Mannheim
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  1. 1907-10-11 · Heft 39 (11.10.1907) · p. Seite 10

    … e r c r T ö ch t e r" schloß Dienstag Abend der Delegiertentag feine Verhandlungen. Das Thema und die Referentiu, Frau Henriette Fürth, hatten eine solch' gewaltige Menschenmenge — besonders Damen — a»gezogen, daß viele wieder umkehren mußten. Doch die E…

  2. 1907-11-22 · Heft 47 (22.11.1907) · p. Seite 3

    …die Frankfurt-Loge, die städtische Armenverwaltnng, die Weibliche Fürsorge usw. hatten ihre Deputationen entsandt. Herr Charles Hallgarten, umgeben von dem Gesamtvorstande des Hilfsvereins, eröffnete als Vorsitzender die Feier mit einem Rückblick auf das zur…

  3. 1908-04-17 · Heft 16 (17.4.1908) · p. Seite 3

    …Oktober 1906 bis 30. September 1907 ist ein interessanter Beitrag zur Geschichte der Wohlfahrtspflege im Judentum. Frau Henriette Fürth berichtet darin über die allgemeine Fürsorgekommission. Es wurden im ganzen etwa 100 Fülle behandelt, die aber eine grö…

  4. 1908-05-08 · Heft 18 (8.5.1908) · p. Seite 10

    … gewesen wäre. Die Ausführungen Frl. Pappenheim's fanden ihre Ergänzung in den Worten der' nachfolgenden Rednerin, Frau Henriette Fürth. Wo finden wir noch einmal den Mann, der so großmütig war wie llug und so klug wie gütig? Au Hallgarten's Grab gaben al…

  5. 1909-01-22 · Heft 4 (22.1.1909) · p. Seite 41

    …ter), Architektur (Baurat 'Professor. Ludwig Levy) und Kunst (Hofkapellmeister, späterer Münchener Generalmusikdirektor Hermann Levi), links Vertreter der Wissenschaft (der ehemalige Heidelberger Orientalist Gustav Weil), der Rechtspflege (der verstorb…

  6. 1909-05-13 · Heft 19 (13.5.1909) · page 2

    …lehre ausgeschaltet sei, und i weil auch der Religionslehrer fundamentale Gesetze ft m$ bedeute* die fiebert für m? Bon Hermann Levi, Lehrer in Cöln-Ehrenfeld. VINP 'Vf VVN2 ttboo 'h vrm amn Mt diesem Satze ist daS Prograumr Israels festgestellt. AlS „…

  7. 1909-05-21 · Heft 20 (21.5.1909) · page 2

    …n allen religiösen Angelegenheiten ein V e t o - R e ch t für die Rabbiner. Irte (Ui)$ bedeuten die Gebete für uns? Bon Hermann Levi, Lehrer in Cöln-Ehrenfeld. (Schluß.) Bon Standpunkte aus betrachtet/ wird es uns *" imaltagtäglich beten, und ferner: *…

  8. 1909-05-28 · Heft 20 (28.5.1909) · p. Seite 5

    …twortlichkeit. Wir bitten um gefl. Mtteilung der Barmizwohs; die Aufnahme geschieht kostenlos). Michael, Sohn des Herrn Hermann Levi, Hanauerlandstraße 17 und Sally, Sohn des Herrn Albert Kahn, Senmestraße 7 in der Synagoge Friedbergeranlage. Hugo, Soh…

  9. 1910-12-16 · Heft 49 (16.12.1910) · page 8

    …nnstler der Welt ist. Tatkräftig traten für den stark antisemitisch angehauchten Bayreuter Meister ein die beiden Inden Hermann Levi, Generalmusikdirektor in München, der erste Dirigent des „Parsisal" und Heinrich Porges, der Musikdirektor in München w…

  10. 1911-03-17 · Heft 11 (17.3.1911) · p. Seite 3

    …Lind eck war ein Sohn des Gießener Provinzialrabbiners Benedict Levi und ein Bruder des Münchener Generalmusikdirektors Hermann Levi. Da er nicht nur feinen Rainen, sondern auch seine Religion gewechselt hatte, so hat es einer seiner Söhne bereits zum …

  11. 1911-04-07 · 14 (7.4.1911) · page 4

    …nkandidat mit seiner sonoren Stimme: „Ich heiße Lindeck!" Verblüffung. Doch schon ruft der witzige, stets schlagfertige Hermann Levi über den Tisch hinüber: „Ja, wissen's, i Hab früher amal Lindeck g'heißn! I Hab mi' aber umtauf'n lassen!" — Der Anteil…

  12. 1911-10-20 · 42 (20.10.1911) · page 12

    …e Beteiligung des Judentums. Nur einige wenige Namen: In der dahingegangenen Generation großer Dirigenten darf der Name Hermann Levi nicht vergessen werden, da er mit der Verbreitung Wagnerscher Kunst untrennbar verbunden ist. In den Vereinigten Staate…

  13. 1912-05-17 · Heft 19 (17.5.1912) · p. Seite 10

    Nr. IS. ' €&te 10. halten können, Sombart sei vor der Diskussion gekniffen und dgl. inehr. Die dritte im Bunde war Frau Henriette Fürth, die sachlich begann, dann aber stark persönlich wurde. Es sprachen ferner als Gegner Dr. Kör ach! und ein Herr Oppenhe…

  14. 1912-05-31 · Heft 22 (31.5.1912) · p. Seite 264

    … — französisch liest, und dann im neunzehnten.Jahrhundert, wo alles so viel rascher geht, der Königliche Musikdirektor, Hermann Levi, Sanmels Enkel, der weder den Schulchan Aruch. glossiert, noch hebräische Oden verübt, dafür aber den Parsival dirigier…

  15. 1912-09-01 · Heft 9 (September 1912) · p. 424 · [Ohne Titel]

    …ovisorischen Vorstand der nenen Ortsgruppe bilden die Herren Lehrer Levi als Vorsitzender, R. Rosenthal) Hirsch Heß II, Hermann Levi als Kassierer und I. Rosenberg als Vertrauensmann für Lichenroth. — Am 23. Juni veranstaltete der „Bezirk Ost-Westfalen…

  16. 1913-01-01 · 1913 (über das Jahr 1912) · p. Seite 26

    …hmann, Max „ Lennhoff, R. Frau Leo-Wolff, Dttilie, wwe. Herr Leroi, Rlexander „ Levi, Bernhard „ Levi, Heinrich „ Levi, Hermann „ Levi, Hermann, Lronbergerftraße „ Levi, Nathan „ Levigard, Martin „ Levin, Dr., Stadtrat „ Levinger, Rrtur Frau Le-Vino, Sie…

  17. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 150 · Sanitätsrat Stilles "Kampf gegen das Judentum"

    …t den Juden, die sein Genie vorurteilslos anerkannten und ihn förderten, völlig ausgesöhnt; er hat den Hoskapellmeister Hermann Levi als einen seiner ersten Mitarbeiter geschätzt und dabei offenbar nicht mehr an den von Stille zitierten Satz gedacht: „…

  18. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · p. Seite 247

    …stspiele mit ihren Erfolgen nur zwei allen Kennern bekannte Hauptstützen anzuführen, so seien genannt der Kapellmeister Hermann Levi, der Gießener Rabbinerssohn, und der glänzend bewährte erste Chorleiter, Heinrich Porges aus Prag. Was sonstige „mosais…

  19. 1913-07-01 · Heft 10-11 (1.7.1913) · p. Seite 217

    …ie Tat bewiesen, indem er seinX letztes, erhabenstes Werk, den „Parsifal", bei seiner ersten Aufführung in Bayreuth von Hermann Levi dirigieren ließ. Das hätte ein Antisemit nie fertiggebracht, einem Juden eine solche Ehre widerfahren zu lassen! Aber W…

  20. 1913-09-05 · Heft 36 (5.9.1913) · page 10

    …nicht die leiseste Erinnerung an den Inhalt in ihn: bleiben werde". Damit war die Sache für den Meistcr Wagner abgetan. Hermann Levi glartbte aber dennoch, wohl um allen Mißverständnissen und Weiterungen aus dem Wege zu zehen, aus ist es denn auch weit…