Mannheim
Compact Memory
1,208 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
58
190219201938
  1. 1902-10-15 · Heft 42 (15.10.1902) · p. Seite 22

    …s ab. Nun ist es eine gestempelte Unwahrheit. Wahrer ist es nicht dadurch geworden. München. Das „Vaterland“ schreibt: „Emile Zola, der grosse Drcyfusist und Champion auf dem Gebiete der Pornographie, hat sich durch Erstickung in den Schoss Abrahams …

  2. 1902-11-14 · Heft 46 (14.11.1902) · p. Seite 52

    …aus folgenden Herren zu• sammensetzt: Dr. Bodenhelmer, David Wolffsohn. Woiff, Levy, Leopold Abraham, Max Qoldrelch und Rabbinowicz. In die Schekelkommission zur Verwaltung und Eintreibung der Schekel wurden die Herren Bier-Weil, Linz und Leiser entsa…

  3. 1902-11-21 · Heft 47 (21.11.1902) · p. Seite 64

    …nige jüdische Familie, sehr vermögend, könnte ein Fürst Zutritt erhalten, behufs Ehe. Offerten unter M. N. 6228 beförd, Rudolf Mosse, München." -- Wien. Der Gymuasialsupplent Doktor Friedlich Hirsch schickte, nachdem er einen jüdischen Abiturienten zur…

  4. 1902-12-05 · Heft 49 (5.12.1902) · p. Seite 80

    …״Konfcktionär** meldet, im Westen von Berlin errichtet werden. Dieselbe verdankt ihr Entstehen der Munifizenz des Herrn Rudolf Mosse, welcher die dazu nötigen Kapitalien von ca. 1 Million Mark in einer noch nüher zu bestimmenden Form, über welche die V…

  5. 1902-12-24 · Heft 52 (24.12.1902) · p. Seite 105

    …, sind folgende: . -; 1. Am 5. Januar. Herr Dr. Ludwig Fulda: Aus meinen Schriften. . 2». Am 19. Januar. Herr Prof. Dr. Ludwig Geiger: Michael Beer, ein deutscher Dichter Jüdischen Glaubens,ג ׳ 3. Am 2. Februar. Herr Privatdozent Dr. Hugo Winckler: Palä…

  6. 1903-01-01 · Editorial · p. None

    …Anregungen zum Arbeitsprogramm der ' deutschen Ortsgruppen. (Mitgeteilt vom! Distriktsbureau Mannheim.) Von S. i 41-43. Georg Brandes und der Zionismus. 43,44. 1 Deutsche Kultur im Zionismus. Von j Elias Auerbach 49-51. ן Prof. Dr. Karl Diehl über den Z…

  7. 1903-02-06 · Heft 6 (6.2.1903) · page 3

    …onismus. In einer der letzten Nummern des bedeutenden, liberalen Regierungsorgancs ״Politiken“ veröffentlicht Prof. Dr. Georg Brandes unter der Aufschrift ״Skikkelser og Tanker“ (Gestalten und Gedanken) einen Artikel, der gelegentlich der Behandlung der…

  8. 1903-03-13 · Heft 11 (13.3.1903) · page 3

    ….*;,» Die Bxpedftion der 'Jüdischen Rundschau, ‘ Berlin C. 22, Augustsjtrasse 49a, giebt folgende Broschüren ab: 1. Dr. Max. Nordau:' Der Zionismus. Preis 20 Pf.j bei AbnaLme vou 50 Stück 15 Pf., bei Abnahme von 100 Stück a 12 Pf. . 2. Was will der Zi…

  9. 1903-03-13 · Heft 11 (13.3.1903) · page 8

    …ert ist. Wie! dies geschehen kann, soll später dargclegt werden. j I b n A s r a k. ] Achad-Haam Uber ,Altneuland‘. Von Max Nordau. Als ich Herzls Roman ״Ahneuland“ gelesen hatte, drängte es mich, all das Gute, dass ich davon dachte, laut auszu• spre…

  10. 1903-03-13 · Heft 11 (13.3.1903) · page 15

    …ie es verdient, das wir ausführlich auf sie zurückkommen. ״Brandes Ist doch halt der Jud’!44 Der ״Welt" wird berichtet: Georg Brandes hielt unlängst Vorträge in einer grossen Kulturstadt Mitteleuropas. Am nächstfolgenden Tage wurde über Brandes In einer…

  11. 1903-03-20 · Heft 12 (20.3.1903) · page 9

    …ie Rede wurde von den Teilnehmern des Meetings mit grossem Enthusiasmus aufgenommen. Achad-Haam über ״Alt-Meuland.“ Von Max Nordau. (Schluss). Vor alicm ist es unwahr, schlicht und grob unwahr, dass der Zionismus behaupte!, die .,Judenfrage" besiehe …

  12. 1903-03-27 · Heft 13 (27.3.1903) · page 9

    … dessen Schlussabsatz wenigstens hier eine Stelle finden soll: ״Und ähnliche Empfindung füllte zweifellos auch das Herz Mark Antokolski’s, des grossen russischen Bildhauers, als er an der Statue Baruch Spinozas arbeitete. War er ja doch selbst einst im Gh…

  13. 1903-04-10 · Heft 15-16 (10.4.1903) · page 15

    …n Nummer 11 der ״Weit“ und zu gleicher.Zeit In mehrereu anderen jüdischen Blättern, auch der ״Jüdischen Rundschau“, hat Max Nordau einen Artikel ״Achad Haara über Alt-Neuland“ veröffentlicht. Er hat darin Achad Haam — weil dieser anlässlich der Bespr…

  14. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · page 7

    …ie umgebenden Christentums unterzugehen. Wohlgemerkt, des Christentums, nicht aber des sogenannten Ariertnms, denn, wie Max Nordau an dein obenerwähnten Beispiel klarstens bewiesen hat, auch die Flüchtlinge aus Israel ״bewahren ihre Sonderphysiognomi…

  15. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · page 8

    …tets unverstanden! zu sein. Ferrero bringt uns hierüber ein gutes Beispiel, welches er auf die Namen Heinrich Heine und Max Nordau bezieht. ״Es gelingt dem jüdischen Schriftsteller fast immer, auf das arisch-deutsche Publikum einen so grossen Eindruc…

  16. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · page 9

    …eits zu einer unabweisbaren Pflicht des einfachsten Anstandes, und wir wären wirklich die ״wilden Asiaten“, als die uns Max Nordau verschreien möchte, würden wir, bios mit Rücksicht auf die Führerrolle Nordau's, auf seine unerhörte Provokation hin •n…

  17. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · page 10

    …-Haam heraus entsprang, so würde ich mich — und mit mir sicherlich sehr viele — herzlich freuen, wenn dieselbe auch für Max Nordau eine Folge hätte, die Folge, ihm nachdriicklich zu Gemütc zu führen, dass er in seiner öffentlichen zionistischen Tätig…

  18. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · page 12

    …nspruchen würde, zur Verfügung. Dass Dr. Herzl diesem Ansinnen nicht Folge geben konnte, ist selbstverständlieh. — Aber Max Nordau schrieb seine genugsam bekannte Antwort. Die Redaktion von ״Ost und West" kritisiert in den stärksten Ausdrücken die vo…

  19. 1903-05-22 · Heft 21 (22.5.1903) · page 14

    …reifachten Kräften die Arbeit kaum bewältigt werden. In einem Artikel ״Wer ist der gefährlichste Gegner" •n ״Tag" kommt Eduard von Hartmann auch auf die Juden r nrcchen. Wenn Wir Klasse;1־1״ Brühe sorgfältig scheiden. .st das Resultat seiner Ausführungen: ״Di…

  20. 1903-07-03 · Heft 27 (3.7.1903) · page 11

    … Verein diese Beihilfe zur Fortführung seiner Arbeit im Interesse der Gemcinde bewilligen müsse. Dazu meidet sich Prof. Ludwig Geiger zum Wort und erklärt, dass e r gegen die Bewilligung der Subvention stimmen werde und hoffe, dass die ganze Verj Sammlu…