1928) · page 5

    …r heratisgegeben; es ist eine Sammlung von Lssavs über die repräsentativsten jüdischen Maler jener Tage: Josef Israels, Max Liebermann, Lesse!־ Urv, E. M. Lilien, Solomon J. Solomon, jehudo Epstein. Audi dieses Buch ist, wie der Almanadi, nur als ein Anf…

  2. 1928-03-16 · Heft 22 (16.3.1928) · page 9

    …unmittelbar über Pcrez Smolenskin, der erste Theoretiker des jüdischen Nationalismus. Von der Reformidee ausgehend wird Mosche Leib Lilienblum unter dem Einfluß des russischen Utilitarismus zum jüdischen Positivsten und entschiedenen Vorkämpfer sozialistischer I…

  3. 1928-03-23 · Heft 24 (23.3.1928) · page 7

    …. Emil David, Hamburg — Hauptlefercr S. Müller, Heidelberg — Dr. Würzburger, Heilbronn — Dr. Martin Buber, Heppenheim — Alfred Stern, Hanau — Dr. Jos. Spier, Höchst — Rabb. pr. Rosenthal, Köln — Dr. Ernst Weihl, Kreuznach — Dr. Franz Mayer- Lieben, Lux…

  4. 1928-03-30 · Heft 26 (30.3.1928) · page 8

    …tärlcwascheI Freie Abholung und Lieferung Tausende werden diese interessante Neuerscheinung mit Begeisterung aufnehmen! MAX NORDAU ERINNERUNGEN Es dürfte m den letzten Jahren kaum ein so bedeutendes und gleichzeitig erschütterndes Buch erschienen sei…

  5. 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 3

    …n soll, zeigt, wie Form und Zweck bei Mendelsohn in beinahe unlösbarer Wechselbeziehung stehen. Im Modell des Pavillons Rudolf Mosse für die bevorstehende Presseaus- Stellung in Köln erreicht das köstliche Spiel seinen sublimsten Ausdruck. Es sei hier …

  6. 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 5

    …widerstehn?!“ Aber einige Jahre danach las ich im Manuskript einer Anmerkung zu Franz Rosenzweigs ״Jehuda Halevi“: ״Als Hermann Cohen noch in Marburg war,“ — also lange vor der Stunde des Bekennens! — ״setzte er einmal einem alten Marburger Juden die Go…

  7. 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 8

    …chrillen Mit Einleitung von Franz Rosenzweig, herausgegeben von Bruno Stransa* Mit Conen-BUdms nad> einer Radierung von Max Liebermann. 3 Binde, 1200 Seiten, in Halbleinen RM. 20.—. Hermann cohen-Blldnls Zu beziehen durch alle Buchhandlungen oder durch d…

  8. 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 15

    …rauenärzlllche I : Praxis | m ■ n in großer süddeutscher Stadt sofort zu ■ u übernehmen. Angote unter N. O. 4428 ■ S an Rudolf Mosse, N&raberg " 14 g Doktor - Examensarbeiten DfUUt«, Abschriften, Ucbersetrunjfon Vervielfiltigonreo jeder Art Aushilfen n…

  9. 1928-05-04 · Heft 35 (4.5.1928) · page 8

    … beim ersten Wahl* gang nur zwei Juden, der Handelsminister Bokanowski und Baron Maurice de Rothschild, Sohn des Barons Edmond de Rothschild, in das französische Parlament gewählt worden sind, haben die am letzten Sonntag durchgeführten Stichwahlen den Sieg me…

  10. 1928-05-11 · Heft 37 (11.5.1928) · page 6

    …alt ermöglichen. Künstler wie Charlotte Berend-Corinth, Philip Frank, Willi Jaeckef, Paul Kleinschmidt, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, H. E. Linde-Walter, Ludwig Meidner, Leo Michelson, Max Neumann, Joseph Opnenheimer, Alexander Oppler, Ernst Oppler, Le…

  11. 1928-05-16 · Heft 38-39 (16.5.1928) · page 6

    …utmütigen, etwas geduckten Vaters Manoah, der sagte: ״Wir werden nicht lernen, und sie werden uns nicht erdrücken ....“ Hermann Cohen •Gedenkfeier Die diesjährige Jahresversammlung des Vereins ״zur Gründüng und Erhaltung einer Akademie für die Wissensch…

  12. 1928-06-08 · Heft 45 (8.6.1928) · page 5

    …Größen dor Zeit angekniipft. Hier seien atis der Fülle der Namen nur einige genannt: Abraham Berliner. Bram} (Breslau', Ludwig Geiger, Hirsch Hildesheimer, Kavserling (Budapest), Martin Philippson, Saalfeld (Mainz), Steinschneider, Löwenstein /Mosbach).…

  13. 1928-06-19 · Heft 48 (19.6.1928) · page 2

    …er sogenannten westeuropäischen Kulturländer wohl gesetzlich, aber nicht moralisch die volle Gleichberechtigung hatten. Max Nordau, einer der großen Bahnbrecher des Zionismus, hat einmal im Frühstadium der Bewegung einem jüdischen Gegner geantwortet,…

  14. 1928-07-03 · Heft 52 (3.7.1928) · page 5

    …e sich gegenüber dem J. T. A.*Vertreter wie folgt über seinen Pariser Aufenthalt: Ich bin nach Paris gekommen, um Baron Edmond de Rothschild zu besuch«« und mit ihm Fragen des Wiederaufbaus Palästinas zu besprechen. Ich habe mich Sehr gefreut, Baron Rothschild…

  15. 1928-07-13 · Heft 55 (13.7.1928) · page 5

    … nicht dafür sorgen, daß in Zukunft solche so schwer das menschliche Ansehen schändende Handlungen unterbleiben sollen? Max Nordau hat einmal an einem Zionistenkongreß von einem Weltgewissen gesprochen. Wäre Max Nordau noch unter den Lebenden, so hät…

  16. 1928-07-17 · Heft 56 (17.7.1928) · page 4

    …eines Wesens und seiner vielseitigen schriftstellerischen Tätigkeit. Früher unter den Auspizien seines intimen Freundes Gustav Karpeles, später unter der Chefredaktion Ludwig Geigers, lassen die Aufsätze von A. K. neben moderner Anschauung auch einen nach…

  17. 1928-07-24 · Heft 58 (24.7.1928) · page 3

    …r Umwelt, wie unlängst Martin Buber die zwei großen Lebenskreise, in die jeder von uns hineingestellt ist, genannt hat. James Darmesteter, der in seiner Stellung im liberalen ffanzösi* sehen Judentum etwa mit Hermann Cohen zu vergleichen ist, hat vergeblich…

  18. 1928-07-27 · Heft 59 (27.7.1928) · page 1

    …llem mit der ganz offenen Anprefsung des ״Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“. (S. 177.) Nur auf Hermann Cohen sollte sich niemand berufen, der die (von Cohen im Gegensatz zur geleugneten jüdischen ״Nation“ bekanntlich gelehrte) j…

  19. 1928-08-03 · Heft 61 (3.8.1928) · page 6

    …ialik wurde cs gestattet, mit einer gleichen Zahl lyrischer und prosaischer Proben zu erscheinen. Wacker! Wacker! * Als Max Nordau vor neun Jahren in einer Rede die wichtige Rolle hervorhob, die Palästina in Englands Weltplänen spielen wird, nahmen i…

  20. 1928-08-17 · Heft 64-65 (17.8.1928) · page 1

    …nem viel fortgeschritteneren Stadium der inneren Entwicklung hat später die zweite große Figur des Liberalen Judentums, Hermann Cohen, seine Angriffe gegen den Zionismus gerichtet, und diesmal war es Martin Buber, der in seinen denkwürdigen zwei Briefen…