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Jüdische Rundschau · 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 27-28 (4.4.1928)
Date
1928-04-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 27/28, 4. IV. 1928 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 199 Zu Hermann Cohens zehntem Todestag Die Tränen Cohen schreibt (in seinem großen Nachlaßwerk): ״Es gilt nun, den Begriff Gottes so zu bestimmen, daß die Schöpfung kein eigenes Rätsel bildet, sondern in der Definition Gottes seine Lösung findet. Die Mythologie wird sonach durch die Definition Gottes über• wunden.“ Und nach 60 Zeilen einer meisterlichen Dialektik: ״Logisch ist damit das Problem gelöst. Und logisch bildet die Schöpfung kein Rätsel mehr. Nur im Begriffe Gottes könnte es noch gefunden werden, hier aber wird es durch die Einzigkeit gelöst. So ist die Schöpfung die Konsequenz der Einzigkeit.“ Als ich dies zum erstenmal las, wurde mir meine bcwundernde Aufmerksamkeit von einem in dieser Kraft selten erfahrenen Gefühl zerspalten: mir wurde unheimlieh zumut Nicht bloß lyrisch-unheimlich, wie als mir in meiner Jugend Nietzsches Zarathustra weismachen wollte, Gott sei tot; das war ja, so großartig es auftrat doch erkennbar als die alte Feucrbachsche Verwechslung einer menschlichen Gottesvorstellung mit dem wirklichen Gott. Eben den aber meinte Cohen, zu ihm bekannte er sich in diesem Buch. Mitten im Bekenntnis nun dies von der Definition zu hören, durch die das Problem gelöst und das Rätsel aufgehoben werde, das war um so realer unheimlieh, als ich zehn Seiten zuvor gelesen hatte: ״Es ist die Probe des wahren Gottes, daß es kein Bild von ihm geben kann. Er kann nie durch ein Abbild zur Erkenntnis kommen“ — also auch durch kein logisches Abbild, durch keinen Begriff! — ״sondern einzig und allein nur als Urbild, als Urgedanke, als Ursein.“ Urgedanke — und Definition! Aller Zugriff der Kunst erschien mir rechtmäßig neben diesem Uebergriff der Logik. Michelangelo wußte in der Sixtinischen Kapelle, daß er das Geheimnis nicht abkonterfeite, nur eben seine unberührbare Geheimnishaftigkeit, sein unwandelbares Rätselbleiben in der bildnerischen Sprache aussprach. Hier aber redete dieser prächtige, prächtig musikverständige alte M?nn, den ich gekannt hatte, ans dem Grab hervor und vergaß, daß alle begriffliche Rede um das Geheimnis nichts andres sein darf, als je und je das Heben des Taktstocks, ehe ein neuer Chorgesang an das Geheimnis ertönt Das Herz, mein, des Ueberlebenden leibliches Herz wurde mir unheimlich schwer. Ich dachte: ״Damals, vor drei Jahren, äst es zwischen ihm und mir doch noch um andres gegangen als um Völker, Staaten und Zion.“ Und dann dachte ich: ״Ach, darauf kommt es ja gar nicht an, nur ¬י wie geht das zu? Wie ist es mit dem Geist, wenn er bekepnt? kann er da noch — widerstehn?!“ Aber einige Jahre danach las ich im Manuskript einer Anmerkung zu Franz Rosenzweigs ״Jehuda Halevi“: ״Als Hermann Cohen noch in Marburg war,“ — also lange vor der Stunde des Bekennens! — ״setzte er einmal einem alten Marburger Juden die Gottesidee seiner Ethik auseinander. Der hörte ehrfurchtsvoll zu, nur als Cohen fertig war, fragte er: ,Und wo bleibt der Baure Aulom?' Da antwortete Cohen nichts und brach in Tränen aus.“ Mein erster Gedanke war: ״Bin ich denn legitimiert, die Frage zu wiederholen?“ Aber mein zweiter: ״Und wenn ichs wäre, — sie ist beantwortet“ Als ich heute den Abschnitt des Nachlaßwerkes wieder las, hörte ich jene Tränen in der Stimme des Sprechers und war daheim. Martin Buber. Hermann Cohens Schriften zur Philosophie und Zeitgeschichte Von Dr. Hugo Bergmann, Jerusalem. Wenige Tage vor der zehnten Wiederkehr des Todestages Hermann Cohens hat die Cohen-Stiftung bei der Akademie für die Wissenschaft des Judentums zwei Bände unter dem obigen Titel herausgebracht. (Akademie-Verlag, Berlin.) Es ist eine Gabe, für welche die Verehrer des verstorbenen Philosophen den beiden Herausgebern, Albert Görland und Ernst Cassirer, und den Männern, welche das Erscheinen dieser clfliundert Seiten ermöglicht haben, nicht genug dankbar sein können. Dieser Dank sei ausgesprochen nicht nur vom Standpunkt des fachlichen Studiums, dem ein so grundlegendes, seit Jahren vergriffenes Werk wie das Prinzip der Infinitesimal-Methode nun wiederum zugänglich gemacht worden ist. Mehr noch bedeutet die Sammlung der verstreuten kleinen Aufsätze Cohens dem Nichtfachmann, welcher in die Gedankenwelt Cohens eindringen will. Ohne philosophische Vertiefung wird dies natürlich nicht möglich sein. Aber man kann mit Hilfe dieser beiden Bände den Weg zu Cohen durch Aufsätze und Reden finden, welche von vornherein für ein weiteres Publikum bestimmt waren und die Anwendung des Grundprinzipes seiner Philosophie auf die Fragen des Tages »eigen. Zwei Dinge sind es vor allem, die einen in ehrfürchtiges Staunen versetzen, wenn man diese Aufsätze liest: Die reiche Fülle, welche dieses Genie umfaßte, und die Einheit der Auffassung, welche mit fast beispielloser Konsequenz diese Fülle durchdringt und gestaltet. Mag nun Cohen (um von allen fachlichen Themen abzusehen) über Mozarts Operntexte schreiben oder über Clausewitz׳ Theorie des Krieges, über den Historiker Niebuhr oder über Paul Heyse, über das allgemeine Wahlrecht oder über das humanistische Gymnasium, über die Todesstrafe oder über den Darwinismus, über Zählen und Messen oder über das Symbol —• immer ist es derselbe Oedanke, der Grundgedanke seiner Philosophie, der die Be- Pachtungen trägt und alle diese Aufsätze, so verschieden sie in ihrem Inhalt und so weit auseinanderlicgend in bezug auf die Zeit ihrer Abfassung sind, dennoch zu Variationen über ein Thema macht. Dieses Thema ist die platonisch-kantisclie Philosophie, wie sie Cohen gesehen hat, also wohl die Cohensche Philosophie. Seit jenem Tage, da ihm der Sinn der platonischen Ideen aufging (daß nämlich die Vernunft die Befugnis bedeutet, Rechenschaft abzulegen, das heißt den Grund zu legen zu allem menschlichen Tun, zu aller Kultur), bis zu seinem letzten Tage hat Cohen seine Richtung festgehalten. Es ist eine Sicherheit und eine Ueberlegenheit ohne gleichen in diesen Blättern. Kein Schwanken und kein Suchen, die Riehtung ist haarscharf und klar bestimmt vom ersten Tage an. ז«א& d«r Radinroojf vao Karl Dwrbecta tim* 11 Hilf Universalisierung der Philosophie für alle Gebiete der Kultur, Durchdringung aller Gebiete der Kultur mit der einheitlichen Grundlegung der Philosophie, und, umgekehrt, das philosophische System allumfassend entsprechend dem Univcrsalismus der Kulturprobleme. Und gleichwie die Philosophie in Cohens Auffassung Grundlegung der Kultur ist, die Richtung, die Einheit der Richtung herauslesend, feststellend und weisend in allen Erscheinungen des menschlichen Tuns, gleichwie es also Aufgabe der Philosophie ist, über die Einheit der Kultur zu wachen, die die Einheit der Menschheit ist — so ist die Philosophie Cohens selbst, in allen den mannigfachen An- Wendungen, in denen sie uns auf diesen Blättern entgegentritt, eine Leistung aus einem Gusse. An so viele Themen die Arbeiten dieser beiden Bände rühren — da ist dennoch nichts angeführt, was nur Material, von anderswoher aufgenommenes Füllsel wäre, dieser Mann nahm nichts in sich auf, ohne es mit gewaltigen Händen, einem großen Bildner gleich, um zuschaffen, bis es sein eigen ward. (Man sehe übrigens den gewaltigen Kopf Cohens in den beiden Bildnissen von Karl Doerbecker, welche den Bänden beigegeben sind, besonders das dem ersten Bande mitgegebene — man ahnt die Bildnerkraft dieser Persönlichkeit, die aus der Energie des Vernunftglaubens stammte). Man hat so oft gegen Cohens Kant- und Plato-Darstellung eingewendet, sie seien nicht historisch. Man fühlt beim Lesen dieser mannigfachen Aufsätze, wie zweitrangig diese Frage war. Gewiß konnte eine Person- Hchkeit von solcher plastischen Kraft nicht geschichtsgetreu im kleinen Sinne sein. Wohl hat er den Stoff venvandelt, aber doch nur in der Weise, daß er die Richtung, welche die seine war, vorfand und von dieser Richtung aus Vielfältiges zur Einheit gestaltete. Es durchdringt sich bei Cohen — wie er dies selbst wiederholt dargetan hat — historische und systc- Aus unbekannten Schriften Festgabe für Martin Bober zum 50. Geburtstag (Verlag Lambert Schneider, Berlin-Dahlem.) Vier Arten von Menschen gibt's unter denen, die Einem ein Geschenk machen, so entwickelte ein Freund einmal einen talmudischen Einteilungsgrundsatz weiter. Die Einen denken mehr an den Schenkenden als an den Beschenkten — da wiegt der Gewinn den Schaden auf. Die anderen denken mehr an den Beschenkten als an den Schenkenden — da wiegt der Schaden den Gewinn auf. Die Dritten denken weder an den Beschenkten noch an das Geschenk, sondern nur an den Schenkenden — das ist ein böses Teil. Die Vierten denken zugleich an den Beschenkten und an den Schenker und formen danach das Geschenk — das ist ein gutes Ted. An dieses Wort als an ein Tröpflein neuen Weines im alten Kruge mußte ich denken, da ich diese Festgabe für Bubers 50. Geburtstag sah- Dem Manne, auf den die Augen vieler mit Ehrfurcht und Bewunderung blicken, ist Wer ein besonders geformtes Geschenk dargebracht worden; gern wüßte man, von wem unter den Schenkenden die seltsam erglebige Idee zu dieser Gabe stammt Jeder der Freunde, der ihm in diesem Buche seinen Glückwunsch bringt, übernahm es, nach altjüdischer Sitte, ihm zugleich ein ״Pschättel“, ein ״gutes Wörtel“, wie man den Brauch wohl übersetzt hat, zu sagen; wie aber damals gewöhnlich eine Bibel,t:l!c den Text hergab, der gedeutet wurde, so wollte man hier ״unbekannte Schriften“ dem Lichte zuwenden — dem Begriff des Unbekannten dabei mit voller Absicht seinen weitesten Umfang lassend: vom noch Ungedruckten bis zum Gekannten, dessen Sinn Ins noch Unerkannte hinein verfolgt wurde. Und malische Forschung zur Einheit und die historische Forschung geschieht in systematischer Absicht und erhalt von da aus Richtung und Einheit. Diese gewaltige Bildnerkraft der Persönlichkeit offenbart sich nicht zuletzt im Stil. Es gehört nicht viel Uebung dazu, um jede Periode, welche Cohen baute, als sein Werk zu erkennen. Die Sammlung, die uns hier vorliegt, enthält solche Meisterwerke des Stils wie die unbarmherzige Zerpflückung von Pauiscns Kantbuch, auch eine so vollendete Leistung wie die ״Einleitung mit griechischem Nachtrag“ zu Langes Geschichte des Materialismus, in welcher sich Cohen knapp vor dem Kriege mit allen aktuellen Fragen der Philosophie, aber auch des Lebens auseinandersetzte. Es wäre hier wohl kaum am Platze, eine Auseinander- Setzung mit Cohens Philosophie zu liefern. Nur das Eine muß aber doch gesagt werden: Die scharfe und unüberbrückbare Kluft, welche Cohen, Kant folgend, zwischen der Wirklichkeit und der Idee aufriß, indem er lehrte, daß die Idee niemals Wirklichkeit wird, weil sie eben ewig der Wirklichkeit ihre Richtung angibt, diese, wie mir scheint, im tiefsten Grunde pessimistische Weltanschauung, so sehr Cohen aus ihr, die jüdische Gottesidee zu Hilfe rufend, optimistische Konsequenzen zog — hat Cohen in Fragen des Lebens zu bösen Folgerungen fortgetrieben: Ich meine seine Krieg sauf- Sätze, in denen Cohen die prophetische Idee des ewigen Friedens zur bloßen Idee verflüchtigte. ״Auf die Wirklichkeit des Guten auf Erden hoffen wir Menschen alle. Aber die Phiolsophie lehrt uns, daß diese Wirklichkeit vielmehr nur eine Verwirklichung bedeuten kann.“ ״Die Idee ist Aufgabe, nicht Wirklichkeit“ So bleibt denn die Wirklichkeit dem Schwert, dem ewigen Frieden aber die Verwirklichung, Das ist eine traurige Konsequenz, die zu verschweigen wir kein Recht haben. Man wird wohl an dieser Stelle erwarten, daß Ich etwas über die jüdischen Beziehungen des Buches sage. Die Auf- Sätze, die hier vereinigt sind, haben nirgends unmittelbar jüdischen Bezug. Aber Cohens Beziehungen zum Judentum waren zu stark, als daß sie nicht immer wieder zum Ausdruck gelangen würden. Und Cohen gehörte zu den wenigen Ge* lehrten, denen Wissenschaft und Leben zusammenging, so daß er immer wieder, vom Theoretischsten sprechend, die Bezüge zum Praktischen aufdeckt und es liebt, aktuell, ja politisch zu sein, aber immer aktuelle Fragen vom Standpunkte des P r i n z 1 p e s aus lösend. So konnte es nicht ausbleiben, daß in diesen Aufsätzen zu wiederholten Malen vom Judentum die Rede ist Sei es nun, daß er die Beziehungen des von ihm so sehr verehrten deutschen Kirchenfürsten Nikolaus von Cusa zu den Juden erörtert oder gegen den von ihm gering geschätzten Bergson die jüdischen Philosophen des Mittelalters zu Zeugen anruft, sei es, daß er gegen den Antisemitismus mit den hohen Waffen des philosophischen Idealismus kämpfte oder die Universitäten Deutschlands beschwor, den vom Numerus dausus bedrohten jüdischen Studentin Asylrecht zu gewähren. Und natürlich bricht immer wieder seine tiefe innere Beziehung zu den Propheten und ihrem messianischen Ideal und zu den Psalmen durch. Gern nimmt Cohen den Vorwurf der ״Geschmacklosigkeit“ auf sich und unterbricht seine theoretischen Betrachtungen mit einem Donnerwetter (man kann wohl nicht anders sagen) über den Antisemitismus. Hier kennt Cohen keine Rücksichtnahme und keine Leisetreterei. Ich glaube, hätte Achad Haatn den Freimut gekannt, mit welchem Cohen sein Judentum vertrat, so hätte er kaum 1891 die summarischen Worte der Verurteilung über die jüdischen Gelehrten des Westens geschrieben, denen er ״Knechtschaft in der Freiheit“ vorwarf. Wenn Achad Haam in jenem berühmten Aufsatze sich äußerte, er verstehe gar nicht, wie man fragen könne, warum wir Juden bleiben, so wenig als er verstünde, warum er das Kind seiner Eltern bliebe, so hat die historische Entwicklung Cohen und nicht Achad Haam recht gegeben. Es gibt keine Wirklichkeit. welche fraglos wäre und sich der Pflicht der philosophischen Rechenschaftsablegung, des ״Logon Didonai“, entschlagen könnte. Und auch unser Leben als Juden bedarf jener ״Grundlegung“, jener Hypothesis, zu welcher Hermann Cohen die Wege wies. so erscheint jeder der Glückwünschenden nicht nur als der Mensch von heute, ״vergleichbar der zerbrechlichen Scherbe, der raschwelkenden Blume, dem verfliegenden Traume“, sondern er zeigt zugleich das, was von ihm vor hundert Jahren war — und doch so eins mit ihm ist wie sein eigenes Haar. Die geistigen Ahnen dieser Menschen erscheinen und bringen ihre Gaben — fürwahr, ein königlicher Zug. Karl j o e 1, der Philosoph von Basel, eröffnet den Reigen und betont bestimmt sogleich den Zusammenhang gerade dieses Geschenkes mit gerade diesem Beschenkten; mit Buber, der aus dem bekanntesten aller Bücher das Unbekannte als Heiliges hat sprechen lassen, der im Mythos, diesem ״Leuchten aus dem Dunklen“, eine ewige Funktion der Seele wiederfand. Im Verfolg solcher Sinngebung kommt Joel hier nach einem allzu kurzen Bücke auf eine wirklich unbekannte Schrift seines Vaters, der ein Schüler Schellings und von ihm beetnflußt war — warum verweilt er nicht bei diesem ״Prinzip der Patriarchen als Religionsquelle des Judentums, des Christentums und des Islam“? — zu einem schönen Worte seines Amtsvorgingers Troxlcr über das Leben als das Problem de« Lebens selbst und feiert in Buber den Deuter dieses ewig Unbekannten und Bekannten zugleich. Aehnlichen Weg zu Buber als dem Deuter des Verborgenen sucht sich Beer- H o f m a n n, nach dem Worte Heraklits des Dunklen, daß der Herr des Orakels in Delphi ״weder sagt, weder verbirgt — doch deutet er an“. Den noch ungekannten Sinn eines weitbekannten Wortes aufzuhellen strebt Schmalenbach in seiner Betrachtung über ״das letzte Wort des Sokrates“, das er aus der allzu nüchternen Helligkeit des Nur-Philologen Wilamowitz an das chthonlsche Dunkel des uralten Heilgottes Asklepios heranrücken möchte — ohne jedoch seine Deutung zu völliger Klarheit {Obren zu können. Geradliniger und er-

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